CD-Tipps zu 'Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)'

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Geistliche Chorwerke (Genuin, DDD, 2007)

FonoForum 10 / 08: "Als sich Mendelssohn mit seiner "Som- mernachtstraum"-Ouvertüre in der musikalischen Öffentlichkeit vorstellte, betrat ein fertiger Komponist die Szene. So kann man sich fragen, ob es bei ihm Jugendwerke überhaupt gibt. Es gibt sie, und zwar im Bereich der Kirchenmusik, die stark von seinem Lehrer C. F. Zelter beeinflusst ist: sozusagen Händel mit Pastellfarben gemalt. Das könnte Kitsch bedeuten - aber der Gewandhaus-Chor und das Mendelssohn-Orchester Leipzig umschiffen diese Klippe bravourös. Das klingt alles frisch und lebendig und ist, auch vom Repertoire her, eine Entdeckung."

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Geistliche Chorwerke Vol.7 (Carus, DDD, 2005)

Michael Kube in FonoForum 10 / 06: "Wiederholt erweist sich der von Frieder Bernius geleitete Kammerchor Stuttgart als ideales Ensemble für diese charakteristischen Werke. Zu den Qualitäten zählen dabei die klare Artikulation und ein angenehm schlanker, natürlicher und ausgeglichener Chorklang."

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Lieder ohne Worte für Flöte & Klavier (Tudor, DDD, 98)

P. Schlüer in KLASSIK heute 5 / 99: "Tatsächlich scheinen die kleinen Erfindungen Mendelssohns viel mehr von ihrem Zauber und ihrer verhaltenen Wehmut preiszugeben, wenn der Flötist Benoit Fromanger atmend den zum Teil wun- derschönen Melodien Leben einhaucht, am Klavier be- gleitet von Yves Henry. In Benoit Fromanger und Yves Henry haben sie zwei subtile, virtuose und liebevolle Interpreten gefunden."

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Lieder Vol.3 (Hyperion, DDD, 2003)

klassik-heute. com: »Das hier aufgebotene Sängerteam demonstriert, wie gut die Erfahrungen mit Alter Musik gerade dem Liedgesang bekommen. Aus dem Solistenquartett ragt die Sopranistin Sophie Daneman heraus, die exemplarisch solch delikate, akribische Gestaltungskunst bietet und daher nicht zufällig mit 13 Liedern und Duetten den Löwenanteil des Programms bestreitet, durchweg sensibel von Eugen Asti am Klavier unterstützt.«

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Lieder "Auf Flügeln des Gesangs" (Carus, DDD, 2007)

FonoForum 02 / 09: "Es ist eine gelungene Allianz: die hell timbrierte, vergleichsweise zarte Tenorstimme Hans Jörg Mammels und der nie wuchtige historische Graf-Hammerflügel von 1824. So entsteht allein vom Klang her eine Einheit, die auch musikalisch nahezu perfekt funktioniert, vor allem in dynamischer Hinsicht."

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21 Lieder (Profil, DDD, 2008)

FonoForum 10 / 09: "Mendelssohns bei Moll-Trübungen durch aus gerne verweilende, grundsätzlich jedoch lichtvolle Musiksprache ist für einen schwerelosen, mädchenhaften Sopran wie den von Gudrun Sidonie Otto im Grunde ideal. Und da sich die junge Sängerin auf die Wirkung ihres hell-femininen Edeltimbres nicht alleine verlässt, sondern mit intelligenter Wortgestaltung und vokaler Raffinesse den Liedern pulsierendes Leben verleiht, entsteht nirgends der Eindruck von Gleichförmigkeit. Dazu trägt auch die lebendige Begleitung Wolfgang Brunners bei."

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Lieder mit und ohne Worte (Ars, DDD, 2008)

FonoForum 11 / 10: "Mit großer Modulationsfähigkeit gelingt es Allen, den jeweiligen Charakter der in einzelne Sektionen aufgeteilten Lieder zu treffen, von der beschwingten Grundstimmung der Frühlingsgesänge bis zum eher dunkel umwölkten, von Todesahnung getragenen "Nachtlied". Bei ausgesprochen anmutig klingender Stimme kommt auch die Textverständlichkeit nicht zu kurz. Reinild Mees ist eine adäquate Partnerin auf dem Erard-Flügel von 1844."

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Sämtliche Klavierwerke (Nimbus, ADD, 71-78)

Fanfare: »Jones ist ein wunderbarer Musiker, dessen Wiedergaben sorgfältig durchdacht, tief empfunden und makellos dargeboten sind.«

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Geistliche Chorwerke (Thorofon, DDD, 2003)

FonoForum 04 / 12: "Jörg Straube und der Norddeutsche Figuralchor - in den letzten Jahren mit ECHO-Preisen geradezu überhäuft - widmen sich der Musik mit schlankem, kultiviertem Klang und fein differenzierter Dynamik."

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Die Schauspielmusiken (Carus, DDD, 1997/2004)

FonoForum 4 / 1998 (Sommernachtstraum): "Anstelle der üblichen Konzertsuite wurde die Bühnenmusik aufgenommen, wie sie sich der Komponist gewünscht hat, also mit dem Schauspieltext verschmolzen. Frieder Bernius, der das Stuttgarter Kammerorchester und das Sängerensemble souverän leitet, ergänzt mit dieser wertvollen Aufnahme seine bisherigen verdienstreichen Mendelssohn-Aktivitäten." FonoForum 12 / 2009 (Antigone): "Mendelssohn trifft mit seiner Partitur jeden Tonfall treffend: in Sophokles' "Antigone" mit melodramatischen Einschüben, vor allem aber in den sieben Chören, die - als eine bewusste Reverenz an antike Aufführungspraxis - ausschliesslich mit Männerstimmen bestritten werden; Melos und Harmonik aber verraten den Komponisten in jedem Takt. Musikalisch erreicht der Live-Mitschnitt eine Qualität, die man manch aufwendiger Studioproduktion wünschen würde."

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Geistliche Chorwerke Vol.10 (Carus, DDD, 2008)

Audio 04 / 09: "Ein blendend aufgelegtes Orchester, der frische klingende Chor und die unglaublich natürliche Surround-Aufnahme machen die SACD zu einem rauschenden Fest."

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Klavierwerke (Oehms, DDD, 2012)

,,Schon die Auswahl zeigt, dass es Glemser darum geht, Mendelssohn in vielen Ausdrucksfacetten zu porträtieren, wie selbstverständlich stellt er liedhaft Beschwingtes neben dramatisch Aufbrausendes, melancholisch Verhangenes neben zauberisch Elfenhaftes. Dabei überzeugt er mit den poetisch komprimierten Gebilden der,,Lieder ohne Worte" genauso wie mit den komplexeren Formen wie der Fantasie." (FONO FORUM, Januar 2014)

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Lieder ohne Worte (Ausz.) (BIS, DDD, 2012)

,,(...) alles in allem ist dem rustikalen Impetus und stürmischen Ausdruckswillen von Brautigams Spiel schwer zu widerstehen: eine packende, ja mitreißende Aufnahme." (FONO FORUM, Februar 2013)

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Sämtliche Kammermusik für Streicher Vol.2 (Audite, DDD, 2011/2012)

Pizzicato 10 / 12: "Am Spiel des Mandelring Quartetts gibt es absolut nichts auszusetzen, die vier Musiker harmonieren perfekt miteinander und treffen in jedem Werk den exakten Ton. Rhythmus, Zeitgefühl, Dynamik, hier stimmt alles bis ins kleinste Detail.
Darüber hinaus lässt das Mandelring Quartett mit seinen immer stilsicheren Interpretationen aufhorchen, und man kann sich schwerlich einen schöneren und besseren Mendelssohn vorstellen. Alles bleibt sehr klassisch und der Zeit Mendelssohns nachempfunden. Falls man sich satt an klassischen Interpretationen gehört hat, so könnte man dem Mandelring Quartett vielleicht vorwerfen, zu wenig innovativ, zu wenig persönlich zu sein. Doch auf der anderen Seite wirkt diese durch und durch ehrliche Interpretation unserer permanenten Suche nach dem 'Neuen', dem 'Anderen' in der Musik entgegen und führt uns mit allergrößter Überzeugungskraft wieder zum Wesentlichen zurück."

M. Stäbler in FonoForum 01 / 13: "Schon der Beginn des op. 44, 1 schäumt förmlich über vor Energie: Hier lodert unverkennbar jenes jugendliche Feuer weiter, das der Komponist schon in seinem frühen Oktett entzündete, und das nur von den Interpreten wieder neu entfacht werden muss. Auch die schwerelose Eleganz MendeIssohns - etwa in den raschen Binnensätzen - ist beim Mandelring Quartett in den besten Händen. Doch eben nur als eine von vielen Facetten, die bei anderen Ensembles mitunter verloren gehen. Indem die vier Streicher bei den Akzenten und Tremoli kraftvoll und mitunter auch knackig zupacken, geben sie der Musik in manchen Passagen eine schärfere Kontur, um dann wieder die elfenhaften Verwirblungen mit ganz feinem Pinsel nachzuzeichnen. Das letzte, kurz nach dem Tod der geliebten Schwester Fanny entstandene f-Moll-Quartett schlägt einen ungleich dunkleren Ton an als fast alles, was Mendelssohn geschrieben hat. Wie die Interpreten uns hier am schmerzvoll gehetzten Vorandrängen der Musik teilhaben lassen, ist atemberaubend, nicht nur im Allegro assai."

,,Es ist bereits die zweite Folge sämtlicher Werke für Streichquartett von Mendelssohn Bartholdy, die sich das Mandelring Quartett vorgenommen hat. Gewohnt brillant agiert es in den scharf konturierten schnellen Ecksätzen der Quartette Op. 44. Auch die Struktur wird von dem Quartett bestens herausgearbeitet." (Ensemble, 1-2013)

,,Fulminant ist gar kein Ausdruck. Wie ein Stromschlag fährt einem die Musik ins Mark, buchstäblich mit dem ersten, Herz und Hirn elektrisierenden Takt, ohne jede Vorwarnung: die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, die das deutsche Mandelring-Quartett unter äusserster Hochspannung spielt, hitzig, fiebrig – brandgefährlich!" (Neue Zürcher Zeitung, 15.11.2013)

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Sämtliche Kammermusik für Streicher Vol.3 (Audite, DDD, 2012)

„Es ist schade, dass der Mendelssohn-Zyklus des Mandelring-Quartetts im Vergleich zu seinem Schostakowitsch-Zyklus in der Berichterstattung durch die Presse weniger zu „zünden“ scheint. Dass es nicht an der Qualität liegt, die (...) erneut höchstklassig ist, dürfte klar geworden sein. Leider aber hat die Mendelssohn’sche Kammermusik keine so fanatische Gefolgschaft wie Schostakowitschs Kompositionen, leider schätzt man das Genie Mendelssohns, das manche seiner (zum Teil deutlich namhafteren) Zeitgenossen überragte, hierzulande noch immer relativ gering. Daran hat leider auch das „Mendelssohn-Jahr“ 2009 nicht viel geändert. Im Gegensatz zu Schumann und Liszt, die in Sachen Popularität und Anerkennung von ihren kurz zurückliegenden Jubiläen sehr profitieren konnten, ist es trotz größter Anstrengungen nicht gelungen, auch Mendelssohn zu größerer Reichweite zu verhelfen.
Es wäre zu wünschen, dass sich das ändert. Und Kammermusikzyklen, wie der vom Mandelring Quartett tragen dazu hoffentlich ihr Scherflein bei." (R. Aschemeier, the-listener. de, Oktober 2013)

„Ein starker Auftritt, mit dem die Formation ganz klar in Richtung Referenzaufnahme unterwegs ist." (FONO FORUM, März 2014)

„Das Mandelring Quartett, mehrfach schon als eines der besten Streichquartette weltweit gerühmt, bestätigt an diesem Werk mit dem festlichen Kopfsatz, dem flink huschenden Scherzo, dem weihevollen Adagio und dem stürmischen Finale einmal mehr seine herausragende Klangkultur." (Ensemble, 1.04.2014)

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Sämtliche Klavierwerke Vol.1 (Hyperion, DDD, 2012)

,,Das Klavierspiel des Briten ist wunderbar differenziert, und er findet für die vielen elegischen Stimmungen genau die richtigen Farben." (FONO FORUM, August 2013)

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Lieder ohne Worte (Ausz.) (HMF, DDD, 2014)

»Als rundum prächtig gelungene Veröffentlichung dringend zu empfehlen!« (Fono Forum, Februar 2015)

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Sämtliche Kammermusik für Streicher Vol.4 (Audite, DDD, 2013)

»Das Mandelring-Quartett spielt hier mit genau jener expressiven Glut, die schon die vorangehenden Folgen der Mendelssohn-Aufnahme durchlodert hat, und entfacht gemeinsam mit dem Bratschisten Gunter Teuffel eine bisweilen orchestrale Klangfülle. (...) Dem Mandelring-Quartett kann man nur zum geglückten Abschluss einer hervorrragenden Gesamteinspielung gratulieren.« (FONO FORUM, Juni 2014)

»Nur selten hat man Kammermusik von der ersten Note an so zupackend, innerlich aufgewühlt erlebt, so rhetorisch fesselnd als hätte man eben einen Energieriegel verschluckt. Ein krönender Abschluss dieser epochalen Mendelssohn-Integrale.« (pizzicato. lu, Juni 2014)

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Lieder ohne Worte (Ges.-Aufn.) (Oehms, DDD, 2012/2013)

»Endres’ Aufnahmeort war wie bisher der große Sendesaal der Kölner Anstalt, und auch das künstlerische Endergebnis lässt Kontinuität erkennen. Erneut besticht die Verlässlichkeit seiner Darstellung, die sich darauf konzentriert, den Notentext punktgenau umzusetzen. Dabei geht es immer lebendig, schlank und ausgewogen zu.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Das Geistliche Chorwerk (Carus, DDD, 1983-2008)

»Seine Oratorien kennt man, alles andere, was Mendelssohn an Sakralmusik schuf, enthält diese Box. So beschwingt, licht, europäisch hat sich sonst keiner an Gott gewandt – dieser sensationellen Gesamteinspielung sei Dank.« (DIE ZEIT, 29.12.2012)

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Lieder (Berlin, ADD, 1971)

FonoForum 10 / 97: »In dieser Mendelssohn-Anthologie fühlt sich Schreier hörbar wohl, artikuliert wortgenau, gestaltet variantenreich, singt mit gefühlvoller, schöner Linie – ein Recital, das in der reichen Diskographie des Sängers zu den Höhepunkten zählt.«

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Sämtliche Klavierwerke (Decca, DDD, 2005-2015)

»Prosseda entdeckt Mittel- und Nebenstimmen, bindet sie klug ein und beweist große Vorsicht bei Übergängen. Dabei verzichtet er auf Riesen-Rubati und dosiert den Pedaleinsatz. Stets überzeugt sein leicht perlender Anschlag ...« (Fono Forum, Juli 2017)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017