CD-Tipps zu 'Otto Nicolai (1810-1849)'

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Il Templario (Oper in 3 Akten) (CPO, DDD/LA, 2008)

klassik-heute. com 09 / 09: »Die Ausgrabung hat ein interpretatorisches Format, das auch in Berlin oder München bestehen könnte. Nicht zum ersten Mal zeigt der Dirigent Frank Beermann sein geschicktes Händchen für dramatisch pulsierenden Belcanto. Auch hier entlockt er seinen Musikern italienisches Feuer.«
FonoForum 11 / 09: »Das Ergebnis war eine kleine Sensation. Spannende Ensembles und groß angelegte Finali bezeugen den Theatersinn des Komponisten. Die Chemnitzer Aufführung hat großes Format.«
Kultur Spiegel 11 / 09: »Schmelzende Melodien, artistische Koloraturen und packende Chorpassagen sprechen für sich. Für Belcanto-Genießer ein kleines vorweihnachtliches Fest.«
klassik. com 01 / 10: »Ein kleines Meisterwerk seines Genres.«

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Die Heimkehr des Verbannten (Oper in 3 Akten) (CPO, DDD, 2011)

der-neue-merker-eu 10 / 2016: »Zugespitzt könnte man sagen, Otto Nicolai habe mit der Heimkehr des Verbannten die schönste Schubert Oper geschrieben. Mich erinnert vieles an der musikalischen Substanz an die besten Schubert Aufführungen in Wien unter Abbado oder Harnoncourt. Jedenfalls kann diese Opr auch nach mehrmaligem Anhören als das ›verkannte Hauptwerk‹ des Otto Nicolai gelten. Die Besetzung ist auf der Höhe ihrer Aufgaben. Schlichtweg stupend ist die dramatische Koloratursopranistin Julia Bauer in der Rolle der Leonore. Sie bewältigt diese immens schwere Rolle so souverän, dass allein schon ihretwegen diese CD eine Empfehlung wert ist. Am wichtigsten aber: Diese Einspielung atmet Theaterblut, ist spannend und kurzweilig zu hören. Sie offenbart für mich wie derzeit kein anderer Tonträger am Markt das musikdramatische Genie des Otto Nicolai
klassik-heute. com 10 / 2016: »In musikalischer Hinsicht stellt dieses Werk wie schon ›Il templario‹ eine veritable Entdeckung dar. Nicolai beherrscht das idiom der italienischen Oper seiner Zeit ohne deutschen Akzent und er hätte, wäre er nicht nach Wien abgewandert, ein ernsthafter Konkurrent des jungen Verdi werden können. Wie schon beim ›Templario‹ ist die Wiedergabe durch das Chemnitzer Ensemble vorzüglich. Frank Beermann findet mit der Robert-Schumann-Philharmonie die richtige Balance von feuriger italianita und epischer Ruhe und bleibt dabei immer am Puls des Dramas.«

Opernglas 11 / 2016: »Wiederbegegnung mit einem Meisterwerk«

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Die Lustigen Weiber von Windsor (Capriccio, DDD, 02)

Stereo 03 / 04: "Nicolais Musik atmet hier duftige Italianita und spielfreudig aufgezogene Komödiantik. Kein Wunder, wenn die Protagonisten, vor allem der nach Schürzen jagende Falstaff (Hawlata) und die charmant die Drähte ziehenden Weiber (Banse, Bönig, Klepper) das Treiben schwungvoll beflügeln."

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017