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CD-Tipps zu 'James Mac Millan (geb. 1959)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Trompetenkonzert "Epiclesis" (BIS, DDD, 99)

M. Kube in FonoForum 12 / 00: "Abgesehen von den religiös bewegten Programmen faszinieren die Werke durch den Solisten auf den Leib geschriebene Partien und einen Orchestersatz, der sich zwischen erhabenem Ritual, zarter Fläche und frecher Pointierung bewegt. Dem werden Interpretation und Aufnahmetechnik in jeder Weise gerecht. MacMillans knapp halbstündige Konzerte fordern Aufmerksamkeit, belohnen offene Ohren aber reichlich."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 2 (BIS, DDD, 00)

A. Beaujean in Scala 2 / 01: "Der 1959 geborene Schotte James MacMillan präsentiert sich hier als eigengeprägte Komponisten-Persönlichkeit von scharfem Profil. Die dreisätzige 2. Symphonie, entstanden 1999, fesselt in gleichem Maße durch ihren originellen Aufbau wie durch kontrastreiche, jederzeit die Innenspannung sichernde Dramaturgie und durch sehr originelle Klanglichkeit. Zu dem Reiz der Kompositionen kommt die phänomenale Wiedergabe durch das Scottich Chamber Orchestra."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzert Nr. 2 "In memoriam Edwin Muir" (Chandos, DDD, 2004/05)

FonoForum 02 / 07: "Distanz. Beißende Satire enthält das "Scotch Bestiary" (2003 / 04), ein grellbunter, überdrehter "Karneval der Tiere".MacMillan schichtet hier einen musikalischen Stil über den anderen und gibt dem Ganzen nicht zuletzt durch die konzertierende Orgel noch einen Touch von Zirkus. Als effektiver Anwalt in eigener Sache lässt MacMillan es auf dieser CD gehörig krachen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 3 "Silence" (In Memoriam Shusako Endo) (Chandos, DDD, 2004)

FonoForum 08 / 05: "Der Komponist dringt in die reiche Gefühlswelt seines Werks tief ein, legt zugleich eine extreme und brillante Deutung vor."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzert (BIS, DDD, 97)

B. G. Cohrs in KLASSIK heute 8 / 99: "James MacMillan (Jg. 1959) hat sich mit seinem ersten ganz ausgereiften Meisterwerk auf Anhieb in die erste Garde britischer Komponisten und darüber hinaus katapultiert. Wie ein Bruckner oder Messiaen schreibt hier einer aus der Stärke seines tiefen christlichen Glaubens heraus. Dabei entwickelt die Musik eine innere Kraft und emotionale Bandbreite, die heutzutage ihresgleichen sucht."

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Letzte Änderung am 23.8.2008