CD-Tipps zu 'Michael Haydn (1737-1806)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Bläserkonzerte Vol.1 (CPO, DDD, 2012)

drehpunktkultur. at 01/2014: »Eine Menge funkelnder Juwelen. Eine rundum begeisternde CD, die süchtig nach der angekündigten Fortsetzung macht!«
ich-habe-gehoert.blogspot.de 02/2017: »Haydns Bläserkonzerte sind virtuos, abwechslungsreich und ansprechend. Für das Publikum halten sie ein wahres Füllhorn an schönen Melodien bereit - und wenn so gekonnt musiziert wird, wie in diesem Falle, dann sind sie ein großer Genuss.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Hornkonzerte (CAvi, DDD, 2018)

»Besonders reizvoll ist das Concertino für Horn und Posaune. Přemysl Vojta, Solohornist des WDR-Sinfonieorchesters, und der Freiburger Posaunenprofessor Fabrice Millischer brillieren mit wunderschöner Tongebung.« (Fono Forum, März 2019)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Symphonien P.6,9,16,26,32 (Chandos, DDD, 1995)

FonoForum 7/1996: "Bei den so intimen, persönlichenEinspielungen der London Mozart Players kommt keineLangeweile auf. Mit Gespür für das gestische und lyrischeDetail gelingen Matthias Bamert beispielhaft transparenteund charmante Interpretationen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Bläserkonzerte Vol.2 (CPO, DDD, 2012)

drehpunktkultur. at 11/2014: »Schon der Auftakt zu der Serie voriges Jahr machte Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung – die sich nun aufs Schönste verwirklicht. Dei nunmehr angebotene Kost ist allen Freunden virtuoser Bläsermusik zur Freude erneut abwechslungsreich gestaltet. Vor allem aber durch den Originalklang der Salzburger Hofmusik unter der beflügelnden Leitung ihres Leiters Wolfgang Brunner geadelt. Die Einspielung ist im Vergleich zu Mitbewerbern auf modernen Instrumenten doppelt interessant.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Symphonien & Bläserkonzerte (CPO, DDD, 1991-2015)

"Eine großartige editorischen Gesamtschau...Dabei zeigt sich gerade im Bereich der Sinfonik, wie eigenständig und fantasiereich Johann Michael Haydn die Gattung formte...Die historischen Aufnahmen der 1990er-Jahre fügen sich erstaunlich homogen zu den jüngeren Produktionen; Transparenz und räumliche Tiefe ermöglichen ein detailliertes Nachzeichnen der vielfarbigen Orchestrierung...(klassik.com)

»Schon der Auftakt zu der Serie voriges Jahr machte Hoffnung auf eine baldige Fortsetzung – die sich nun aufs Schönste verwirklicht. Die nunmehr angebotene Kost ist allen Freunden virtuoser Bläsermusik zur Freude erneut abwechslungsreich gestaltet. Vor allem aber durch den Originalklang der Salzburger Hofmusik unter der beflügelnden Leitung ihres Leiters Wolfgang Brunner geadelt. Die Einspielung ist im Vergleich zu Mitbewerbern auf modernen Instrumenten doppelt interessant.« (drehpunktkultur.at)

»Eine Menge funkelnder Juwelen. Eine rundum begeisternde CD, die süchtig nach der angekündigten Fortsetzung macht!« (drehpunktkultur.at)

»Haydns Bläserkonzerte sind virtuos, abwechslungsreich und ansprechend. Für das Publikum halten sie ein wahres Füllhorn an schönen Melodien bereit - und wenn so gekonnt musiziert wird, wie in diesem Falle, dann sind sie ein großer Genuss.« (ich-habe-gehoert.blogspot.de)

"Niveauvolle Unterhaltungskunst. Das Neusser Ensemble bringt alle Facetten dieser Musik herrlich zum Klingen." (FonoForum)

"Großartig temperamentvolle, sensible, und klangvolle Darbietung. Helle und raumgreifende Aufnahme. Hervorragend." (Fanfare USA)

»Liegt das innovative Moment bei Joseph Haydn eher auf der Formebene, so ist es bei Michael die klangsinnliche Erfahrung, die durch äußerst geschickte und differenzierte Instrumentation ganz eigene, neue Qualitäten erhält. Skou Larsen feuert sein Orchester - mit moderner Spieltechnik, aber sparsamen Vibrato - zu exzellentem Zusammenspiel und virtuoser Spielfreude an. Mitreißende Tempi verhindern nie den verstehenden Blick auf Haydns Instrumentationsfinessen, die in jedem Detail ausgekostet werden. Alles ist extrem gut durchhörbar, die Themen und Motive nutzen sich nie ab.« (klassik-heute.com)

»Es sind wieder einmal sehr unterhaltsame Werke mit eingängigen Melodien, abwechslungsreicher Farbtgebung durch Verwendung von unterschiedlichen Bläsern und witzigen Einfällen, z.B. wenn der Satzschluss anders als erwartet ausfällt oder melodische Wendungen überraschen. Die Kammerakademie Neuss hat Erfahrung mit den Werken aus der Epoche. Die Musik klingt spritzig, temeramentvoll, wobei die Tempi nie hastig werden. Es wird blitzsauber gespielt, keine einzige Note verrutscht.« (klassik.com)

»Wie schwungvoll und energisch, dabei erfrischend gelöst und voller klangfarblicher Raffinesse die Neusser acht Werken für den Fürsterzbischöflichen Hof Salzburg und einer frühen Sinfonie aus Haydns Zeit als bischöflicher Kapellmeister in Großwardein zu Leibe rücken, das hat höchstes Format. Frank Beermann und Johannes Goritzki lassen es in allen Instrumentengruppen unentwegt blitzen und blinken, dass es eine wahre Freude ist.« (klassik-heute.com)

»Zweieinhalb Stunden geistvolle und abwechslungsreiche Unterhaltung.« (Concerti)

»Aus den Anfängen einer überaus phantasievollen Experimentalkultur reift ein melodisch und harmonisch ausgefeilter Stil heran, der einen reichen musikalischen Kosmos souverän und ausdrucksstark gestaltet. Lebendige, kraftvolle, stilsichere und liebevolle Interpretation.« (klassik-heute.de)

»Eine wundervolle Veröffentlichung.« (International Record Review)»Wiedergaben, die durch präzise Konturierung, plastische Artikulation, instrumentalen Farbenreichtum und Detailgenauigkeit charakterisiert sind. Die Symphonien Michael Haydns erweisen sich als veritable Entdeckung. Rätselhaft ist, dass sie nicht schon längst weitere Verbreitung im Konzertsaal gefunden haben. Mit dieser CD jedenfalls kehrt ein Komponist zurück in die Musikgeschichte.« (Coburger Tageblatt)

»Famoses Spiel der Kammerakademie mit dynamischem Drive und präziser Lesart.« (FonoForum)

»Diese eine Platte würde schon ausreichen, um den Hörer zu überzeugen, dass Michael Haydns Symphonien Aufmerksamkeit verdienen. Ich bin begierig, die ganze Serie komplett zu sehen.« (American Record Guide)

»Die Agilität, ausdrucksmäßige Frische und scheinbar selbstverständliche Klangschönheit dieser Aufnahmen lassen den frappierenden Reichtum der Partituren eindringlich deutlich werden.« (Coburger Tageblatt)

»Keine Frage, dass auch der ›kleine‹ Haydn ein Großer war. Ungetrübtes Vergnügen in Sachen Präzision und Klangschönheit.« (FonoForum)

»Faszinierende Werke, voll von höchst individuellen, eingängigen Ideen, oft mit folkloristischen Anklängen, dazu anspruchsvoll in Harmonik und Orchestration. Exzellente Darbietungen.« (BBC Radio)

»Eine Hörfreude. Der Klang hat Vorführqualität.« (American Record Guide)

»Die Symphonien zeigen einen unverwechselbaren und lebendigen Einfallsreichtum, reizvoll wie bei seinem Bruder Joseph, jedoch in ganz anderer Weise. Vergleiche sind unvermeidlich. Michaels zehn erste Symphonien (c. 1761-c. 1765) sind konzentrierter in der Sprache und zeigen eine größere Formvielfalt als die Josephs (1757-60) und sind weit interessanter als Mozarts von 1764-68. Die erste Symphonie ist ein glanzvolles Stück mit Oboen, Trompeten, Hörnern & Schlagzeug. Der treibende erste Satz zeigt unerwartete harmonische Wendungen, während das Andante wunderbar melodisch ist über einem rhythmischem Puls, was geradezu ein Markenzeichen der Musik Michael Haydns ist. Das Menuett kommt kraftvoll und lebhaft, das Finale hat wunderbaren Schwung.« (HiFi News)

"Herrlich abwechslungsreiche Zusammenstellung. Das Divertimento D-Dur wurde Joseph Haydn zugeschrieben, was leicht verstehbar ist: Das Werk ist in keiner Weise schlechter als viele seiner eigenen Stücke...Das Spiel des Ensembles ist tadellos, die Aufnahme ist bewundernswert natürlich...Eine äußerst attraktive Veröffentlichung." (Fanfare)

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 6. Juni 2026