CD-Tipps zu 'Feliks Nowowiejski (1877-1946)'

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Quo Vadis (Oratorium für Soli, Chor, Orgel & Orchester) (CPO, DDD, 2016)

klassik-heute. de 06 / 2017: »In Polen wird er sehr verehrt, in Deutschland ist er nahezu unbekannt. Zeit also, ihn kennenzulernen. Dafür bietet diese Doppel-CD eine hervorragende Gelegenheit. Lukasz Borowicz hat sich mit liebevollem und leidenschaftlichem Engagement, ja mit Herzblut, diesem Oratorium gewidmet, seine Mitstreiter antworteten ihm mit ebenso viel musikalischer Leidenschaft. Wirkungsvoll knallig ist die Musik zu Beginn, klingt manchmal wie ›Elias‹ von Mendelssohn Bartholdy, manchmal wie Filmmusik, Nowowiejski weiß Chor- und Klangmassen geschickt zu ballen. Es wird Zeit, Feliks Nowowiejski wieder zu entdecken! Diese Doppel-CD bietet dafür eine glänzende Gelegenheit.«
the-new-listener. de 07 / 2017: Das Verdienst des Labels cpo in Bezug auf polnische Musik ist nicht nur die (Wieder)-Entdeckung der Musik für Sir Andrzej Panufnik unter Lukasz Borowicz in vorzüglichen Aufnahmen, sondern hier nun auch, die Bekanntschaft zu ermöglichen mit einem der größten Erfolge der Musikgeschickte, einem Werk von mitreißend heroischem Charakter und episch fesselnder Dimension. Zum 70. Todestag des Nowowiejskis kommt also die Möglichkeit, eines der großartigsten Werke der Romantik neu zu erleben, wie gerufen. Ein vergessenes Meisterwerk.»

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Sämtliche Orgelymphonien (MDG, DDD, 1997)

H. Glossner in FonoForum 9 / 98: "Grandiose Orgelsinfonien, ein exzellenter Interpret und ein adäquates Instrument machen die Wiederentdeckung des Polen Felix Nowowiejski zum Ereignis."

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017