CD-Tipps zu 'Jan Vaclav Kalivoda (1801-1866)'

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Violin-Concertini Nr.1 & 5 (opp.15 & 133) (CPO, DDD, 2011)

klassik-heute. com 08 / 2015: »In harmonischer Gemeinschaft mit Michael Alexander Willens und der Kölner Akademie lässt Ariadne Daskalakis den beiden Concertini klanglich und gestalterisch volle Gerechtigkeit angedeihen und hütet sich dabei vor allen Übertreibungen, die den flüssigen Stücken mehr geschadet als genützt hätten.«

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Symphonien Nr.2 & 4 (CPO, DDD, 2009)

klassik-heute. com 10 / 10: »Verblüffend ist der regelrecht kammermusikalische Beginn der vierten Sinfonie. Die phantastisch emportreibenden Gesten, die aus dem trauerhaft-verhaltenen Anfang dramatisch aufschießen, gehören zu den markanten Erscheinungen der Zeit. Warten wir ab, wie sich die erfreuliche und erfreulich dargestellte Persönlichkeit in den noch fehlenden drei Sinfonien zeigen wird. Die Neugier ist groß.«
Pizzicato 11 / 10: »Eine sehr spannende Musik mit manchen überraschenden Wendungen.«
Concerto 09 / 11: »Wer neue Hörerfahrungen in der Sinfonik dse 19. Jahrhunderts sucht, wird hier bestens bedient.«

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Symphonien Nr.5 & 6 (Orfeo, DDD, 2002/2004)

FonoForum 09 / 06: "Schön verlebendigen Frieder Bernius und die Hofkapelle Stuttgart die mutige Aufbruchsstimmung, verleihen ihren Darstellungen aber keinen übertriebenen Nachdruck, der diesen Werken des Übergangs schlecht bekäme."

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Symphonien Nr.5 & 7 (CPO, DDD, 2004)

klassik. com 07 / 06: "Ein Hörerlebnis von außerordentlich plastischer Wirkung. Eine rundum gelungene Referenzeinspielung zweier sinfonischer Werke, die dazu beitragen könnte, Kalliwodas Kompositionen aus dem Schatten Beethovens herauszuholen." klassik-heute 08 / 06: "In der so silbrigen, klaren und in diesem Sinne eher frühromantischen Interpretation des Neuen Orchesters ist es ein spontan-erfrischendes Erlebnis, diese irgendwie bekannte und doch so ungewohnte Musik zu hören." Ostthüringische Landeszeitung 08 / 06: "Der Elan der Tonsprache, das Neuartige an Farben und Klängen, das Scherzo an zweiter Stelle im Gesamtgefüge der Werke machen das offensichtlich. Vor allem die Kopfsätze der Sinfonien beanspruchen Gewicht und Originalität: Kontrastreiche Einleitungen, schwungvolle Hauptthemen und der Ton des Ungewöhnlichen in den lyrischen Melodien verraten individuelle Meisterschaft."

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017