CD-Tipps zu 'Sergei Sergejewitsch Prokofjew (1891-1953)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzert Nr. 1 (EMI, DDD, 1987-1995)

U. Schreiber in Scala 1 / 99: "Dem Witz wie dem Nachdruck der Musik bleibt sie so wenig schuldig wie in Prokofieffs erstem Konzert." (Klavierkonzert / Argerich)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Oratorium "Auf Friedenswache" op. 124 (Chandos, DDD, 2008)

FonoForum 08 / 09: "Weit monumentaler ist der Charakter des unter Mitwirkung des Royal Scottish National Chorus und Junior Chorus sowie der exzellenten Solisten Irina Tchistjakova und Niall Docherty eingespielten Spätwerks "Auf Friedenswacht". Thema des Oratoriums ist die schonungslose Darstel lung von Kriegsgräueln. Nach wenig zurückhaltenden Erinnerungen an Stalingrad kulminiert das Werk in einem vom Knabensopran gesungenen Aufruf 'Wir wollen keinen Krieg!... Der Planet hat Platz für alle.'"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonisches Konzert für Cello & Orchester op. 125 (EMI, DDD, 2001)

A. Fritz in Audio 5 / 03: "Chefköchin Han-Na Chang und ihre Londoner Kollegen aus der musikalischen Feinkostabteilung bereiten einen Ohrenschmaus zu, der Gourmets durch Vielseitigkeit und Raffinesse besticht."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc The Prodigal Son op. 46 (Chandos, DDD, 1989)

U. Schreiber in stereoplay 5 / 90:"...die Einspielung geriet musikalisch und klangtechnisch hervorragend."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-7 (Erato, DDD, 1986)

R. Schulz in Neue Musikzeitung 12 / 88:"Insgesamt hat Rostropovich eine beispielsetzende Einspielung der Symphonien Prokofieffs erstellt. Hohe und höchste Bewertungen für Interpretation, Editorischem Wert und Klangtechnik."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Klavierwerke Vol. 1

I. Harden in FonoForum 05 / 06: "Musikalisch voll überzeugende, dabei immer noch akzeptabel klingende Darstellungen, die kraftvolle Attacke mit perfekter Feinzeichnung verbinden, ohne darüber die großen formalen Zusammenhänge zu vernachlässigen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Iveta Apkalna, Orgel - Himmel und Hölle (Hera, DDD, 2004)

FonoForum 07 / 05: "Die Niederschrift einer Choralimprovisation des Letten Aivars Kalejs im Stil der französischen Spätromantik, die sich von filigranen Klanggemälden zu einem kraftvollen musikalischen Fluss mit schönsten harmonischen Wendungen entwickelt, ist eine echte Entdeckung. Iveta Apkalna wird scheinbar spielend mit dem Repertoire fertig, das durchgängig zu dem technisch anspruchsvollsten überhaupt gehört."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten für Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (DGG, DDD, 1991)

U. Schreiber in stereoplay 10 / 92: "Die Perfekte. So vielschichtig sind die beiden Werke kaum je auf Konserve vermittelt worden: Frischkost von der hochkulturellen Ebene." der hochkulturellen Ebene."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (EMI, DDD, 1980)

Fonoforum 6 / 83:"Perlman spielt mit außerordentlicher Virtuosität, mit kaum zu überbietender rhythmischer Brillanz...Gennadi Roschdestwenski...ist am Pult des BBC Symphony Orchestra, dessen Chef er über einig Jahre war, der ideale Sekundant. ... Von der vorliegenden Aufnahme jedenfalls geht der Reiz des Außerordentlichen aus."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 5 (Chandos, DDD, 85)

R. Layton in Gramophone 7 / 86:"Mit der vorliegenden Einspielung vervollständigen Neeme Järvi und das Scottish National Orchestra ihren eindrucksvollen Prokofieff-Zyklus. ..Järvis Verdienste in diesem Bereich sind inzwischen nachgewiesen und sein Dirigat ist maßstabsetzend. ..Natürliches, klares Klangbild. Die drei Walzer sind geschmackvoll dargeboten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 7 (Chandos, DDD, 85)

R. Layton in Gramophone 4 / 86:"Eine reizvolle Koppelung. Zwei Stücke, die einerseits am Beginn und andererseits am Ende von Prokofieffs Schaffensperiode entstanden. Järvi und das schottische Orchester, die in diesem Repertoire mehr als zu Hause sind, geben hervorragende Interpretationen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Romeo & Julia-Ballettmusik op. 64a (DGG, DDD, 1986)

M. Santi in Audio 12 / 87:"...Überragende Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität. ..Von der beachtenswerten Partiturtreue über die Abmischung und CD-Pressung bis hin zum Begleittext handelt es sich um eine Produktion der Superlative."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonate für Cello & Klavier op. 119 (Etcetera, AAD, 87)

P. Kerbusk in FonoForum 5 / 89:"Mit dieser instruktiv zusammengestellten Prokofieff-Platte demonstriert der Schüler von Natalia Gutman jedenfalls beieindruckende Qualitäten und legt eine vorzügliche Visitenkarte vor. Kongenial und klangvoll begleitet wird der Exilrusse von Ronald Brautigam, der von der Klangregie zu Recht als gleichberechtigter Partner des Cellisten dargestellt wird. So entstand ein reizvolles Raritätenprogramm mit natürlichem, räumlich gut gestaffeltem Klangbild."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonate Nr. 1 (Forlane, ADD, 1981)

"Grand Prix du Disque" FonoForum 8 / 83:"Prokofieffs frühe Klavierwerke auf pianistisch hohem Niveau."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Romeo & Julia op. 75 (Klavierfassung) (Warner, DDD, 2003)

Stereo 06 / 04: "Mit explosiver Verve greift der Russe Nikolai Lugansky in die Tasten. Souverän meistert er die barsche Motorik im ruhelos vorüberziehenden ersten Satz der 6.Sonate. Herzenstöne lassen in den bewegenden Abschiedsszenen aus 'Romeo und Julia' aufhorchen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Leutnant Kije-Suite op. 60 (Chandos, DDD, 1990)

H. P. Krellmann in FonoForum 7 / 91:"Järvi hat mit dem ihm nahestehenden Schottischen Orchester den gesamten Prokofieff, einschließlich der Solokonzerte, der Suiten und Transkriptionen, aufgenommen - ein lohnendes und der Bedeutung des Komponisten angemessenes Unternehmen, das auch künstlerisch überdurchschnittlicch gelungen ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 6 Opern (Decca, DDD, 1991-1999)

FonoForum 10 / 1999 (Der Spieler): "Herz und Seele dieser Produktion ist Gergiev, der den Strudel dieser sich > überstürzenden Leidenschaften entfesselt und mit Bravour permanent am Brodeln hält." > FonoForum 2 / 1996 (L'Ange de Feu): "Ein aufregendes Opern-Erlebnis. Ein homogenes Ensemble ohne Schwachpunkt fügt sich zu einem dichten und aufregenden Ganzen zusammen." FonoForum 6 / 1993 (Krieg & Frieden): "Die Stärke des Sängerteams ist seine Ausgeglichenheit. Prima inter pares ist Yelena Prokina, die mit jung und doch fraulich klingendem, warmem, vollem Sopran ein lebensvolles Porträt der Natascha Rostova zeichnet. Vorzüglich die beiden kontrastierenden Tenöre." FonoForum 10 / 2000 (Semyon Kotko): "Erneut wirkt der Dirigent hier als idealer Advokat Prokofieffs."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Leutnant Kije-Suite op. 60 (Chandos, DDD, 90)

H. P. Krellmann in FonoForum 7 / 91:"Järvi hat mit dem ihm nahestehenden Schottischen Orchester den gesamten Prokofieff, einschließlich der Solokonzerte, der Suiten und Transkriptionen, aufgenommen - ein lohnendes und der Bedeutung des Komponisten angemessenes Unternehmen, das auch künstlerisch überdurchschnittlicch gelungen ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cinderella Suite für Klavier opp. 95, 97, 102 (Ondine, DDD, 2004)

Klassik-heute. com: "Es wirkt, als ob der Finne mit seinen Fingern Regie führt, als ober er sich tatsächlich als Choreograph auf Tasten fühlt, mithin den Hörer stärker teilnehmen lässt. Er zwingt den Hörer auf seine Seite, beschwört ihn, überrumpelt ihn im geeigneten Moment der theatralischen Dramaturgie."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Krieg und Frieden op. 91 (Erato, DDD, 1987)

K. Malisch in FonoForum 1 / 89:"...Rostropovichs Ausdruckswille, der auf Hochspannung, große Emotion und temperamentvolle Akzente zielt, führt Orchester und Chor zu einer imponierenden Ensembleleistung. Es bleibt der Eindruck einer insgesamt hochkarätigen Einspielung. Klangbild: Transparent, räumlich, unverfärbt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten für Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 01)

U. Schreiber in stereoplay 2 / 03: "Der junge Ukrainer Andrej Bielov entpuppt sich als großer Könner. Sein beweglicher und ausdrucksstarker Ton wird nicht nur den virtuosen Passagen gerecht, das "Allegro brusco" der f-Moll-Sonate hat eine schon an Heifetz erinnernde Fiebrigkeit und das Scherzo der D-Dur-Sonate Gidon Kremers fast überdrehte Ausgelassenheit. Da auch die Beigaben vortrefflich und die Klangqualität superb gerieten die Liedtranskriptionen in Oistrachscher Schlichtheit -, ist eine dringende Empfehlung fällig."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonate für Cello & Klavier op. 119 (Orfeo, DDD, 91)

T. Rübenacker in stereoplay 12 / 92: "Nikolaj Roslavetz Musik ist spannendes Kalkül und starke Emotion zugleich, Impressionismus und Expressionismus - gelegentlich, wenn auch entfernt, an Skrijabin erinnernd -, brillant im Metier und leidenschaftlich im Ausdruck. So auch spielt Boris Pergamenschikow diese Stücke und die von Prokofieff: im 'russischen' Stil, mit sattem Ton und großer Geste."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 5, 6,9 (Naxos, DDD, 99)

M. Stenger in FonoForum 4 / 03: "Bernd Glemser, der manuell keine Grenzen kennt, dringt bohrend intensiv zum Kern dieser Sonaten vor."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Visions fugitives op. 22 (Tct, DDD, 92)

V. Fischer in FonoForum 4 / 93: "Evgeni Koroliov setzt seine aufgrund ungemein musikdienlicher Anschlagskultur vorzügliche Interpretationsreihe bei Tacet mit Glanz und Gloria fort."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc L'Ange de Feu (Der feurige Engel) (Line, AAD/m, 1957)

G. Heinsen in orpheus 6 / 96: "Die Wucht der Uraufführung ist auf dieser Aufnahme nachzuerleben, und Jane Rhodes bleibt als halluzinierende Renata ein erschütterndes Erlebnis."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 1 & 3 (DGG, DDD/LA, 1993)

I. Harden im Musikmarkt 11 / 94: "..eine prächtig klingende CD. Die Aufnahme verbindet klangtechnisch erstklassige Präsenz, Definition und Farbigkeit, und musikalisch zeigt Abbado sich hier von seiner besten Seite. Kissin hält glänzend mit, musiziert zupackend und überlegen auf gleicher Wellenlänge."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Semyon Kotko - Suite op. 81bis (Chandos, DDD, 1989)

A. Beaujean in stereoplay 4 / 91:"Neeme Järvi, der seine Kompetenz als Deuter sowjetischer Musik mehr als einmal unter Beweis gestellt hat, bleibt auch hier der farbigen Vordergründigkeit dieser orchestralen Opern-Exzerpte nichts schuldig. Bei der 'Semyon Kotko'-Suite handelt es sich um eine Erstaufnahme. Hohe Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 1-5 (Decca, ADD/DDD, 75-92)

H. Lück in FonoForum 4 / 90:"Eine Interpretation wie aus einem Guß."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cinderella-Suiten Nr. 1-3 (Naxos, DDD, 94)

B. D. Schmitt in Audio 5 / 95: "Diese Musik besticht auch ohne Tanz durch ihren Klangreichtum und ihre farbige Instrumentierung. Das Orchester aus der Ukraine führt dies mit Genauigkeit und Spielfreude vor. Die Werkzusammenstellung der CD erlaubt darüber hinaus einen Vergleich der drei Suiten."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Eugen Onegin (Bühnenmusik) (Chandos, DDD, 93)

U. Schreiber in stereoplay 2 / 95: "Das Ganze ist, in englischer Übersetzung, ein Prokofieff der Seitenlinie: interessant hauptsächlich für Fachleute, aber perfekt ausbalanciert, musiziert und aufgenommen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr. 2 & 4 (Sony, DDD, 93/94)

Gramophone 5 / 95: "Eine außerordentliche Wiedergabe der 'Ouvertüre über hebräische Themen', in der das Juilliard Quartet Feidmans kesses Klezmer-Spiel humorvoll nachahmt. Eine wunderbare Zugabe."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Streichquartette Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 94/93)

G. Schubert in FonoForum 7 / 95: "Die Musiker legen nicht bloß anständige Einspielungen der Werke vor, sondern überzeugen auch durch eine spieltechnisch makellose Leistung. Diese Einspielungen brauchen - auch aufnahmetechnisch - keinen Vergleich zu scheuen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Alexander Newski-Kantate op. 78 (DGG, ADD, 79/77)

K. Breh in stereoplay 4 / 87:"Hervorragend klingende und faszinierend interpretierte, sehr eingängige Werke Prokofieffs." FonoForum 4 / 85: "Abbado badet nicht im Herzblut der Musik, sondern stellt sie diszipliniert-akribisch dar, ohne ihr etwas an Kraft und Impulsfreudigkeit schuldig zu bleiben."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Die Steinerne Blume - Ballettmusik op. 118 (CPO, DDD, 95/97)

Kulturspiegel 6 / 98: "Überaus melodiöse Partitur. Eine Produktion, die zudem bestens aufgenommen und kommentiert wurde. Einfach märchenhaft!" Der Standard (CH): "Getragen von einer großen melodischen Erfindungskraft und herrlichen Klangimpressionen." FonoForum 9 / 98: "Herrliche, alle Striche öffnende Gesamteinspielung." Gramophone 11 / 98: "The cpo recording is greatly superior."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonate für Cello & Klavier op. 119 (Divox, DDD, 2007)

Audio 03 / 08: "Esther Nyffenegger schwelgt geradezu im satten Baß des Cellos, zaubert einen Sound, der brummt und summt und denoch überaus geschmeidig tänzelt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzert Nr. 5 (DGG, ADD, 60-65)

Penguin Guide: "Diese Aufnahme sei allen Bewunderern Richters und Prokofieffs, sowie allen Freunden großartig interpretierter Klaviermusik wärmstens empfohlen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cinderella-Ballett op. 87 (CPO, DDD, 99)

Klassik heute 11 / 2000: "Die Aufführung ist klanglich differenziert, farbig, dynamisch ausgefeilt, impulsiv oder zurückhaltend, wo nötig, und nicht zuletzt immer tänzerisch!" FonoForum 1 / 2001: "Eine ganz vorzügliche Einspielung. Jurowski hat alle Fähigkeiten, den Affekt-Reichtum der Partitur auszubreiten, und bleibt so der Poesie und dem Witz der Musik nichts schuldig. Die Radio-Sinfoniker aus Köln sind mit großer Spielfreude, sensiblem Klang-Gespür und makelloser Intonation bei der Sache. Sehr ausgewogener und gut gestaffelter Klang." Classical Net Review: "Must now be considered first choice among the complete accounts of this complex and rich score. Intelligent reading, full of drama and color."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Pas d'Acier op. 41 (CPO, DDD, 96)

klassik-heute. de 11 / 03: "Michail Jurowski und das WDR Sinfonieorchester Köln laufen in dieser Prokofieff-CD zur Höchstform auf. Was mich an dieser CD am meisten fasziniert, ist die liebevolle Mühe, die Jurowski und seine Musiker auf den Ausdruckscharakter verwenden im Detail wie im Ganzen. Das ist fesselnd bis zur letzten Minute - wie ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen möchte." International Record Review 2 / 2004: "Diese Aufnahme ist ein Triumph. Brillante Darbietungen in exzellentem Klangbild."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Le Chout op. 21 (Ballettmusik) (CPO, DDD, 97)

klassik-heute. de: "Raffiniert und farbig instrumentierte Musik, die ganz und gar ohne Handlung trägt, ja für sich spricht: Sie hat komische, parodistische, auch ernste Momente, ist mal leicht bewegt und tänzelnd, übermütig-ausgelassen, auch frech und lärmend, immer farbig, voller Konstraste und Überraschungen. Unter der Leitung des versierten Opern- und Ballettpraktikers Jurowksi findet das Orchester zu Bestform und läßt auch die besondere Atmosphäre des Stückes entstehen." Image HiFi 02 / 04: "Der geradezu unerschöpfliche Reichtum an Charatkeren und Klangfarben trägt die fast einstündige Dauer mühelos." FonoForum 04 / 04: "Zweifellos eine seiner am meisten unterschätzten Partituren."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Auf dem Dnjepr op. 51 (Komplette Ballettmusik) (CPO, DDD, 98)

klassik-heute. de: "Die opulent ausgestattete Doppel-CD ist ein weiteres absolutes Muß für die Sammlung. Phantastische Produktion."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Romeo & Julia-Suiten op. 64a-c (Telarc, DDD, 2003)

FonoForum 04 / 04: "Hier wird gestochen sauber intoniert und brillant phrasiert. Technische Grenzen scheint es kaum zu geben, das zeigt etwas das Presto in 'Tybalts Tod', in dem die virtuose Energie der Geigen geradezu zu explodieren scheint."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten für Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (CAvi, DDD, 2007)

N. Hornig in FonoForum 07 / 08: "Dieses Prokofjew-Programm verlangt den Interpreten viel ab, hier können sie bereits alles zeigen: technische Souveränität für drängende Motorik, rasende Läufe und atmende Kantilenen, hellwache Sensibilität für ganz unterschiedliche Sphären von Stimmungen. All dies bringen Schumann und Sigfridsson musikalisch schlüssig in ihre Interpretation ein. Ein vielversprechendes Doppel-Debüt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 1, 3,4 (Naxos, DDD, 96)

A. Csampai in stereoplay 8 / 99: "Der heute in Würzburg lehrende jüngste Klavierprofessor Deutschlands konzentriert sich auf die Musik, die er sich vornimmt, und sein Anspruch lautet schlicht, höchste Qualität mit größtmöglicher Sorgfalt zu kombinieren, also perfekte Interpretationen abzuliefern. Seine neueste ProkofieffCD kündet davon in beeindruckender Weise. Fünf lange Jahre liegt bereits die erste Folge seiner ProkofieffSonaten zurück, und schon damals brillierte Glemser in den Sonaten 2, 7 & 8 durch unglaublich präzises, rhythmisch prägnantes, jedes kleinste Detail der komplexen Materie sorgfältig herausarbeitendes Spiel. Jetzt also die Fortsetzung mit den weniger bekannten Sonaten Nr. 1, 3 und 4 sowie den populären "zehn Stücken" aus der Ballettmusik zu "Romeo und Julia", die Glemser so authentisch, energisch und glasklar-transparent zum Leben erweckt, daß man sie für Originalkompositionen und nicht für einen virtuosen Klavierauszug aus der Ballettpartitur halten möchte."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten Nr. 2, 4,7 (HR, DDD, 02)

FonoForum 03 / 04: "Evgeni Koroliov versteht Prokofieff als Klassiker. Er liebt ihn, weshalb Koroliov nicht nimmt, sondern gibt: Einfühlsamkeit, Klarheit, Detailtreue. Perlend die Läufe, schroff und rau die wilden Akkorde, zärtlich und zartfühlend die Mittelsätze."

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 3. Februar 2012