CD-Tipps zu 'Erich Wolfgang Korngold (1897-1957)'
| Violinkonzert op. 35 (Oehms, DDD/LA, 2004) Stuttgarter Zeitung 08 / 05: "Benjamin Schmid versenkt sich mit großem Ernst in dieses Werk, kehrt die nostalgischen Züge hervor und trifft dabei einen schmerzlichen Ton in der üppig wuchernden Melodik, die völlig kitschfrei nun einen stillen, sehrenden und bewegenden Ausdruck gewinnt." |
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| Symphonie op. 40 (EMI, DDD, 1995) P. Heissler in FonoForum 3 / 97: "Stern des Monats. Die Sinfonie ist ein meisterhaftes, reifes, erfindungsreiches, glänzend gesetztes, brillant instrumentiertes, manchmal dirket modernes Werk, das nur an wenigen Stellen den Filmkomponisten erahnen läßt. Das Philadelphia Orchestra musiziert präsent, brillant, durchsichtig und mit Drive. Barbara Hendricks gibt eine Kostprobe ihrer Kunst mit den nach-Straussisch klingenden vier einfachen Liedern." |
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| Sonate G-Dur für Violine & Klavier op. 6 (Naxos, DDD, 2002) FonoForum 12 / 04: "Joseph Lin betont die fast schattenlose Helle dieser verführerischen Musik. Sein makelloses Legato und die differenzierte Tongebung beeindrucken ebenso wie das sensible Klavierstpiel von Benjamin Loeb." |
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| Robin Hood (Filmmusik) (Chf, DDD, 83) T. Rübenacker in stereoplay 11 / 84:"Die Musik selbst wird zum Film voller Dramatik, Witz und (unkitschigem) Sentiment, vom Utah Symphony Orchestra unter Varujan Kojian nicht nur gut, sondern mit hörbarer Liebe für diese Art Musik gespielt. Eine Super-CD, die selbst Soundtrack-Verächter faszinieren dürfte." |
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| Die tote Stadt (RCA, ADD, 1975) stereoplay 11 / 89:"Klanglich und interpretatorisch ausgezeichnete Aufnahme eines der bezeichnendsten Werke des Musiktheaters der frühen zwanziger Jahre. Orchesterraffinement, illustrative Beredsamkeit, spätimpressionistische Klangschärfungen, vokaler Melodienluxus sind die Ingredienzien des damals 20jährigen, später als Filmmusikkomponist weltberühmten Korngold." |
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| Passover Psalm op. 30 (Profil, DDD, 2003) FonoForum 01 / 05: "Eine sperrige, klanglich stark ausgedünnte, polyphon konzipierte Partitur mit bitonalen Harmonien von subtiler Schönheit. Die Darstellungen überzeugen weit mehr als bei der ersten Folge." |
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| Sinfonietta für großes Orchester op. 5 (Varese, DDD, 83) R. Brown in Fanfare 5-6 / 86:"..verblüffend trägt die Sinfonietta durchgängig den Stempel von Korngolds besonderem Genius. Man ist sofort beeindruckt von dem romantischen Reichtum, der funkelnden Instrumentation, den üppigen, gleichlaufenden Triaden. Nach einem subtileren Maßstab ist man ebenso beeindruckt von dem prägnanten kaleidoskopischen Impuls, der durch Korngolds Partitur erzeugt wird. ..Alles in allem bietet diese üppige Sinfonietta eine Hörerfahrung, die umso blendender wird durch die überaus sich verpflichtende und energische Interpretation von Gerd Albrecht und dem Berliner Radio Symphonieorchester. ..Eines der vollsten, räumlichsten Klangbilder, die auf CD zu hören sind. Der Produzent George Korngold hat wieder einmal nicht nur dem Andenken an seinen Vater, sondern Musikliebhabern im allgemeinen einen großen Dienst erwiesen." |
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| Der Ring des Polykrates (CPO, DDD, 95) The Express (GB) v. 10.11.96: "Ein phantastisches Ereignis: eine unterhaltsame Oper, geschrieben mit seltener Kultiviertheit und Phantasie und einem Klangreichtum, der aus einen ähnlich unbegrenzten Fundus zu stammen scheint, wie wir ihn sonst nur bei Puccini oder Richard Strauss erwarten dürfen. 70 Minuten von glanzvoller Schönheit." Musikmarkt v. 1.1.97: "Erstaunliche Talentprobe eines genialisch begabten Klangfarbenmalers." Neue Zürcher Zeitung: "Ein rundum überzeugendes Votum für eine interessante Katalogbereicherung." |
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| Ein Sommernachtstraum (Filmmusik) (CPO, DDD, 97) Repteroire (Frankreich) 6 / 99: "Diese CD ist ein veritables kleines Universum für sich selbst, ein faszinierendes Wechselspiel zwischen zwei Epochen, eine unverblümte Herausforderung an alle Puristen. Hervorragende Interpretation." BBC Music Magazine 7 / 99: "It's all wonderfully kitsch and very much of its time - in short, just what one would expect of a Romantic Thirties Hollywood film." HiFiNews 9 / 99: "An astoundingly inventive and immensely touching period-piece." "Preis der Deutschen Schallplattenkritik 3 / 99" FonoForum 11 / 99: "Fulminante Einspielung." |
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| Die Kathrin (CPO, DDD/LA, 97) NMZ 10 / 98: "Mustergültig." Ostthüringische Zeitung / 25.9.98: "Erstaunliche Entdeckung der besonderen Art. Liebhaber leidenschaftlicher Melodien und glanzvoller spätromantischer Orchesterfarben werden hier die Erfüllung finden. Exquisit ist die Einspielung, ein großartiges Ensemble." Opernglas 11 / 98: "Ein schönes nostalgisches Hörerlebnis, zumal die Aufnahme künstlerisch überzeugt." FonoForum 12 / 98: "Ein musikalischer Anachronismus, aber das beweist diese Aufnahme - ein wunderschöner." Orpheus 1 / 99: "Kitsch vom feinsten. Hinreißende Instrumentation. Alles hat eine wunderbare Fülle und wirkt dennoch enorm durchsichtig." Fanfare (USA) 5 / 99: "A small masterpiece of its type." "Cannes Classical Award 2000" |
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| Das Wunder der Heliane (Decca, DDD, 1990) G. Heinsen in orpheus 6 / 93: "Anna TomowaSintow gibt mit ihrem üppigen, fraulichen und vor allem in den schwebenden Piani betörenden Sopran einer Kaiserin oder Ariadne der Figur der Heliane besondere melodische Kontur. John Mauceris Begeisterung für das Werk ist an vielen Momenten seiner musikalischen Leitung des ehrgeizigen RSO und des fabelhaften Chores abzulesen. Großangelegt sind die Stimmen des Herrschers - Hartmut Welker in Telramund-Alberich - naher Charakterisierung, der Botin - Reinhild Runkel einmal mehr im Charakterfach des dramatischen Alts, des gebieterischen Pförtners Rene Pape mit tiefgrundiertem Baß. Das herausragende Verdienst geht an die Firma DECCA." |
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| Klaviertrio op. 1 (Profil, DDD, 1991) P. Kerbusk in FonoForum 6 / 92:"Das Klaviertrio stellt sich den enormen technischen Anforderungen mit großem Engagement. Die Darstellung der Violinsonate wirkt prägnant und dramaturgisch gut profiliert." |
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