CD-Tipps zu 'Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)'
| Symphonie op. 40 (EMI, ADD/DDD, 1973-977) FonoForum 3 / 97 (zu op. 40): "Stern des Monats. Die Sinfonie ist ein meisterhaftes, reifes, erfindungsreiches, glänzend gesetztes, brillant instrumentiertes, manchmal dirket modernes Werk, das nur an wenigen Stellen den Filmkomponisten erahnen läßt. Das Philadelphia Orchestra musiziert präsent, brillant, durchsichtig und mit Drive." |
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| Violanta (Sony, ADD, 1980) K. Breh in stereoplay 6 / 89: "Sehr gelungene Erstaufnahme des von Korngold im Alter von 18 Jahren vollendeten Einakters. Opulentdramatische, filmmusiknahe Orchestersprache, gelungene Digitalisierung." |
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| Violinkonzert op. 35 (Oehms, DDD/LA, 2004) Stuttgarter Zeitung 08 / 05: "Benjamin Schmid versenkt sich mit großem Ernst in dieses Werk, kehrt die nostalgischen Züge hervor und trifft dabei einen schmerzlichen Ton in der üppig wuchernden Melodik, die völlig kitschfrei nun einen stillen, sehrenden und bewegenden Ausdruck gewinnt." |
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| Symphonie op. 40 (Ondine, DDD, 2010) Audio 07 / 11: "Immer wieder verzaubert der finnische Dirigent mit fen ausgehorchten Klängen fremder, zeitentrückter Schönheit. Das Herzstück dieser Sinfonie ist das Adagio, das bei Storgards Trauer, sinnliche Magie und triumphalen Glanz vereint. Ein Hörerlebnis." |
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| Sonate G-Dur für Violine & Klavier op. 6 (Naxos, DDD, 2002) FonoForum 12 / 04: "Joseph Lin betont die fast schattenlose Helle dieser verführerischen Musik. Sein makelloses Legato und die differenzierte Tongebung beeindrucken ebenso wie das sensible Klavierstpiel von Benjamin Loeb." |
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| Symphonie op. 40 (EMI, ADD/DDD, 1973-95) P. Heissler in FonoForum 3 / 97: "Stern des Monats. Die Sinfonie ist ein meisterhaftes, reifes, erfindungsreiches, glänzend gesetztes, brillant instrumentiertes, manchmal dirket modernes Werk, das nur an wenigen Stellen den Filmkomponisten erahnen läßt. Das Philadelphia Orchestra musiziert präsent, brillant, durchsichtig und mit Drive. Barbara Hendricks gibt eine Kostprobe ihrer Kunst mit den nach-Straussisch klingenden vier einfachen Liedern." |
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| Robin Hood (Filmmusik) (Chf, DDD, 83) T. Rübenacker in stereoplay 11 / 84:"Die Musik selbst wird zum Film voller Dramatik, Witz und (unkitschigem) Sentiment, vom Utah Symphony Orchestra unter Varujan Kojian nicht nur gut, sondern mit hörbarer Liebe für diese Art Musik gespielt. Eine Super-CD, die selbst Soundtrack-Verächter faszinieren dürfte." |
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| Klaviersonaten Nr. 1-3 (Etcetera, DDD, 86) M. Oliver in Gramophone 2 / 87:"Es ist technisch gesehen anspruchsvolle Musik und Verschoor interpretiert mehr als gewissenhaft. Er ist ein beredter Fürsprecher. Sehr saubere Aufnahmequalität." |
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| Sextett für Streicher op. 10 (Hyp, DDD, 90) P. Kerbusk in FonoForum 3 / 91:"Die Koppelung des erst vor wenigen Jahren wiederentdeckten Sextetts von Korngold mit Schönbergs 'Verklärter Nacht' in der selten gespielten Originalfassung halte ich für besonders gelungen." |
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| Der Ring des Polykrates (CPO, DDD, 95) The Express (GB) v. 10.11.96: "Ein phantastisches Ereignis: eine unterhaltsame Oper, geschrieben mit seltener Kultiviertheit und Phantasie und einem Klangreichtum, der aus einen ähnlich unbegrenzten Fundus zu stammen scheint, wie wir ihn sonst nur bei Puccini oder Richard Strauss erwarten dürfen. 70 Minuten von glanzvoller Schönheit." Musikmarkt v. 1.1.97: "Erstaunliche Talentprobe eines genialisch begabten Klangfarbenmalers." Neue Zürcher Zeitung: "Ein rundum überzeugendes Votum für eine interessante Katalogbereicherung." |
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| Märchenbilder op. 3 (Chandos, DDD, 1997) H. Grünewald in KLASSIK heute 9 / 98: "Die Einspielung mit dem glänzend disponierten, brillant musizierenden BBC Philharmonic Orchestra stellt Korngolds Talent und kompositorische Größe im besten Licht dar: seine Instrumentationskunst, die Fähigkeit, brillant und farbig zu schreiben, und das immer wieder erstaunliche Vermögen, "Klangzauber" im besten Sinne herzustellen." |
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| Ein Sommernachtstraum (Filmmusik) (CPO, DDD, 97) Repteroire (Frankreich) 6 / 99: "Diese CD ist ein veritables kleines Universum für sich selbst, ein faszinierendes Wechselspiel zwischen zwei Epochen, eine unverblümte Herausforderung an alle Puristen. Hervorragende Interpretation." BBC Music Magazine 7 / 99: "It's all wonderfully kitsch and very much of its time - in short, just what one would expect of a Romantic Thirties Hollywood film." HiFiNews 9 / 99: "An astoundingly inventive and immensely touching period-piece." "Preis der Deutschen Schallplattenkritik 3 / 99" FonoForum 11 / 99: "Fulminante Einspielung." |
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| Die Kathrin (CPO, DDD/LA, 97) NMZ 10 / 98: "Mustergültig." Ostthüringische Zeitung / 25.9.98: "Erstaunliche Entdeckung der besonderen Art. Liebhaber leidenschaftlicher Melodien und glanzvoller spätromantischer Orchesterfarben werden hier die Erfüllung finden. Exquisit ist die Einspielung, ein großartiges Ensemble." Opernglas 11 / 98: "Ein schönes nostalgisches Hörerlebnis, zumal die Aufnahme künstlerisch überzeugt." FonoForum 12 / 98: "Ein musikalischer Anachronismus, aber das beweist diese Aufnahme - ein wunderschöner." Orpheus 1 / 99: "Kitsch vom feinsten. Hinreißende Instrumentation. Alles hat eine wunderbare Fülle und wirkt dennoch enorm durchsichtig." Fanfare (USA) 5 / 99: "A small masterpiece of its type." "Cannes Classical Award 2000" |
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| Die tote Stadt (RCA, ADD, 1975) stereoplay 11 / 89:"Klanglich und interpretatorisch ausgezeichnete Aufnahme eines der bezeichnendsten Werke des Musiktheaters der frühen zwanziger Jahre. Orchesterraffinement, illustrative Beredsamkeit, spätimpressionistische Klangschärfungen, vokaler Melodienluxus sind die Ingredienzien des damals 20jährigen, später als Filmmusikkomponist weltberühmten Korngold." |
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| Streichquartette Nr. 1-3 (op. 16, 26, 34) (CPO, DDD, 2007/2008) klassik-heute. com 12 / 09: "Korngolds drei im Abstand von jeweils zehn Jahren entstandenen Streichquartette markieren wichtige Etappen seines Lebens und seiner künstlerischen Entwicklung. Komplettiert wird das Programm der Doppel-CD durch das Klavierquintett op. 15, das etwa parallel zum ersten Streichquartett entstand, ein für alle Beteiligten hochvirtuoses Werk von orchestraler Klangfülle und großer, fast theatralisch anmutender Geste. Die brillanten, von Ideen überbordenden Ecksätze umrahmen ein wunderbares Adagio. Eine gehaltvolle Veröffentlichung, an der man lange Freude haben wird." FonoForum 01 / 10: "Das Aron-Quartett bringt den immensen Farben- und Gestenreichtum der Partituren mitreißend zum Leben und Leuchten." |
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| Klaviertrio op. 1 (Profil, DDD, 1991) P. Kerbusk in FonoForum 6 / 92:"Das Klaviertrio stellt sich den enormen technischen Anforderungen mit großem Engagement. Die Darstellung der Violinsonate wirkt prägnant und dramaturgisch gut profiliert." |
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