CD-Tipps zu 'Violinkonzert Nr. 3'
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (DGG, DDD, 1982/1985) K. Breh in stereoplay 11 / 86:"Hochkarätige Interpretation. Sehr gute Klangqualität." FonoForum 12 / 86: "Perlmans unerschöpflich scheinende spieltechnische Reserven garantieren eine Darstellung von minutiöser Planung. Für Unvorhergesehenes, eben Improvisations-Nahes ist da kein Raum." |
|
| Klavierkonzerte Nr. 14 & 23 (HV, ADD, 1953-1962) F. Siebert in FonoForum 06 / 06: "Die auch technisch hervorragend aufbereiteten historischen Aufnahmen aus der Blütezeit des Baden-Badener Orchesters der Ära vor Michael Gielen belegen eindrucksvoll, welches Niveau ein Rundfunkorchester in den 1950er und 1960er Jahren erreichen konnte. Vor allem die Chefdirigenten Hans Rosbaud und Ernest Bour pflegen einen ernsthaften Mozart-Stil jenseits aller Rokoko-Süßlichkeit. Jeder der Solisten fügt sich in dieses Konzept eines uneitlen, natürlich fließenden Mozart-Spiels ein: leichtgewichtig, aber ausdrucksintensiv Suzanne Danco mit perlmuttern schimmerndem Silbersopran, aristokratisch-herb Peter Pears, feinsinnig-elegant Henryk Szering, Arthur Grumiaux mit transparenter Schönheit, streng und pointiert Friedrich Gulda und schließlich Dennis Brain, makellos intonierend und klangsinnlich." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (DGG, DDD, 1983/1985) K. Breh in stereoplay 1 / 89:"Die in letzter Zeit interessanteste und ansprechendste Darstellung der Mozartschen Violinkonzerte." |
|
| Symphonie Nr. 41 "Jupiter" (EMI, DDD/LA, 02) O. P. Burkhardt in Audio 3 / 03: "Selten entfaltet ein Geiger so viel Ironie und zeitvergessene Sangseligkeit. Auch als Dirigent gibt er sich nicht mit verzopften Mozart-Klischees ab und präsentiert mit den glänzend aufgelegten Berliner Philharmonikern eine raffiniert ausgehorchte Jupitersinfonie - hellwach, packend, mit Esprit." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1, 3,4 (Philips, DDD, 01) O. P. Burkhardt in Audio 2 / 03: "Ein Mozart ohne allzu gefühlige Allüren: edel, schlank, hellwach musiziert, innig-glasklar in langsamen Parts, absolut brillant in den Schluss-Sätzen." |
|
| Violinkonzerte Nr. 3-5 (HMF, DDD, 2005) M. Hengelbrock in FonoForum 06 / 06: "Andrew Manzes intelligentes Spiel besticht durch ihr Raffinement im Umfang mit Artikulations- und Klangnuancen, durch den spritzigen Dialog innerhalb des Ensembles und durch den Esprit der Detailgestaltung." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (Berlin, DDD, 1997) Norbert Hornig in FonoForum 09 / 98: "Katrin Scholz und das Berliner Kammerorchester brauchen keinen Vergleich zu scheuen. Ihr Mozart-Spiel zeichnet sich durch natürliche Musikalität, ausgewogene Porportionen und eine ungemeine Tonschönheit aus. Katrin Scholz besitzt einen klaren, offenen und geschmeidigen Ton. Ihr Spiel verbreitet Ruhe, es gleich einem waren, innigen Strahlen. Eine 'klassische', stilsichere und geschmackvolle Mozart-Interpretation, die man immer wieder hören kann." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (Challenge, DDD, 2006) M. Hengelbrock in FonoForum 02 / 07: "Leertouwer will also alles so einfach und intim wie möglich haben, und das gelingt ihm auch, denn noch nie zuvor hat es auf CD eine solch stille und feinsinnige Interpretation von Mozarts Violinkonzerten gegeben. Die große Geste ist diesem Solisten fremd; Kontraste oder Einwürfe werden dem Hörer nicht um die Ohren geschlagen, sondern sehr behutsam eingeführt, wie auch die Tongestaltung sich durch äußerste Konzentration auszeichnet." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-3 (Esprit, DDD, 1982) FonoForum 6 / 83:"Was bei Zukerman immer wieder überzeugt, sind seine ausgefeilten Konzepte...Zukerman selbst hat an Prägnanz der Artikulation, Bestimmtheit des Ausdrucks entscheidend zugewonnen." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (DGG, DDD, 2007) Stereo 08 / 08: "Unterm Strich wirkt das alles sehr ausgewogen, niemals forciert, und die Violinkonzert-Partnerschaft mit Giuliano Carmignola funktioniert bestens. Carmignolas leichter, farbiger Ton passt so gut zu Abbados Lesart der Konzerte, als hätten beide bisher nie in verschiedenen Welten musiziert." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (Sony, DDD, 2005) N. Hornig in FonoForum 08 / 06: "Ganz klar, ruhig und entspannt klingt dieser Mozart. Die Musik strömt dahin, entfaltet sich wie selbstverständlich. Kavakos' musikalische Rhetorik wirkt so natürlich und souverän, dass sich unweigerlich das Gefühl einstellt: So muss es sein." |
|
| Violinkonzerte Nr. 1-5 (Avie, DDD, 2004) Gramophone: "Es ist schwer, eine genialere Version der Mozart'schen Konzerte für Streichinstrumente zu finden. Die Freude am Musizieren ist unmittelbar zu spüren. Mintz hat ein wunderbares Feeling für Mozarts Stil, insbesondere in der Herausarbeitung der Details." |
|
| Violinkonzerte Nr. 2 & 3 (ZigZag, DDD, 2004) FonoForum 01 / 06: "Ein Selbstbewusstsein spricht aus dieser Interpretation, eine Sensibilität für den Klang und ein Gespür für Stimmungen, die man früher bei historisch informierten Mozart-Auslegungen nicht unbedingt erwarten konnte." |
