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Streichquartette Nr.14-19 (Profil, DDD, 2004/2005) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)M. Stäbler in FonoForum 02 / 07: "Nun ist die Klenke-Einspielung der sechs "Haydn-Quartette" also komplett - und sie beschert dem Hörer einen Mozart-Genuss allererster Güte. So pflegt die famose Frauen-Fornation einen insgesamt schlanken, angenehm transparenten Ensembleklang, der fraglos von den Errungenschaften der historisch informierten Aufführungspraxis profitiert - und dabei gleichwohl zahlreiche sinnlichschöne Momente erblühen lässt. Man höre etwa das herrliche Adagio aus dem B-Dur- Quartett KV 458 mit seinem silbrig schimmernden Geigenton." |
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Streichquartette Nr.18 & 19 (Profil, DDD, 2004) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)Audio 03 / 06: "Selten hat man das Elf-Minuten-Andante des K464 so konstrastreich gehört wie hier - und noch nie die Einleitung des Dissonanzen-Quartetts so gänsehautmäßig. Zudem bietet das junge Ensemble feinste Schattierungen, und die Tontechnik sorgt für ein natürliches Hörvergnügen - ohne unnötige Klang-Kalorien." |
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Streichquartett Nr.19 (Naxos, DDD, 91) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)Künstler: Eder Quartet |
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Streichquartette Nr.14,15,19 (AVI, DDD, 2005) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)M. Stenger in FonoForum 08 / 06: "So entsteht eine äußerst lebendige und eigenständige Mozart-Lesart, die den bereits gut bestückten Katalog um eine weitere vorzügliche Einspielung bereichert." |
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Streichquartette Nr.14-23 (EMI, DDD, 87-99) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)L. Molnar in Audio 4 / 00: "Sensibleste Interaktion ohne Schwulst, ohne Gefühlsduselei, kein Originalklang und trotzdem subtilste Artikulationskunst, der das Ohr mit Lust folgt: So ist Mozart schön und trotzdem modern - "Klassiker" auf höchstem Niveau." (zu den Klavier- quintetten) |
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Streichquartette Nr.19 & 20 (EMI, DDD, 2004) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)M. Stäbler in FonoForum 05 / 06: "Trotz der lupenreinen Sorgfalt bewahrt das Belcea-Quartett seinen Sinn für große Spannungsbögen und sinnliches Melos." Stereoplay 06 / 06: "Wir hören einen Mozart-Stil, der die expressiven Altmeister mit den leichthändigen Originalmusikern versöhnt: Das beste zweier Welten." |
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Streichquartette Nr.1-23 (DGG, ADD, 1988-1990) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)F. Leipold in FonoForum 9 / 96: "Wunderbar austariert ist das Verhältnis der Stimmen untereinander, melodieführende Linien werden durch uneitle Zurück- nahme der anderen plastisch herausmodelliert. Die Stärken des Hagen-Quartetts liegen vor allem in der unglaublichen Präsenz und Sonorität der Bratschistin Veronika Hagen sowie dem souveränen, zupackenden Cello-Spiel von Clemens Hagen." |
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Streichquartette Nr.10 & 19 (Divox, DDD, 2001/2002) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)Classica-Repertoire: "Das Amati Quartett widmet sich hier drei Werken, deren Komponisten sich gegenseitig positiv beeinflusst haben. Das Ensemble spielt instrumental sehr ausgewogen und mit großer Eleganz." |
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Streichquartette Nr.14-23 (MDG, DDD, 1998-2002) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)Stereo 6 / 2001: "Bewundernswert homogen, spieltechnisch akkurat, so führt das Leipziger Streichquartett seinen Diskurs. Da wird jede dynamische Konstellation beleuchtet. Eine gut durchdachte Interpretation, die keine Verfinsterung sentimentalisch überbewertet." FonoForum 8 / 2002: "Einmal mehr überzeugt das Leipziger Streichquartett hier mit seinem äußerst homogenen und kultivierten wie fein ausbalancierten Ensemblespiel." Stereo 8 / 1999: "Was die Kammervirtuosen um den Primarius Andreas Seidel offerieren, zeugt von bester deutscher Quartett-Tradition: fabelhafter instrumentaler Feinschliff und ein homogenes Spiel auf der Basis einer subtil abgestuften dynamischen Kulisse." |
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Streichquartette Nr.15 & 19 (Virgin, DDD, 2010) Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791)rbb Kulturradio: "Diese Stückauswahl ist klug und bedacht und führt dem aufmerksamen Hörer überwiegend einen ernsthaften, nachdenklichen Mozart vor. Die vier Musiker von Quatuor Ebene unterstreichen dieses Mozart-Bild durch eine expressive, zuweilen fast pathetisch wirkende Interpretation. Stark sind die dynamischen Kontraste, intensiv das Vibrato, anpackend die Tempi, mitreißend bis dramatisch der Gesamtausdruck. Dies mag nicht den Regeln historischer Aufführungspraxis entsprechen, ist aber derart überzeugend dargeboten, dass man sich der Faszination des Klanges nicht entziehen kann. Perfekt ist das Zusammenspiel des Quartetts, was die Intention Mozarts nach einer Gleichberechtigung aller vier Stimmen mit großem Leben erfüllt" Crescendeo: "Eine tolle CD, der ein Ehrenplatz in jedem Klassik-Sortiment gebührt." |
Letzte Änderung am 25. Mai 2012