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CD-Tipps zu 'L'Orfeo'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc L'Orfeo (DAW, ADD, 1971)

"Dt. Schallplattenpreis","Edison-Preis" Hermes Opernlexikon: "Nikolaus Harnoncourts Neigung zu drängenden Tempi, die Frische seiner frühen Aufnahmen wirken sich hier vorteilhaft aus: Die 'Favola' wird sehr dramatisch erzählt, die Sänger haben mit Artikulation und Intonation offenbar keine Probleme. Lajos Kozma ist hier viel richtiger eingesetzt als im romantischen Belkanto-Fach."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc L'Orfeo (Virgin, DDD, 2003)

FonoForum 05 / 04: "Unbedingt hervorzuheben ist die mit einem wunderbaren Affektenreichtum gestaltete Proserpina durch Veronique Gens, eine Partie, die durch den kraftvollen Bass von Lorenzo Regazzo als Pluton ein sinnfälliges Gegengewicht erhält. Insgesamt hat Haim für diese Produktion fabelhaft aufeinander abgestimmte Gesangssolisten gewonnen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc L'Orfeo (K617, DDD, 1996)

Gramophone 10 / 98: "Garridos Lesart des Orfeo ist dramatisch, lebendig und zielstrebig. Das sorgfältig ausgewählte Interpreten-Team leistet dem Werke beste Dienste. Hervorragende Leistung von Musikern und Technikern."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc L'Orfeo (Teldec, ADD, 1971)

"Dt. Schallplattenpreis","Edison-Preis" Hermes Opernlexikon: "Nikolaus Harnoncourts Neigung zu drängenden Tempi, die Frische seiner frühen Aufnahmen wirken sich hier vorteilhaft aus: Die 'Favola' wird sehr dramatisch erzählt, die Sänger haben mit Artikulation und Intonation offenbar keine Probleme. Lajos Kozma ist hier viel richtiger eingesetzt als im romantischen Belkanto-Fach."

Letzte Änderung am 14.11.2008