CD-Tipps zu 'Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)'
| 40 Lieder (EMI, ADD, 1970) K. Malisch in FonoForum 11 / 93: "Schlicht, volksliedhaft, phantasievoll, poetisch - diese Adjektive passen auf fast alle 79 Lieder Mendelssohn Bartholdys, von denen Dietrich Fischer-Dieskau und Wolfgang Sawallisch eine Auswahl von 40 getroffen haben." |
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| Geistliche Chorwerke (Genuin, DDD, 2007) FonoForum 10 / 08: "Als sich Mendelssohn mit seiner "Sommernachtstraum"-Ouvertüre in der musikalischen Öffentlichkeit vorstellte, betrat ein fertiger Komponist die Szene. So kann man sich fragen, ob es bei ihm Jugendwerke überhaupt gibt. Es gibt sie, und zwar im Bereich der Kirchenmusik, die stark von seinem Lehrer C. F. Zelter beeinflusst ist: sozusagen Händel mit Pastellfarben gemalt. Das könnte Kitsch bedeuten - aber der Gewandhaus-Chor und das Mendelssohn-Orchester Leipzig umschiffen diese Klippe bravourös. Das klingt alles frisch und lebendig und ist, auch vom Repertoire her, eine Entdeckung." |
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| Geistliche Chorwerke Vol. 7 (Carus, DDD, 2005) Michael Kube in FonoForum 10 / 06: "Wiederholt erweist sich der von Frieder Bernius geleitete Kammerchor Stuttgart als ideales Ensemble für diese charakteristischen Werke. Zu den Qualitäten zählen dabei die klare Artikulation und ein angenehm schlanker, natürlicher und ausgeglichener Chorklang." |
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| Klavierwerke (Naive, DDD, 2007) Stereoplay 10 / 08: "Jetzt gibt es eine CD, die unsere Ohren öffnen wird - für ein musikalisches Reich der Phantasie, das in seiner Anmut, seiner schwebenden Eleganz, seiner melodischen Schönheit und seinem humanen Zauber einzigartig und darum genauso unverzichtbar ist wie das ruhmreiche Oeuvre Chopins oder Schumanns. Bertrand Chamayou heißt der junge Pianist aus Toulouse, der aus den 150 Klavierstücken Mendelssohns ein 17-teiliges buntes Recital zusammengestellt und dies mit einer solchen Liebe und Sensibilität in Klang gesetzt hat, dass man vom ersten Augenblick an dem Charme dieser Märchenmusik erliegt." |
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| Lieder (Claves, DDD, 89/91) FonoForum 4 / 92: "In diesen zwischen 1989 - 1991 entstandenen Aufnahmen setzt der Großmeister des deutschen Lieds voll und ganz auf Stimme. Dietrich Fischer-Dieskau ist zu neuen stimmlichen Kräften gelangt und präsentiert sich hier mit stattlichen und überwiegend intaktem Gesangskapital. Der Klavierbegleiter Hartmut Höll versieht seinen Dienst mit konstruktiver Sorgfalt." |
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| Lieder ohne Worte für Flöte & Klavier (Tudor, DDD, 98) P. Schlüer in KLASSIK heute 5 / 99: "Tatsächlich scheinen die kleinen Erfindungen Mendelssohns viel mehr von ihrem Zauber und ihrer verhaltenen Wehmut preiszugeben, wenn der Flötist Benoit Fromanger atmend den zum Teil wunderschönen Melodien Leben einhaucht, am Klavier begleitet von Yves Henry. In Benoit Fromanger und Yves Henry haben sie zwei subtile, virtuose und liebevolle Interpreten gefunden." |
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| Lieder Vol. 3 (Hyperion, DDD, 2003) klassik-heute. com: "Das hier aufgebotene Sängerteam demonstriert, wie gut die Erfahrungen mit Alter Musik gerade dem Liedgesang bekommen. Aus dem Solistenquartett ragt die Sopranistin Sophie Daneman heraus, die exemplarisch solch delikate, akribische Gestaltungskunst bietet und daher nicht zufällig mit 13 Liedern und Duetten den Löwenanteil des Programms bestreitet, durchweg sensibel von Eugen Asti am Klavier unterstützt." |
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| Lieder (Berlin, ADD, 1971) FonoForum 10 / 97: "In dieser Mendelssohn-Anthologie fühlt sich Schreier hörbar wohl, artikuliert wortgenau, gestaltet variantenreich, singt mit gefühlvoller, schöner Linie - ein Recital, das in der reichen Diskographie des Sängers zu den Höhepunkten zählt." |
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| Lieder "Auf Flügeln des Gesangs" (Carus, DDD, 2007) FonoForum 02 / 09: "Es ist eine gelungene Allianz: die hell timbrierte, vergleichsweise zarte Tenorstimme Hans Jörg Mammels und der nie wuchtige historische Graf-Hammerflügel von 1824. So entsteht allein vom Klang her eine Einheit, die auch musikalisch nahezu perfekt funktioniert, vor allem in dynamischer Hinsicht." |
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| 21 Lieder (Profil, DDD, 2008) FonoForum 10 / 09: "Mendelssohns bei Moll-Trübungen durch aus gerne verweilende, grundsätzlich jedoch lichtvolle Musiksprache ist für einen schwerelosen, mädchenhaften Sopran wie den von Gudrun Sidonie Otto im Grunde ideal. Und da sich die junge Sängerin auf die Wirkung ihres hell-femininen Edeltimbres nicht alleine verlässt, sondern mit intelligenter Wortgestaltung und vokaler Raffinesse den Liedern pulsierendes Leben verleiht, entsteht nirgends der Eindruck von Gleichförmigkeit. Dazu trägt auch die lebendige Begleitung Wolfgang Brunners bei." |
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| Klavierkonzert e-moll (Nr. 3) - Mendelssohn Discoveries (Decca, DDD, 2008) FonoForum 01 / 10: "Die vortrefflichen Gewandhaus-Musiker beeindrucken einerseits im wunderbar kompakten Orchesterklang. Andererseits erreicht Riccardo Chailly, wenn nötig, eine fabelhafte Transparenz, in der sich etwa die Holzbläser hinreißend entfalten können. Roberto Prosseda, der solo schon einige Mendelssohn-Raritäten aufgezeichnet hat, ist bestens vertraut mit dessen brillantem Klavierstil und weiß im lyrischen Andante fein zu dialogisieren." |
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| Geistliche Chorwerke (Hyperion, DDD, 1988) American Record Guide: "Eine der eindrucksvollsten Hörerfahrungen. Diese ätherische Musik ist wahre Inspiration und dient der Glaubenserneuerung." |
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| Lieder mit und ohne Worte (Ars, DDD, 2008) FonoForum 11 / 10: "Mit großer Modulationsfähigkeit gelingt es Allen, den jeweiligen Charakter der in einzelne Sektionen aufgeteilten Lieder zu treffen, von der beschwingten Grundstimmung der Frühlingsgesänge bis zum eher dunkel umwölkten, von Todesahnung getragenen "Nachtlied". Bei ausgesprochen anmutig klingender Stimme kommt auch die Textverständlichkeit nicht zu kurz. Reinild Mees ist eine adäquate Partnerin auf dem Erard-Flügel von 1844." |
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| Sämtliche Klavierwerke (Nimbus, ADD, 71-78) Fanfare: "Jones ist ein wunderbarer Musiker, dessen Wiedergaben sorgfältig durchdacht, tief empfunden und makellos dargeboten sind." |
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| Mendelssohn Edition Vol. 1 (Warner, DDD, 1987-1989) Penguin Guide: "Masurs Meisterschaft besteht darin, dass er zügige Tempi leicht und entspannt klingen läßt, nie gehetzt und atemlos." G. F. Kühn in stereoplay 6 / 90: "In schöner Durchsichtigkeit wird das Material entfaltet. Federnd leicht ist das Spiel der Leipziger auch in der ersten Symphonie." (Zu den Symphonien 1 & 5) FonoForum 01 / 90: "Das bekommt dem Werk gut, zumal man auf die differenzierte Orchestrierung in den drei einleitenden Instrumentalsätzen aufmerksam wird. Das Chorfinale gerät unter Masurs umsichtiger Leitung zu einem klangfrischen, aber nie pathetischen Jubelgesang." (Zur Symphonie Nr. 2) |
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