Louis Théodore Gouvy (1819-1898)

Symphonie Nr. 3

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Symphonie Nr. 3
Titel englisch: Symphony No. 3
Titel französisch: Symphonie N° 3
Tonart: C-Dur
Besetzung: Orchester
Spieldauer: ca. 32 Minuten
Verlag: Brühl: Fr. Kistner & C.F.W. Siegel & Co. KG (Leihmaterial)
Opus: op. 20

Kaufempfehlung:

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[Details]
Sämtliche Symphonien (Nr.1-6) (CPO, DDD, 2007-2010)
Louis Theodore Gouvy (1819-1898)

Die Rheinpfalz 5 / 2009: »Ein Glücksfall, denn Mercier trifft genau den ›Ton dazwischen‹, der die Musik Gouvys charakterisiert. Da beschwört Mercier die Eleganz und Grazie der Musik, lässt das Orchester in der Farbigkeit der Partitur schwelgen, die nicht nur wegen der Harfe im Larghetto der 3. Sinfonie sehr französisch wirkt und doch entfernt an Mendelssohn erinnert. Eine Entdeckung!«
klassik-heute. com 1 / 2010: »Ein musikalischer Glücksgriff, denn das Orchesterspiel ist untadelig und Jacques Merciers Darstellung sorgfältig, einfühlsam und von großer Überzeugungskraft.«
klassik-heute. com 1 / 2012: »Melodischer Reichtum, natürliche Souveränität im Umgang mit der Harmonik und eine ganz unangestrengte Originalität machen Gouvys Musik zu einem ungetrübten Hörgenuss. Die Deutsche Radio Philharmonie spielt unter dem Lothringer Jacques Mercier sehr differenziert, und auch klanglich kann die Aufnahme überzugen.«
Die Rheinpfalz 2 / 2012: »Der Kopfsatz der ersten Sinfonie ruft mit seinen punktierten Signalrufen zum Aufbruch. Der erste Satz der Zweiten scheint zum Aufbruch zu drängen, die Mittelsätze sind oft geprägt von tänzerischer Eleganz, das Ganze faszinierend farbig instrumentiert und von Mercier und dem Orchester exemplarisch interpretiert.«
klassik-heute. com 3 / 2013: »Der Abschluß des sinfonischen Zyklus' hätte den Verantwortlichen nicht eindrucksvoller gelingen können. Eine glänzend geratene Produktion mit vergnüglich-beschwingtem Pinselstrich.«
klassik. com 08 / 2015: »Die gesamte Edition ist ein gelungenes Beispiel für eine grenzüberschreitende deutsch-französische Kollaboration: Jacques Mercier, der sonst am Pult des Orchestre national de Lorraine steht, dirigiert einen deutschen Klangkörper. Die Aufnahmen entstanden zwischen 2007-2010 und sind aufnahmetechnisch auf höchstem Niveau. Auch die sorgfältig gestalteten Booklets sind von fachkundiger Hand und in Zusammenarbeit mit dem Institut Theodore Gouvy entstanden.«

Sätze:

1. Satz: Allegro
2. Satz: Larghetto con moto
3. Satz: Scherzo. Allegro vivace
4. Satz: Finale. Allegro assai
Letzte Änderung am 7. September 2017

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