CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 20'
| Klavierkonzerte Nr.20 & 24 (Sony, DDD, 2004) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Stereo 12 / 05: "Mit leuchtendem Klavierton, ausdrucksvoll, verzierungsfreudig, erweist sich Stadtfeld als Mozart-Stilist, der nach dem Aufruhr der Gefühle (KV 466) in der 'Romanze' anmutig in lichten Farben wandelt." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 24 (Philips, DDD, 98) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) P. Schlüer in KLASSIK heute 1 / 00: "Hier hört man einen von Geistesblitzen durchzuckten Mozart voll schmerz- hafter körperlicher Spannung in einer Konsequenz der formalen Gestaltung, wie sie sich wohl nur einem so hart- näckig ein Leben lang immer wieder dieselben frucht- baren Äcker der Klavierliteratur durchpflügenden musi- kalischen Arbeiter wie Alfred Brendel schenkt." |
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| Klavierkonzerte Nr.12 & 20 (BBC, ADD/m/LA, 1966/68) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Stereoplay 04 / 05: "Serkin durchglüht die Soloparts des freundlichen A-Dur-Konzerts und des düsteren d-Moll-Konzerts mit beklemmender emotionaler Tiefe und verleiht ihnen perlmuttartigen Glanz, sodass hier wirklich Wahrheit zu Schönheit, zur reinen humanen Utopie transzendiert." |
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| Klavierkonzerte Nr.19-21,23,24 (Philips, ADD, 1971-81) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Gramophone 5 / 91: "Brendels Artikulation und seine Behandlung des Pedals verdienen höchstes Lob. Sein Spiel hat Tiefe, Sicherheit und absolute Präzision." |
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| 21 Klavierkonzerte (Philips, DDD, 1985-90) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) I. Harden in stereoplay 9 / 87:"...Uchida, eine echte Mozart-Spielerin, deren Vortrag außer- dem eine hocherfreuliche Mischung von gesun- dem Temperament und feinem Geschmack zeigt. Hohe Bewertungen für Interpretation und Klangqualität." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (Arte, DDD, 1999-2004) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) C. Möller in FonoForum 11 / 00: "Wohltuend dezent und doch frisch kommen die Interpretationen daher. Die Bamberger Symphoniker sorgen mit warmem Streicherklang und aus- balancierten Bläserfarben für sorgfältig getuschte Solo- Linien ebenso wie für behend federnde Tutti. Matthias Kirschnereit verfügt über einen vollen, noblen Ton und ein schönes Legato." M. Stenger in FonoForum 06 / 06: "Matthias Kirschnereit spielt - mit eigenen Kadenzen - die reifen Konzerte gelöst und warmherzig, vermittelt mit den punktgenauen Bambergern zwischen historischer Aufführungspraxis und moderner Sicht, wobei nicht zuviel getüfftelt wird." |
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| Klavierkonzerte Nr.17 & 20 (EMI, DDD, 2007) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Stereoplay 04 / 08: "Seine Geradlinigkeit, seine ausgereifte Technik, seine kammermusikalische Sensibilität verleiht auch seiner neuen Mozart-Scheibe den Glanz eines perfekten Studio-Produkts und man staunt über die 'zahnradartige Kommunikation' zwischen ihm und dem hoch motivierten Kammerorchester." |
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| Klavierkonzerte Nr.20,21,25,27 (DGG, ADD, 74/75) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) WDR:"Atemberaubend" HiFi Stereophonie:"Herausragend" |
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| 23 Klavierkonzerte (Decca, ADD, 1971-1989) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) P. Cosse in Salzburger Nachrichten 3.12.85: "Die Natürlichkeit des Klaviertons, die un- zähligen Anschlagsfeinheiten des Brendel- schen Geist-Finger-Abenteuers und der sat- te 'Academy'-Klang scheinen durch die Aufnahmeregie nicht nur ehrlich dokumen- tiert, sondern für das Wohnzimmer konzert- saalgetreu neu belebt." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 23 (Oehms, DDD, 2008) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Piano News 02 / 09: "Diese Aufnahmen sind grandios. Als Erstes fällt die ausgeglichene Klangnivellierung zwischen Orchester und Pianist auf. Doch wird dies bald nebensächlich, wenn man das Spiel Vogts hört. Er verfügt nicht nur über die ungeheure Transparenz im Klang, sondern vor allem über den Weitblick, einen Satz in seiner Gesamtheit zu erfassen und dennoch jeder einzelnen Note die Phrasierung zukommen zu lassen, die man benötigt, um dem Mozart'schen Gestus, der Lebendigkeit der Themen, den Emotionen den nötigen Raum zu geben. Vogt ergreift den Zuhörer mit seiner Art des Spiels in Sekunden - und hält über beide Konzerte die Strenge und Spannung der so grandios vom Komponisten erdachten Bögen. Dynamisch leuchtet er jedes Detail aus und vermag vor allem in den von ihm selbst gestalteten Kadenzen im Konzert d-Moll zu zeigen, welch ein Könner er am Klavier ist. Eine grandiose und faszinierende Einspielung, die im Kanon der Einspielungen dieser Konzerte unter die besten gehört." |
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| Klavierkonzerte Nr.9,17,20 (ECM, DDD, 96/98) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) P. Cosse in KLASSIK heute 9 / 99: "Im Zuge klavieris- tischer Ebenmäßigkeiten entfalten sich Kontraste, ergeben sich Spannungen einzig und allein vor dem geistigen Ohr des Lauschenden. Jarrett hält die Werke in Bewegung, definiert sie in einer Mischung aus Schwarz, Weiß und Grau. Sie schimmern auf eine abstrakte Weise farbig, wie sie ein Mönch in heiliger Klausur aufgetragen haben könnte: zuchtvoll, demütig, von einer tiefen Überzeugung geleitet." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (EMI, ADD, 1967-1974) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) "Wiener Flötenuhr" G. Schubert in FonoForum 4 / 90:"Barenboims Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart, die er als Dirigent und Pianist in Personalunion vornahm, überzeugt im reich abgestuften, erstaunlich differenzierten Konzertieren von Klavier und Orchester so- wie in der individualisierenden Werkdarstel- lung." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (Decca, ADD/DDD, 65-87) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) T. Janczukowicz in FonoForum 4 / 90:"Bei Ashkenazy handele es sich eher um einen musikalischen Gourmand als um einen Gourmet, ist ein nicht selten zu hörender Vorwurf. Ihn zu akzeptieren, wäre aber in Anbetracht dieser verläßlichen und unverfälschten Aufnahmen eine Respektlosigkeit, kommen doch von Ashkenazys Stärken gerade die Spielfreude, das Stilgefühl und die Natürlichkeit den Mozartschen Klavierkonzerten gesonders zugute." |
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| 21 Klavierkonzerte (Berlin, ADD, 1971-1977) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) FonoForum 5 / 03: "Diese Kassette enthält alle von Mozart (ohne Bezug auf fremde Vorlagen) geschriebenen Konzerte für ein Klavier. Keine Edition von pianistisch reflek- tierendem Raffinement, sondern eine lebendige Al-fresco- Darstellung, erdgebunden, technisch zuverlässig, gut auch wegen des energisch geführten Orchester anzuhören." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 23 (HV, DDD, 97) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) H. Grünewald in FonoForum 3 / 98: "Die vorliegende Auf- nahme ist deshalb gelungen, weil sie beide Werke in ihrer Eigenheit präsentiert, den Kontrast erfahren läßt, und weil durchweg nicht einfach routiniert, sondern mit Esprit musiziert wird." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 25 (DGG, DDD, 1989) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) I. Harden im Musikmarkt 1 / 90:"Michelangeli stellt sich in klaren Gegensatz zum gegen- wärtig vorherrschenden, auf Verbindlichkeit, Flexibilität und Wendigkeit zielenden, ro- mantischen-sensitiven Mozart-Bild. Er spielt mit gemeißelter Prägnanz, herbem Nachdruck." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 24 (Philips, ADD, 60) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) P. Cosse in FonoForum 1 / 85:"Clara Has- kils 'klassische' Einspielungen der beiden Moll-Konzerte von Mozart." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 27 (EMI, DDD, 2009) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) FonoForum 10 / 10: "Kissins Mozart-Ton ist rund, hat Körper und - wenn die Musik es erfordert - auch Biss, und die Brillanz seines Passagenspiels ist eine Klasse für sich. Mit leiser Wehmut, jedoch nicht wehleidig, beginnt er den Solopart im Kopfsatz des d-Moll-Konzerts, und in den dramatischeren Passagen des Satzes hat es den Anschein, als würde er mit den Urkräften der Natur um sein Leben kämpfen, so energisch rollen die Bassfiguren bisweilen. Auch im zweiten Satz, der beliebten "Romanze", die allzuoft terzenselig verkitscht wird, lässt Kissin die Mozartkugeln im Schrank. So innig und schlicht ausgesungen hört man diesen Satz selten, und das finale Rondo gelingt ihm klanglich kontrollierter und kultivierter als dem großen Friedrich Gulda. In Nr. 27 faszinieren Kissins Farbwechsel im Kopfsatz ebenso wie das vollendete Legato im Larghetto und die Leichtigkeit im dritten Satz. In beiden Werken erweist sich die Kremerata Baltica als kongenialer Partner." |
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| Klavierkonzerte Nr.9,17-27 (EMI, ADD, 1967-1973) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) "Wiener Flötenuhr" G. Schubert in FonoForum 4 / 90:"Barenboims Einspielung der Klavierkonzerte von Mozart, die er als Dirigent und Pianist in Personalunion vornahm, überzeugt im reich abgestuften, erstaunlich differenzierten Konzertieren von Klavier und Orchester so- wie in der individualisierenden Werkdarstel- lung." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (DGG, ADD, 61-66) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Gramophone 6 / 90: "Selbst in den Konzerten Nr. 1-4 (1767), in denen er Werke anderer Komponisten bearbeitete, kommt auf Anhieb die typische Mozart'sche Frische und Spontaneität zutage. Die räumliche, hervorragend ausbalancierte Aufnahme stellt das Wechselspiel zwischen Klavier und Orchester ausgezeichnet dar." Penguin Guide: "Aufnahmen mit einem exzellenten Gespür für den Mozart-Stil." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (DGG, DDD, 1982-1989) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) FonoForum 6 / 85: "Wieder ist ein Gewinn an Lebendigkeit in der Artikulation gegenüber den meisten bekannten Aufnahmen nicht zu überhören." FonoForum 1 / 88: "Wer bereit ist, zuzuhören, und sich auf die Andersartigkeit einzulassen, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Der verwendete Hammerflügel, Mozarts eigenem Konzertflügel nachgebaut, widerlegt alle Vorurteile, die man gegen dieses Instrument gemeinhin hat. Der zarte Ton verleiht der Solostimme eine Intimität, zu der ein moderner Konzertflügel nicht fähig ist. Es ist der Charme der Zerbrechlichkeit, der den Klang des Hammerflügels charakterisiert un der verhindert, dass der Solopart zur Demonstration von grandioser Selbstdarstellung und Machtanspruch des Virtuosen wird, wie das in der Konzertliteratur des 19. Jahrhunderts zunehmend der Fall ist." FonoForum 8 / 88: "Hier werden stilistisch hieb- und stichfeste Interpretationsmöglichkeiten brillant, in geradezu idealer Weise demonstriert. Das zeigt sich ungeschmälert durch klangliche Transparenz." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (Decca, ADD/DDD, 71-89) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) P. Cosse in Salzburger Nachrichten 3.12.85: "Die Natürlichkeit des Klaviertons, die un- zähligen Anschlagsfeinheiten des Brendel- schen Geist-Finger-Abenteuers und der sat- te 'Academy'-Klang scheinen durch die Aufnahmeregie nicht nur ehrlich dokumen- tiert, sondern für das Wohnzimmer konzert- saalgetreu neu belebt." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (Etcetera, DDD, 2005/06) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Audiophile Audition: "Hier erscheint aus dem Nichts eine Aufnahme der Klavierkonzerte Mozarts auf historischen Instrumenten und schlägt die Konkurrenz um Längen! Das Ganze klingt bemerkenswert frisch und lebendig (auch dank der Technik), ohne falsche Affekte oder übertriebene Stilisierungen. Die außerordentliche Pianistin heißt Viviana Sofronitsky und ist die Tochter des großen russischen Virtuosen Vladimir Sofronitsky. Hier scheint die Musik direkt aus dem Herzen Mozarts zu kommen." |
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| Klavierkonzert Nr.20 d-moll KV 466 (DGG, ADD/m, 50) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) A. Günther in Scala 3 / 01: "Ein seltenes, skurriles Doku- ment von Himmel und Erdenschwere: Clara Haskil spielt göttergleich Mozarts Klavierkonzert in d-Moll KV 466." |
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| Klavierkonzerte Nr.19 & 20 (Apex, DDD, 1998) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) J. Hagestedt in Scala 7 / 99: "Hellwach und mit scharfer Frische läßt er sein Orchester spielen, die Solisten stehen nicht zurück, und so ist diese von der Aufnahme- technik glänzend eingefangene Aufführung der überzeugend- ste Mozart auf der CD." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 23 (Sony, DDD, 1996) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) R. Wagner in stereoplay 2 / 97: "Das ist gewiß nichts für Strenggläubige, aber wer sich einlassen kann auf diesen frei schwingenden Klang, der wird Spaß haben." |
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| Klavierkonzerte Nr.20 & 23 (Sony, DDD, 1996) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) R. Wagner in stereoplay 2 / 97: "Das ist gewiß nichts für Strenggläubige, aber wer sich einlassen kann auf diesen frei schwingenden Klang, der wird Spaß haben." |
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| Klavierkonzerte Nr.20,23-25 Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) FonoForum 11 / 11: "Er besticht durch seine Klarheit und die Fähigkeit zum Dialogisieren mit dem Orchester. Als Freund agogischer Freiheiten, variablen Anschlags und aufgelockerter Artikulation zeigt Moravec sich indes nicht. Da liegt er auf einer Wellenlänge mit Neville Marriner, der mit seiner Academy of St Martin hier die solide neusachliche Mozart-Kost bietet, die man mit seinem Namen verbindet." |
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| Sämtliche Klavierkonzerte (Sony, ADD/DDD, 1975-84) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Penguin Guide: "Bemerkenswerter Zyklus! Mit ihren poetischen Einblicken und musikalischen Frische sind diese Interpretationen eine Klasse für sich. Wunderbare melodische Bögen paaren sich mit Esprit. Die Hälfte der Aufnahmen sind digital und von exzellenter Qualität, die Analog-Aufnahmen wurden mit erstklassigem Ergebnis remastert. Dieses Set ist in jeder Hinsicht ein Muß!" |
