| La Serva Padrona (Arts, DDD, 1991) M. Käther in orpheus 2 / 98: "Dieser umstrittene Komponist hat es in sich; bei liebevoller Interpretation schimmert etwas auf, das ihn unmittelbar in Mozarts und Salieris Nähe rücken läßt. Denn wie auch schon "Nina", so ist auch die "Serva" von überraschender Qualität. Wie bei Pergolesi für nur zwei Stimmen, Sopran und Baß, konzipiert, gehört dies 1781 entstandene Werk zu den inspiriertesten Kompositionen des Maestro, die bisher auf Tonträgern erschienen sind. Wer das Trio Salomaa / Bima / Hirsch abendfüllend erleben möchte, der kaufe getrost beide CDs, was den Liebhaber, nebenbei bemerkt, finanziell gewiß nicht ruinieren wird." |