DVD-Tipps zu 'Tosca'
| Tosca (DGG, 1984) Puccini, Giacomo (1858-1924) E. Pluta in FonoForum 11 / 06: "Placido Domingo zeigt sich in guter Form, sowohl im Lyrismus der Arien wie in den schnmetternden 'Vittoria'-Rufen, und spielt ihn selbstreferentiell. Cornell McNeil singt den Scarpia mit ungebremster Wucht und spielt ihn absolut filmreif, frei von Opernklischees, detailgenau in Mimik und Gestik. Und der 70-jährige Italo Tajo macht aus dem Mesner ein ausgefeiltes Kabinettstückchen." |
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| Tosca (Arthaus, 2001) Puccini, Giacomo (1858-1924) E. Bezold in Stereo 9 / 02: "Zwei Aspekte machen Benedit Jacquots "Tosca"-Verfilmung zum Ereignis: Wie der Re- gisseur mit den filmischen Potenzialen spielt, wie er die prächtig kostümierten Darsteller schauspielgerecht führt. Zweitens wie Antonio Pappano das Orchester des Royal Opera House am Covent Garden zu rhythmisch bieg- samem Spiel inspiriert." |
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| Tosca (TDK, 2000) Puccini, Giacomo (1858-1924) Künstler: Guleghina, Licitra, Nucci, Parodi, La Scala Orchestra, Muti (121 Min.) |
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| Tosca (DGG, 1988) Puccini, Giacomo (1858-1924) Künstler: Kabaivanska, Domingo, Milnes, New PO, Bartoletti (117 Min.) |
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| Tosca (Arthaus, 2006) Puccini, Giacomo (1858-1924) Künstler: Fiorenza Cedolins, Marcelo Alvarez, Ruggero Raimondi, Arena di Verona Orchestra, Daniel Oren |
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| Tosca (Virgin, 2009) Puccini, Giacomo (1858-1924) FonoForum 05 / 11: "Auf der DVD empfindet man die Inszenierung als intensiv und im Detail genau gearbeitet, wenn auch nicht frei von Klischees. Karita Mattila, als Fehlbesetzung gebrandmarkt, reißt zwar die Höhe gelegentlich auf, aber sie gibt die Titelpartie mit enormem Einsatz und insgesamt überzeugend. Marcelo Alvarez' Cavaradossi geriert sich als Stimm-Macho mit bombensicheren Spitzentönen, bietet aber auch wunderbare Filati, subtile Phrasen auf dem langen Atem. Und George Gagnidze als Scarpia hat die stimmig fiese Ausstrahlung für den Polizeichef, wirkt zugleich vokal souverän." |
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| Tosca (Decca, 1998) Puccini, Giacomo (1858-1924) Stereo 11 / 07: "Bryn Terfel ist der Star dieser weiß glühenden Opernshow: ein aasiger James-Bond-Schurke mit Muschikätzchen und silbernem Brokatanzug, dem das Testosteron aus jeder Naht trieft. Zu den weiteren Vorzügen dieser doch herausragenden Aufzeichnung gehören die kluge, präzise Personenregie in Nikolaus Lehnhoffs werkgetreuer und doch ganz moderner Inszenierung." |
