Hinweis auf Werbung

CD-Tipps zu 'Klavierkonzert Nr. 21'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 9 & 21 (Sony, DDD, 2005)

W. Schreiber in FonoForum 08 / 06: "Yu Kosuge spielt das C-Dur-Konzert mit geistiger Überlegenheit, glasklar in der Diktion - rhythmisch sehr sicher, ohne dass die Poesie des Melodischen geopfert wird."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 21 & 23 (DGG, DDD, 82)

E. Bezold in stereoplay 10 / 83:"Serkin macht diese technisch superbe Aufnahme zu einem erfüllten Dialog zwischen musikalisch einfühlsamen Partnern."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 19 & 21 (Arte, DDD, 01)

FonoForum 3 / 02: "Auch in dieser Folge führt Matthias Kirschnereit quicklebendig klare Tastenkunst im Verein mit den exquisiten Bamberger Symphonikern zu bemerkenswerten Ergebnissen. Streicher wie Bläser erfreuen mit ihrem edel-homogenen und charaktervollen Klang, von dem sich Matthias Kirschnereit mit seiner blendend lichten Artikulation stets deutlich abhebt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 19-21, 23, 24 (Philips, ADD, 1971-81)

Gramophone 5 / 91: "Brendels Artikulation und seine Behandlung des Pedals verdienen höchstes Lob. Sein Spiel hat Tiefe, Sicherheit und absolute Präzision."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klarinettenkonzert KV 622 (DGG, ADD, 1974/1976)

+Klavierkonzert Nr.21 "Elvira Madigan" Sound:multichannel (Hybrid) Künstler: Prinz, Gulda, Wien PO, Böhm, Abbado

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 21 Klavierkonzerte (Philips, DDD, 1985-90)

I. Harden in stereoplay 9 / 87:"...Uchida, eine echte Mozart-Spielerin, deren Vortrag außerdem eine hocherfreuliche Mischung von gesundem Temperament und feinem Geschmack zeigt. Hohe Bewertungen für Interpretation und Klangqualität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Klavierkonzerte (Arte, DDD, 1999-2004)

C. Möller in FonoForum 11 / 00: "Wohltuend dezent und doch frisch kommen die Interpretationen daher. Die Bamberger Symphoniker sorgen mit warmem Streicherklang und ausbalancierten Bläserfarben für sorgfältig getuschte SoloLinien ebenso wie für behend federnde Tutti. Matthias Kirschnereit verfügt über einen vollen, noblen Ton und ein schönes Legato." M. Stenger in FonoForum 06 / 06: "Matthias Kirschnereit spielt - mit eigenen Kadenzen - die reifen Konzerte gelöst und warmherzig, vermittelt mit den punktgenauen Bambergern zwischen historischer Aufführungspraxis und moderner Sicht, wobei nicht zuviel getüfftelt wird."

Letzte Änderung am 18.7.2008