DVD-Tipps zu 'Hänsel und Gretel'

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Hänsel & Gretel (EuroArts, 2006)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Stereo 09 / 07: »Gabler und Antigone Papoulkas geben quirlige Titelhelden ab. Die Königin des Abends allerdings ist Iris Vermillion als stimmlich facettenreiche, optisch vom Vamp zum Zombie und schließlich zum überdimensionalen Christbaumkonfekt mutierende Hexe.«

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Hänsel & Gretel (DGG, 1981)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Künstler: Edita Gruberova, Brigitte Fassbaender, Hermann Prey, Helga Dernesch, Sena Jurinac, Wiener Philharmoniker, Georg Solti

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Hänsel & Gretel (Opus Arte, 2008)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

FonoForum 10 / 09: "Die "britische" Lesart der Partitur durch Colin Davis gewinnt an Kontur, je weiter die Vorstellung fortschreitet: Ein schlanker, dramatisch pulsierender Klang tritt an die Stelle der oft praktizierten wabernden Wagnerei. Die Besetzung dürfte heute schwerlich zu übertreffen sein. Angelika Kirchschlager (Hänsel) und Diana Damrau (Gretel) bieten deutschen Belcanto vom Feinsten - einen so verhaltenintimen "Abend segen" habe ich noch nicht gehört. Die beiden "Alten" stehen ihnen nicht nach. Thomas Allen als Besenbinder und Elizabeth Connell als seine Frau gestalten eindringlich und lebensnah das Schicksal der armen Leute. Beide sind im Übrigen noch prächtig bei Stimme. Und Anja Siljas bedrohliches, auch vokal Angst einflößendes Hexenmonster muss man gesehen haben!"

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Hänsel & Gretel (in engl.Spr.) (DGG, 1983)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

New York Daily News: "Keine Sänger der heutigen Zeit spielen Hänsel und Gretel überzeugender und singen ihre Rollen brillanter als Frederica von Stade und Judith Blegen."

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Hänsel & Gretel (in engl.Spr.) (Warner, 2007)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Das Opernglas 12 / 08: »...wahrer Augen- und Ohrenschmaus... eine gelungene Scheibe mit einer Menüfolge von scharf gewürztem szenischen Schwung, saftiger Ironie und einer herrlich duftenden musikalischen Umsetzung.«

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Hänsel & Gretel (Arthaus Musik, 1999)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Künstler: Alfred Muff, Gabriele Lechner, Liliana Nikiteanu, Malin Hartelius, Volker Vogel, Orchester der Oper Zürich, Franz Welser-Möst

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Hänsel & Gretel (NCA, 2009)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

»Diese Aufnahme ist tatsächlich und im besten Sinne ein neues klassisches Abenteuer. (...) Hier haben sich Musiker zusammengefunden, die angetreten sind, mit Neugier und Enthusiasmus ein Werk völlig neu zu entdecken. Unter dem - dieser Ausdruck sei an dieser Stelle erlaubt - genialen Dirigenten Martin Haselböck lässt die Cappella Istropolitana selbst gestandene Referenzeinspielungen im Schatten stehen. (...) Die Sänger sind großartig, das Orchester, gerade an den rein instrumentalen Stellen, jedoch eine Sensation. (...) Mit dieser ›Hänsel und Gretel‹-Einspielung ist es den Ausführenden gelungen, die Oper mit dem Wasser eines Jungbrunnens zu benetzen und sie so frisch, spannend, mitreißend, sentimental, versehen mit einem kräftigen Schuss kindlicher Unverstelltheit in einem neuen Glanz zu präsentieren. Bravo!« (Dirk Weber in klassik. com, 1.05.2016)

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Hänsel & Gretel (Arthaus Musik, 2007)
Engelbert Humperdinck (1854-1921)

Künstler: Ludmil Kuntschew, Alexandra Petersamer, Sabine Noack, Cornelia Marschall, Anhaltische Philharmonie Dessau, Markus L. Frank

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017