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CD-Tipps zu 'Stabat Mater'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Stabat Mater (Hyperion, DDD, 1987)

Gramophone 11 / 88:"Diese Aufnahme von Pergolesis auf dem Sterbebett entstandenem "Stabat Mater" ist allen früheren so weit überlegen, daß jene völlig außer acht gelassen werden können...Eine in jeder Hinsicht herausragende Produktion."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Stabat Mater (DGG, ADD, 1971)

HiFi-Sterephonie 2 / 73: "Eine Demonstration neapolitanischer Kirchenmusik des 18. Jahrhunderts von ungewöhnlicher Lebendigkeit, die die Inbrunst dieser Kunst unmittelbar aufleuchten läßt. Hervorragend die Aufnahmetechnik, die bei aller Präsenz der Singstimmen den Instrumenten Fülle und Plastik beläßt, was vor allem in den fugierten Sätzen von Bedeutung ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Stabat Mater (Alpha, DDD, 00)

A. Csampai in stereoplay 6 / 01: "Allein das mit bodenständiger Intonation "beschworene" Stabat-Mater-Manuskript von Monopol (1715) ist eine Sensation und unterstreicht den Standard der hier gebotenen Leistungen. So spannend, belebend, auratisch schön zeitlos kann Alte Musik klingen, wenn man sich ihr derart kompetent, gefühlvoll und wissend annähert."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Stabat Mater (Decca, DDD, 1998)

R. Emans in FonoForum 12 / 99: "Daß sich ein Originalklang-Ensemble so weit auf eine eher als romantisch zu bezeichnende Interpretation einläßt, darf als die eigentliche Überraschung der Einspielung gelten. Dies führt zu einer ideal fließenden und vorwiegend auf innigen Wohlklang bedachten Linie, die der musikalischen Wahrheit sehr nahe kommen dürfte."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Stabat Mater (Virgin, DDD, 2005)

+Salve Regina f-moll;Salve Regina a-moll 8 Künstler: Dorothea Röschmann, David Daniels, Europa Galante, Fabio Biondi

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Stabat Mater (Decca, DDD, 91)

A. Beaujean in stereoplay 10 / 93: "Eine Lektion hoher Gesangskunst, demonstriert an berühmten kirchenmusikalischen Werken des 18. Jahrhunderts. Zu bewundern ist bei beiden Stars die Kunst der Verzierung, der Phrasierung und des makellosen Tonansatzes. Jenseits aller historisierenden Tendenzen Dutoit läßt auf modernen Instrumenten spielen - wird diese Musik eindrucksvoll lebendig."

Letzte Änderung am 14.11.2008