DVD-Tipps zu 'Le nozze di Figaro'
| Die Hochzeit des Figaro (Arthaus, 1999) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Berliner Zeitung: "Diese Hochzeit des Figaro bricht mit so viel Schwung und Sinn für Unsinn über die Bühne der Staatsoper herein, dass man meint, der Meister des Unfugs, Mozart selbst, habe das angerichtet." |
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| Die Hochzeit des Figaro (DGG, 93) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Künstler: Terfel, Martinpelto, Gilfry, Stephen, Feller, English Baroque Soloists, Gardiner (169') Bild: 4:3 (NTSC);Sub: D, E,F, I,Sp, Ch |
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| Die Hochzeit des Figaro (DGG, 1980) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Inszenierung,Regie & Ausstattung:J.P.Ponnelle Sound:DSS 5.1/DTS 5.1;Bild:4:3 (NTSC);Sub:D,E,F,I,Sp,Ch Künstler: Fischer-Dieskau, Kanawa, Freni, Prey, Montarsolo, Wien PO, Böhm (181') |
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| Die Hochzeit des Figaro (BelAir, 2004) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) M. Brug in FonoForum 06 / 07: "Der virile, ausgeglichen singende Luca Pisaroni dürfte augenblicklich der Ideal-Figaro sein; bestens addiert er sich zum vokal ausreichend abgesetzten Conte des rauer timbrierten Pietro Spagnoli. Auch die junge, legatoanmutige Gräfin von Annette Dasch und Rosemary Joshuas erfahren-kratzbürstige Susanna harmonieren feinsinnig; und werden ergänzt von Angelika Kirchschlagers niemals sentimentalem Cherubino." |
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| Die Hochzeit des Figaro (in dt. Spr.) (Arthaus, 1967) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) E. Pluta in Forum 04 / 07: "Hans Schmidt-Isserstedt war schon seit den 1950er Jahren auf der Bühne wie im Studio Garant eines Hamburger Mozart- Stils, der sich durch geschmeidigen Klang und flüssige, organische Tempi auszeichnete. Ein heiterer Grundton dominiert, der hier nichts von Revolution oder seelischer Zerrissenheit durchscheinen lässt. Dem entspricht die szenische Umsetzung, für die ein musikalisch wie darstellerisch hochkarätiges, homogenes Ensemble einsteht. Der junge Tom Krause ist mit stattlicher Erscheinung und virilem Bariton ein erotisch durchaus bedrohlicher Graf, Arlene Saunders eine selbstbewusste, nicht im Ansatz tränenselige Gräfin, Edith Mathis eine charmante und natürliche Susanna und der Amerikaner Heinz Blankenburg mit lockerem Spielbass ein komödiantisch wendiger, nie outrierender Figaro." |
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| Mozart 22 - Le Nozze di Figaro (DGG, 2006) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Stereoplay 07 / 07: "Man freut sich an der akribischen Mozart-Jubiläums-Arbeit der Wiener Philharmoniker, denen dieser Salzburger Figaro hörbar Ehrensache ist; an einem scharf profilierten, diskret ironischen Ensemble, aus dem Christine Schäfers schulbubenhaft unwiderstehlicher Cherubino, Ildebrado D'Arcangelos viriler Figaro, Bo Skovhus' vokal kraftvoller, dabei nervös-ambivalent agierender Graf nur leicht herausragen, denn buchstäblich jede Figur erscheint präzise entworfen und verwirklicht." |
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| Die Hochzeit des Figaro (Arthaus, 1973) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) (Eine Produktion der Glyndebourne Opera, Regie:Peter Hall) Sound:stereo;Bild:4:3;Sub:D,E,F,I,Sp:Laufzeit 185 Minuten Künstler: Kiri Te Kanawa, Benjamin Luxon, Frederica von Stade, Ileana Cotrubas, London PO, John Pritchard |
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| Die Hochzeit des Figaro (Arthaus, 1966) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) FonoForum 11 / 09: "Aus der illustren Besetzung ragen Edith Mathis' strahlend schön gesungener Cherubino und Reri Grists quirlige Susanna heraus: zwei eminent berührende Rollengestaltungen, für deren Dokumentation man besonders dankbar ist. Claire Watson gibt eine stattliche Gräfin ganz in der Tradition einer Schwarzkopf, aber mit raumgreifenderer Stimme. Walter Berry ist ein mustergültiger Figaro, Ingvar Wixell ein sehr dezidierter Graf. Die Kameraführung dieses schwarzweißen ORF-Mit schnitts konzentriert sich ganz auf die Publikumsperspektive, rennt kaum einzelnen Figuren nach, um ihr Gesicht im Close-up bildschirmgroß zu präsentieren, sondern fängt das ganze Spiel mit all seinen gleichzeitigen Doppelbödigkeiten ein. Beeindruckend." |
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| Die Hochzeit des Figaro (EMI, 2007) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Das Opernglas 03 / 09: "Erwin Schrott singt mit männlich satter Farbe und einem unvergleichlich schönen Timbre, spielt mit entwaffnender Körperlichkeit, ist wirklich als der neue, moderne Typus eines attraktiv geschmeidigen Bilderbuch-Figaros zu erleben. Als Susanna agiert temperamentvoll und ernsthaft Martina Jankova. Sie überzeugt mit Charme und Stil, lässt ein leichtes und warmes Tmpbre ertönen. Die schönste Stimme bietet jedoch Malin Hartelius als Contessa an. Mit satten Emotionen bezaubert sie den Pagen und das Publikum, und ihre beiden großen Arien dringen tief ins Herz." |
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| Die "Da Ponte-Opern" (Salzburger Festspiele) (Euroarts, 2006-2009) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) Stereoplay 7 / 2007 (Figaro): "Man freut sich an der akribischen Arbeit der Wiener Philharmoniker, denen dieser Salzburger Figaro hörbar Ehrensache ist; an einem scharf profilierten, diskret ironischen Ensemble, aus dem Christine Schäfers schulbubenhaft unwiderstehlicher Cherubino, Ildebrado D'Arcangelos viriler Figaro, Bo Skovhus' vokal kraftvoller, dabei nervös-ambivalent agierender Graf nur leicht herausragen, denn buchstäblich jede Figur erscheint präzise entworfen und verwirklicht." FonoForum 11 / 2010 (Don Giovanni): "Christopher Maltman gibt diesen mit überzeugendem Einsatz, wird freilich vom spielfreudigen Leporello des Erwin Schrott noch in den Schatten gestellt. Annette Dasch, mittlerweile Bayreuths Elsa, ist eine Bühnenfüllende Donna Anna, Dorothea Röschmann überzeugt als Donna Elvira, kommt nur in den Koloraturen des "Mitradi" technisch etwas in Bedrängnis. Bertrand de Billy liefert eine energische Partiturauslegung mit forschen Tempi." |
