La Boheme (DGG, 1965) Puccini, Giacomo (1858-1924)
G. Persche in FonoForum 8 / 02: "Für Franco Zeffirelli, der bis dahin in Film und Sprechtheater reüssiert hatte, war diese Inszenierung der Durchbruch als Opernregisseur; vor allem die blendenden filmischen Lösungen des zweiten und dritten Akts galten damals als sensationell."
La Boheme (TDK, 2003) Puccini, Giacomo (1858-1924)
FonoForum 02 / 05: "Das komplette Ensemble hält ein erstaunlich hohes Niveau, was die Darstellung und den Gesang angeht. Herausragend: Christina Gallardo-Domas' Mimi, die im letzten Akt zu wirklich bewegender Größe aufläuft. Marcelo Alvarez verwandelt mit viel Glanz und Schmelz in der Stimme Puccinis Vorhalte und Schleifer in vokale Ausdrucksgesten, und seine 'Mimi'- Rufe nach dem Tod der Geliebten gehen zutiefst zu Herzen."
La Boheme (Arthaus, 1993) Puccini, Giacomo (1858-1924)
Künstler: Ch. Baker, Hobson, Lemke, Douglas, Rowley, Australian Opera Orch.,Smith (113')
La Boheme (Capriccio, 2002) Puccini, Giacomo (1858-1924)
Künstler: Rolando Villazon, Alexia Voulgaridou, Elena de Merced, Ludovic Tezier, Toby Stafford-Allen, Andrew Greenan, Chor der Bregenzer Festspiele, Wien SO, Ulf Schirmer
La Boheme (Sehbuch) (Arthaus, 1988) Puccini, Giacomo (1858-1924)
San Francisco Times: "Luciano Pavarotti und Mirella Freni verwandeln sich hier gekonnt zu Puccinis glühend- leidenschaftlichen Liebenden."
La Boheme (Arthaus, 2003) Puccini, Giacomo (1858-1924)
FonoForum 02 / 05: "Das komplette Ensemble hält ein erstaunlich hohes Niveau, was die Darstellung und den Gesang angeht. Herausragend: Christina Gallardo-Domas' Mimi, die im letzten Akt zu wirklich bewegender Größe aufläuft. Marcelo Alvarez verwandelt mit viel Glanz und Schmelz in der Stimme Puccinis Vorhalte und Schleifer in vokale Ausdrucksgesten, und seine 'Mimi'- Rufe nach dem Tod der Geliebten gehen zutiefst zu Herzen."
La Boheme (EMI, 2005) Puccini, Giacomo (1858-1924)
W. Pfister in FonoForum 06 / 07: "Cristina Gallardo-Domas ist eine anrührende Mimì, .Elena Mosuc ist als Musetta so draufgängerisch, dass manchmal die Fetzen fliegen. Marcello Giordanis Rodolfo verfügt über einen kernig strahlenden Forte-Glanz. Franz Welser-Möst legt den Sängern einen flauschigen Klangteppich zu Füßen, wohlklanggesättigt und mit herben Akzenten durchwoben, wobei sich Sentiment und Raffinement, Poesie und Pathos subtil die Waage halten."