CD-Tipps zu 'Gian Francesco Malipiero (1882-1973)'

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Symphonie Nr.7 (Naxos, DDD, 1993)

FonoForum 6 / 94: "Das Label Marco Polo mit seinen steten Bemühungen um Unbakanntes hat sich jetzt endlich des umfangreichen sinfonischen Schaffens des eigentlichen Begründers einer Neuen Musik in Italien angenommen. Das Engagement des Chefdirigenten Antonio de Almeida für Malipieros OEuvre bleibt unüberhörbar."

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Symphonie Nr.9 & 10 (Naxos, DDD, 1993)

Gramophone 2 / 95: "Die Neunte hat eine klare Ausrichtung und eine bekümmerte Eloquenz. Eine seiner besten Symphonien. Die Sinfonia dello Zodiaco enthält einige zauberhafte Miniaturen. Das Stück stammt noch aus der Zeit, als ein graziöser Neoklassizismus noch ein Element seiner Tonsprache war."

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Symphonien Nr.1 & 2 (Naxos, DDD, 1993)

FonoForum 6 / 94: "Das Label Marco Polo mit seinen steten Bemühungen um Unbekanntes hat sich jetzt endlich des umfangreichen sinfonischen Schaffens des eigentlichen Begründers einer Neuen Musik in Italien angenommen. Das Engagement des Chefdirigenten Antonio de Almeida für Malipieros OEuvre bleibt unüberhörbar."

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Il Finto Arlecchino (Sym.Stücke) (Naxos, DDD, 91)

Gramophone: "Klar und tadellos gespielt." American Record Guide: "Eine lebhafte, gewinnende Veröffentlichung." Fanfare: "Für Malipiero-Fans auf alle Fälle unverzichtbar."

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Symphonie Nr.5,6,8,11 (Naxos, DDD, 1994)

Gramophone 2 / 95: "Die Fünfte ist ebenfalls ausgezeichnet, mit einem gewaltigen, entschlossenen Hornthema und einer ausgedehnten, fast schon pastoralen Melodik."

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Klavierkonzerte Nr.1-6 (CPO, DDD, 2005)

klassik. com 10 / 07: "Die Doppel-SACD entfaltet im Abspielgerät ein wunderbares Eigenleben und gehört zu jenen Veröffentlichungen, die ich - selten genug - nach dem ersten Abhören sofort wieder durchlaufen lasse, weil sie eine seltsame Faszination austrahlen. Bartolis Fähigkeit, sich auf die verschiedenen Farben einzulassen, macht aus der Aufnahme ein echtes Erlebnis. Ganz selbstverständlich handhabt er die rhythmisch wie klanglich schwierigen Soloparts, und souverän entfaltet er die Palette seiner technischen Fähigkeiten auch dort, wo - wie in den meisten Mittelsätzen - das Klavier weniger als Soloinstrument, denn als differenziert agierender Klangteppich auftritt, auf dem sich die strahlenden Orchesterfarben ausbreiten können. Dass Bartoli sich darüber hinaus auch im Booklet eloquent über diese Musik zu äußern weiß, rundet die Produktion auch in anderer Hinsicht ab." Rheinischer Merkur 10 / 07: "Die sechs Klavierkonzerte werden von Sandro Ivo Bartoli und dem RSO Saarbrücken unter Michele Carulli mit viel Verve, rhythmischer Prägnanz und klassizistischem Stilgefühl dargeboten."

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017