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Madrigali Libro 3 (Glossa, DDD, 2001) E. Hösi in FonoForum 1 / 03: "Vor allem in den bedrückendentrückten Passagen vermittelt das Ensemble "La Venexiana" unter Claudio Cavina eindrücklich, auf welche Weise sich den Zeitgenossen Monteverdis die Größe seines Werks offenbarte. Die vibrierende Sensibilität bei der Gestaltung der Affekte und die schon gewohnt hohe Klangsinnlichkeit im Miteinander der Stimmen sind einzelne weitere Aspekte, mit denen sich die Ausführenden als wohl kompetenteste Sachverwalter jüngerer Zeit empfehlen." |
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Geistliche Musik Vol. 1 (Hyperion, DDD, 2003) FonoForum 04 / 04: "Der Interpretation gelingt es vorbildlich, Monteverdis großartiges Gestaltungsspektrum und seine bewundernswert differenzierte Deutung des 'stile concertato' zu betonen. Alle Möglichkeiten werden hier ausgelotet, vom glockenreinen Sologesang über das instrumental virtuos umspielte vokale Duo bis zum vollen, ebenfalls instrumental verstärkten Tutti." |
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Arien & Duette (Capriccio, DDD, 1993) FonoForum 1 / 94: "Die Klarheit der Diktion, die Sensibilität der Phrasierung, überhaupt die Suggestivität des Ausdrucks erinnern etwa an Montserrat Figueras' intensive Interpretation; die helle und zugleich sanft strahlende Stimme von Mieke van der Sluis verleiht den Melodien Monteverdis einen besonderen Glanz." |
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Duett-Madrigale (Virgin, DDD, 1997) R. Emans in FonoForum 2 / 99: "Es wurde sicherlich Zeit, daß uns italienische Ensembles der Spitzenklasse einmal vorführen, wie ihre Musik wirklich zu Tränen rührt. Und das war schließlich, wenn man den Briefen Monteverdis glauben darf, sein vornehmstes Ziel." |
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Geistliche Konzerte (HMF, ADD, 79) A. Beaujean in HiFi-Stereophonie 7 / 80:"..Beide (Vokalsolisten) beherrschen die Technik des frühbarocken Ziergesangs souverän. ..Der Wechsel von Cembalo, Orgel und Theorbe als Basso continuo bringt willkommene Abwechsung. Hohe Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Sammelwert." |
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Geistliche Musik Vol. 3 (Hyperion, DDD, 2003) klassik-heute. com: "Lebendigkeit und Würde paaren sich mit Innigkeit und Dramatik zu einem musikalischen Kosmos, der bestens geeignet ist, den Reichtum der Musik Claudio Monteverdis zu einem Erlebnis werden zu lassen." |
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Madrigali (HMF, ADD, 1980) M. Elste in FonoForum 8 / 87:"Die Vokalsolisten sind an stimmlicher Präsenz und flexibler Virtuosität nicht zu überbieten." |
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Madrigali (Chandos, DDD, 2007) Stereo 09 / 09: "Hier werden Affekt-Dissonanzen nicht weichgespült, sondern weidlich ausgekostet wie etwa gegen Schluss der ersten Version von 'Zefira torna'. Die Sängersolisten fügen sich zu einem wunderbar homogenen Ensembleklang." |
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Madrigali (Chandos, DDD, 2006) Stereo 05 / 07: "Derart sinnlich-ausdruckhaft forcierte Dissonanzen gehen schon unter die Haut. Berührend gestaltet aber auch Clare Wilkinson ihre Solotitel, wobei sehr durchsichtig und doch engagiert instrumental begleitet wird." |
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Madrigali (Virgin, DDD, 1990-1996) F. Nierhaus in HiFiVision 7 / 93: "Der Charme theaternahen Ausdrucks fasziniert im Konzert zwar noch stärker, doch trotz einiger weniger momentanen Schärfen empfehle ich diese CD nachhaltig: erlesenster Gesang in unverfärbter Aufzeichnung." |
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Madrigali (DHM, DDD, 92) FonoForum 09 / 93: "Die Madrigale aus den späteren Madrigalbüchern von Monteverdi - wunderbare vokale Kammermusik für zwei bis fünf Stimmen und Continuoerfahren eine fein ausformulierte Wiedergabe durch Cantus Cölln. Die Interpreten warten mit bestens rhythmisierten und eloquenten Wiedergaben auf." |
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Madrigali (DGG, ADD, 72/75) K. Blum in FonoForum 7 / 74:"Der Hamburger Monteverdi-Chor unter Jürgen Jürgens hat wieder Werke seines Namenspatrons eingespielt: Engagiert, sicher in der Diktion, die Sprache gut verständlich, von Satz zu Satz auf die wechselnden Grundstimmungen eingehend in Ausdruck und Tempo, mit weicher, flexiler Tongebung sicher und intonationsrein singend. ..Das Klangbild ist sowohl im A-capella-Satz als auch im Zusammenwirken mit dem Continuo wohl ausgewogen und gut durchhörar, so daß die innere Werkstruktur voll zur Wirkung kommt." |
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Madrigali concertati (DAW, DDD, 1992) A. Beaujean in stereoplay 12 / 93: "Eine darstellende Wiedergabe von umwerfender Lebendigkeit. Daß von diesen späten Stücken der Schritt zur Oper zwangsläufig war, wird hier deutlich. Hervorragend!" |
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Madrigali concertati (Apex, DDD, 92) A. Beaujean in stereoplay 12 / 93: "Eine darstellende Wiedergabe von umwerfender Lebendigkeit. Daß von diesen späten Stücken der Schritt zur Oper zwangsläufig war, wird hier deutlich. Hervorragend!" |
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Madrigali Libri 1 & 9 (Glossa, DDD, 2007) FonoForum 09 / 08: "La Venexiana taucht die streng polyphonen Madrigale des ersten Buches in einen ernsthaft-herben Akzent. Den künftigen Ausdruckskünstler Monteverdi erahnt man erst. Die fließenden melodiereichen Canzonetten des neunten Buches dagegen entführen den Hörer in die heitere Welt einer sich selbst gewissen Kunst. Mit dieser Einspielung schließt La Venexiana die Gesamtaufnahme der Madrigale ab: eine neue Referenz." |
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Madrigali Libri 4 & 5 (Decca, DDD, 81/85) I. Harden in stereoplay 8 / 86: "Musikalische Miniaturenmalerei der höchsten Qualitätsklasse." U. Schweikert in nmz 6 / 88: "Mit technischer Brillanz, mit spannungsvoller Deklamation und mit szenenhafter Imagination realisieren die englischen Sänger die unterschiedlichen Anforderungen von Monteverdis Satzkunst." |
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Madrigali Libri 7 & 8 (Ausz.) (DAW, DDD, 1992) FonoForum 9 / 93: "Diese Aufnahme muß sich gegen eine sehr große Konkurrenz behaupten - und das tut sie mit glänzendem Erfolg. Kaum vorstellbar, daß immer noch neuartige gestalterische Dimensionen aufzuzeigen wären, aber Douglas Nasrawi fesselt in der Rolle des Test auf unglaubliche Weise durch die glühende Intensität seines leidenschaftlichen Timbres, wobei Barbara Borden und Cesare Righetti nicht minder suggestiv wirken. Phantasievolles und vitales Instrumentalspiel." |
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Madrigali Libro 5 (Naive, DDD, 1995) E. Pinter in FonoForum 11 / 97: "Was aber bei der Aufnahme Alessandrinis fasziniert, ist jene Ausdrucksweise, die die mehr oder weniger unverhüllte Erotik dieser Madrigale auf eine geradezu laszive Weise betont. In der Aufnahme des Consort of Musicke kommen Momente vor, in denen der sinnliche Effekt quasi hinter einer gespielten Unschuld versteckt wird. Gewiß ist diese Doppelbödigkeit schon in den Texten von Guarini vorhanden - aber das Concerto Italiano veranschaulicht, wie Monteverdi die Texte in eine andere emotionelle Sphäre hebt und die neckischen Liebesspiele in tiefe Bekenntnisse verwandelt." |
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Madrigali Libro 6 (1614) (Naive, DDD, 2005) R. Emans in FonoForum 09 / 06: "Hier wird nichts zugunsten eines von Monteverdi wohl nicht gewollten Schönklangs zurückgenommen. Der Klangästhet mag damit Probleme haben. Die Vorstellungen Monteverdis dürften aber gerade so vollkommen erfüllt sein." |
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Madrigali Libro 6 (1614) (Glossa, DDD, 2004) FonoForum 11 / 05: "La Venexiana erweisen sich als interpretatorischer Glücksfall: Mit einer naturgemäß idiomatischen Diktion und einer eher eigenständig freien als streng ensemblegebundenen Gestaltung erwecken sie Monteverdis aufregende Ausdruckskunst zu neuem Leben." |
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Madrigali Libro 8 (Glossa, DDD, 2005) M. Stäbler in FonoForum 04 / 06: "Von November 2004 bis März 2005 haben Claudio Cavina und seine erprobten Mitstreiter sich Zeit genommen um Claudio Monteverdis umfangreiches, achtes Madrigalbuch auf Tonträger zu bannen. Und diese Sorgfalt, diese Liebe zum Detail, ist der Aufnahme in jeder Note anzuhören." |
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Madrigali Libro 8 (HMF, DDD, 01) M. Hengelbrock in FonoForum 3 / 03: "Eine neue ReferenzEinspielung." |
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Madrigali Libro 8 (Ausz.) (HMF, ADD, 1982) Audio 9 / 83:"Die beiden grundverschiededenen Kompositionen interpretiert das französische Ensemble Les Arts Florissants mit unerhörter Eindringlichkeit." |
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Madrigali Libro 8 (Ausz.) (DAW, DDD, 80/84) A. Beaujean in stereoplay 1 / 85:"..liegen die Wiedergaben in ihrer anspringenden Lebendigkeit auf dem gewohnt hohen Harnoncourt-Monteverdi-Niveau, sowohl vokal wie instrumental. Klangqualität (CD) sehr gut." |
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Madrigali Libro 8 (Ausz.) (Virgin, DDD, 2005) R. Lorber in FonoForum 01 / 07: "Villazón hat einfach eine blendende Tenorstimme und kann sie dem Alfredo in "La Traviata" genauso leihen wie den scheinbar artifiziellen Madrigalen des großen Barockkomponisten. Es klingt, als wollte Villazón beweisen, dass sich in 400 Jahren Operngeschichte im Grunde nichts geändert hat: Gesang bleibt Gesang." |
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Madrigali Libro 8 (Ausz.) (Virgin, DDD, 89/90) W. Goertz in FonoForum 12 / 91:"Man fühlt sich als Zuhörer geradezu aufgefordert, mit dem lyrischen Ich der Madrigaltexte zu jubeln, zu hoffen, zu bangen und zu zittern. Besseres kann Monteverdi-Interpretation nicht leisten." |
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Madrigali Libro 8 Vol. 1 (Naive, DDD, 1996) E. Pinter in FonoForum 11 / 97: "Die ungemein flexible rhythmische und metrische Gestaltung und die fein nuancierte Textartikulation des Concerto Italiano verleihen vor allem den großen Ensemble-Kompositionen eine einzigartige Spannung: die kriegerischen Szenen der "Altri canti"- Werke etwa werden voller Wucht und Dramatik, zugleich mit bestechender Transparenz und vollkommen beherrschter stimmlicher Virtuosität dargestellt, um danach quasi einen Stillstand in der Musik zu veranschaulichen. An vielen Stellen wartet dann Rinaldo Allessandrini mit individuellen musikalischen Auffassungen auf: "Lamento della Ninfa" zeigt eher aufgeregte als resigniert klagende Züge, und die Petrarca-Vertonung "Hor che'l ciel" erfährt eine musikalische und dramatische Steigerung, die in den Interpretationen dieses wahrhaft einmaligen Stückes ihresgleichen sucht. Eine Aufnahme voller stringenter Intensität." |
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Selva morale e spirituale (Ausz.) (ZigZag, DDD, 2003) Toccata 07 / 2004: "Ich liebe diese Interpretation wegen ihrer exquisiten und bezaubernden Musikalität. Bravi!" |
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Selva morale e spirituale (Ausz.) (HMF, DDD, 86) M. Elste in FonoForum 8 / 87:"Von einer schier verblüffenden Vielfalt des musikalischen Ausdrucks. Ihre Affektgeladenheit steht den berühmten Madrigalbüchern nicht nach. Monteverdis Kunst bietet gewiß mehrere Möglichkeiten einer überzeugenden Annäherung, doch ausdrucksvoller und technisch perfekter habe ich sie noch nicht gehört. Klangbild: Direkt und räumlich zugleich." |
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Selva morale e spirituale (Gesamt-Aufnahme) (Glossa, DDD, 2007) FonoForum 05 / 09: "Man sollte sich hüten, den "Selva morale e spirituale" bloß als verkappte Madrigalsammlung anzuhören: Die Sätze der vierstimmigen Messe in dieser Sammlung lassen La Venexiana in schönster Vokalpolyphonie dahingleiten, oder das "Dixit Dominus Secondo" erklingt im vollen venezianischen Kathedralstil." |
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Selva morale e spirituale (Gesamt-Aufnahme) (Ambronay, DDD, 2004) M. Stäbler in FonoForum 07 / 06: "Ein eindrucksvolles, äußerst farbenreiches Dokument höchster kompositorischer Meisterschaft, zu hören in einer ebenfalls meisterlichen Darbietung: Gabriel Garrido und sein vorzügliches Ensemble Elyma vereinen hier sinnliche Klangschönheit, sängerische Virtuosität und analytische Transparenz zu einer rundum beglückenden Interpretation." |
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Teatro d'amore (Virgin, DDD, 2008) Audio 04 / 09: "Christina Pluhar gibt der Musik Monteverdis nicht nur messerscharfe Kontur; sie bringt sie mit musikalischer Kenntnis an dafür geeigneten Stellen auch zum Swingen. Schlagzeuger David Mayoral rührt dafür die Felle mit dem Besen und schlägt auf die geraden Taktzahlen. Mit Nuria Rial und Philippe Jaroussky wirken Gesangsstars der Alten Musik mit, die wissen, wie man Gänsehaut erzeugt." |
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Vesper zum Fest Christi Himmelfahrt (Capriccio, DDD, 93) stereoplay 5 / 96: "Ein dickes Lob verdienen das engagierte Spiel der Schütz Akademie und die Sänger. Eine echte Bereicherung." |
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Vespri di S. Giovanni Battista (MDG, DDD, 94) D. Steppuhn in FonoForum 3 / 96: "..das Ergebnis überzeugt. Die Interpretation ist in jeder Hinsicht makellos, die Musik - sei sie als Liturgie auch nur nachempfunden - greift ans Herz." |
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Madrigali Libro 4 (Naive, DDD, 1993) FonoForum 02 / 94: "Der Klang bei Concerto Italiano wirkt warm und samtig, ohne dabei auf eine ausgeprägte Rhythmik und flexible Artikulation zu verzichten. Darüber hinaus vermag das Ensemble jene extremen emotionellen Situationen und Seelenzustände zu veranschaulichen, die den Rahmen des fünfstimmigen Madrigals in dieser Sammlung schon zu sprengen scheinen." |
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'Round M - Monteverdi meets Jazz (Glossa, DDD, 2009) Stereoplay 11 / 10: "Dabei wurden die Bass- und Vokallinien der Originale nicht verändert, die allerdings in der agogischen Rubato-Freiheit dieser Interpretation dem Jazz allen Raum zur Improvisation geben. Das Ergebnis dieses Experiments ist mehr als gelungen, nicht zuletzt aufgrund der unglaublichen, magischen Schönheit und Reinheit der Sopranstimme von Roberta Mameli." |
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Madrigali Libri 2, 4,5 (Naive, DDD, 1993-2000) E. Pinter in FonoForum 11 / 97: "Was aber bei der Aufnahme Alessandrinis fasziniert, ist jene Ausdrucksweise, die die mehr oder weniger unverhüllte Erotik dieser Madrigale auf eine geradezu laszive Weise betont. In der Aufnahme des Consort of Musicke kommen Momente vor, in denen der sinnliche Effekt quasi hinter einer gespielten Unschuld versteckt wird. Gewiß ist diese Doppelbödigkeit schon in den Texten von Guarini vorhanden - aber das Concerto Italiano veranschaulicht, wie Monteverdi die Texte in eine andere emotionelle Sphäre hebt und die neckischen Liebesspiele in tiefe Bekenntnisse verwandelt." |
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Madrigali Libro 8 (Ausz.) (Esprit, DDD, 1987) Combattimento di Tancredi e Clorinda; Ballo delle ingrate Künstler: La Grande Ecurie, Malgoire |
Letzte Änderung am 3. Februar 2012