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CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 16'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Sonaten für Violine & Klavier (Accent, DDD, 1991-2005)

M. Hengelbrock in FonoForum 07 / 06: "Diese Einspielung ist mustergültig. Kuijken 'singt' mit weiten, erhabenen Gesten, seine Bogenführung besticht durch eine ungemein wendige Artikulation. Bemerkenswert ist auch das helle Timbre von Kuijkens Geige, das Mozarts Musik in ein historisch angemessenes Licht taucht."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-18 (DGG, DDD, 1990)

V. Fischer in FonoForum 1 / 92:"Es scheint, als finde Maria Joao Pires intuitiv den Mittelweg zwischen Rokoko und Romantik, stilkundig und problembewußt interessiert sie sich für die Machart des Notierten - aber immer nur bis zu dem Punkt, wo architektonische Zusammenhänge noch erkennbar bleiben."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-18 (RCA, DDD, 1990/91)

+Fantasien KV 397 & 475;Rondo KV 458 Künstler: Alicia de Larrocha, Klavier

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-18 (Oehms, DDD, 98)

P. Schlüer in KLASSIK heute 7 / 99: "Auf unprätentiöse Weise gelingt es ihm, die opernhaften Charaktere, die in Mozarts Sonaten dialogisieren, sowohl in ihrem Witz als auch in ihrem Ernst darzustellen. Hinter dem kultivierten, maßvollen Ton, den Michael Endres für seinen Mozart gefunden hat, vermag er manchmal sogar den Hauch sternenferner Klarheit aufscheinen zu lassen, der für viele Hörer Mozarts Musik zum Wertvollsten macht, was die Musikgeschichte zu bieten hat."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1-18 (Brilliant, ADD, 1974)

I. Harden in stereoplay 6 / 85:"Musikalisch kann das Spiel der Pires nach wie vor als ein Muster an 'natürlicher' Mozart-Annäherung gelten. ..Das Ergebnis: ausgesprochen schöne, aber niemals verzärtelnde Realisierung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 13, 14, 16 (Avie, DDD, 2004)

FonoForum 03 / 08: "Die Realisierung ihres historisch informierten Konzepts ist ihr allerdings gelungen: kein Takt, der nicht durchdacht gestaltet ist. Überzeugend auch das Programm, das drei der kontrastierendsten Sonaten Mozarts (KV 457, 545 und 333) mit seinen Ron dos kombiniert. Und der Klang des nachgebauten alten Wiener Fortepianos "kommt" in perfekter räumlicher Positionierung."

Letzte Änderung am 10.10.2008