CD-Tipps zu 'Franz Krommer (1759-1831)'
| Partiten op. 45 Nr. 1-3 (Glossa, DDD, 2000) M. Zahnhausen in KLASSIK heute 10 / 01: "Im Mittelpunkt dieser Neuveröffentlichung steht Musik für Bläserensemble des böhmischen Komponisten Franz Krommer. Das Ensemble Nachtmusique musiziert auf historischem Instrumentarium. Es überzeugt sowohl der ungewöhnliche Farbenreichtum als auch die klug disponierte Zusammenstellung der eingespielten Werke, bei denen es sich um qualitativ hochwertige Musik ihrer Zeit handelt, die den entsprechenden Werken Mozarts oder Beethovens in nichts nachsteht. Ein kluger, lebenswerter Begleittext ergänzt die Aufnahme." |
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| Klarinettenquintett op. 95 (Tudor, DDD, 00) A. Friesenhagen in FonoForum 4 / 02: "Dieses Quintett kann man oft und mit Gewinn hören, nicht zuletzt dank der tonschönen Interpretation. Brunner hat für sein sensibles Virtuosentum, sein farben- und ausdrucksreiches Spiel im Amati Quartett die rechten Partner." |
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| Streichquartette op. 18 Nr. 1-3 (Tudor, DDD, 00) M. Stäbler in FonoForum 4 / 02: "Der Komponist schafft ein geistvoll dialogisierendes, häufig durch konzertante Elemente aufgelockertes Motivspiel, das einige wohl dosierte harmonische und instrumentatorische Überraschungsmomente bereithält. Mit einer äußerst lebendigen, frischen und gleichzeitig fein ausdifferenzierten Darstellung trägt das Quartetto di Milano einen wesentlichen Teil zum positiven Gesamteindruck der Aufnahme bei." |
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| Klarinettenkonzerte op. 36 & op. 86 (Claves, DDD, 85) G. Pätzig in FonoForum 12 / 86:"Eine lohnende Repertoire-Neuheit, die dank ihrer beispielhaften Darbietung einen Stern verdient. Klangbild: Natürliche Holzbläserfarbe und große Dynamik." |
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| 6 Klarinettenquartette (CPO, DDD, 92) D. Hurwitz / Classical Pulse New York: "Ganz einfach bezaubernde Werke." H. Arnold / Musikmarkt 1.8.93:"So verblüfft neben souveräner Führung der Streicher der Klarinettenpart durch schier unerschöpflichen Ideen- und Ausdrucksreichtum. Dieter Klöcker und dem Ensemble gelang es in hervorragender Weise, dieses überbordende musikalische Potential adäquat umzusetzen." stereoplay 12 / 93:"Eine der 89 besten Aufnahmen des Jahres 1993." |
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| Symphonien op. 40 & op. 102 (Chandos, DDD, 1993) M. Mezger in stereoplay 11 / 94: "Matthias Bamert mit den fulminant aufspielenden Mozart Players läßt sich keinen Energieschub dieser Musik entgehen: Seine Instrumenation ist ein Tanz auf dem Vulkan, der noch in biedermeierlicher Zeit die Lava der Revolutionsperiode glühen läßt." |
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| Fagottquartette op. 46 Nr. 1 & 2 (CPO, DDD, 94) H. Arnold im Musikmarkt v. 1.11.96: "Die Schätze aus dem Schaffen des Beethoven-Zeitgenossen werden erst in neuerer Zeit wiederentdeckt. Als von besonderer Qualität erweisen sich seine Bläserkompositionen so auch die beiden vorliegenden Quartette, die sich durch Ideenreichtum, kenntnisreiche Behandlung des Fagottes sowie geschickte Instrumentierung auszeichnen. Mustergültige Interpretationen, blitzsauber zelebriert." FonoForum 12 / 96: "Reizvolle solistische Aufgaben. Eckart Hübner artikuliert feinsinnig den Gedankenreichtum dieser Musik." |
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| Klarinettenkonzert op. 36 (Elatus, DDD, 1998) T. Krautwig in FonoForum 2 / 99: "Sharon Kam interpretiert mit unglaublicher Überlegenheit, ja man möchte ihr Einfühlungsvermögen in den Notentext fast als weise bezeichnen. Mit einwandfreier Blas- und Fingertechnik und einem makellosen Ton ausgestattet, hat sie es nicht nötig, der Komposition mehr "Personalstil" aufzuzwingen als nötig; das Werk darf hier für sich sprechen." |
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