CD-Tipps zu 'Giacomo Puccini (1858-1924)'

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Il Trittico (Sony, ADD, 1979)

K. Breh in stereoplay 2 / 88:"Puccinis Trypti- chon, bestehend aus den drei einaktigen Opern "Der Mantel", Schwester "Angelika" und Gianni Schicchi" in einer sowohl orche- stral als sängerisch glänzenden Interpretation. Ausgezeichneter Klang."

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Le Villi (Sony, ADD, 1979)

Hermes Opernlexikon:"Scotto und Domingo dürfen wieder an unglücklicher Liebe leiden und zugrunde gehen. Mit Maazels differenzierter Unterstützung tun sie's so überzeugend, daß man auch der Schönheit des Stücks gewahr wird."

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Messa di Gloria (Naxos, DDD, 00)

M. Mezger in stereoplay 5 / 02: "Raffinierter Zucker süßt den Orchestersatz, den Morandi in allen Valeurs und Flairs blühen lässt. Renoir in Tönen, sozusagen: Zer- fließende Farben und intensive Koloristik zeichnen einen Religioso-Stil aus den Gemütsbeständen bürgerlicher Sen- timentalität."

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Turandot (DGG, DDD, 81)

Audio 9 / 82:"Sensationell." Steroplay 10 / 82:"Bisher beeindruckendste Turandot-Einspielung überhaupt."

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La Fanciulla del West (DGG, ADD, 77)

Hermes Handlexikon Opern auf Schallplat- ten:"Mehta macht die Amerikanismen der Partitur deutlich und gibt der Wiedergabe durch rhythmische Pointierung Drive. Die Sänger sind in Bestform."

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Madama Butterfly (Naxos, DDD, 91)

R. Hopper in orpheus 8 / 92: "Mit dieser 'Butterfly' ist ein Haupttreffer gelungen. Die Besetzung der Titelpartie mit Miriam Gauci darf - zumindest für die Schallplatte - als ideal bezeichnet werden. Die Stimme ist ausgesprochen schön timbriert, sicher ge- führt, klingt frisch und hat doch genügend dunkle Farbe. In der Gestaltung macht sich die Bühnenerfahrung der jungen Sängerin in dieser Partie obendrein ganz positiv be- merkbar."

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Gianni Schicchi (2 Gesamtaufnahmen) (Line, AAD/m, 1949/58)

T. Voigt in FonoForum 9 / 91:"Eine absolute Bereicherung des Katalogs. Erstens gibt es von Puccinis grandioser Opera buffa eh viel zu wenige Aufnahmen, zweitens findet man kaum eine, so hinreißend vital, so urwüch- sig-komödiantisch ist wie die alte Cetra- Aufnahme. Dazu Giuseppe Taddei als nahezu ideale Verkörperung des Schlitzohrs Gianni Schicchi - so macht Oper Spaß."

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La Boheme (Naxos, ADD/m, 1951)

Hermes Opernlexikon: "Die Tebaldi ist eine ideale Mimi."

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Il Trittico (Orfeo, ADD/LA, 1979)

Stereoplay 10 / 09: "Wie Pilar Lorengar das tragische Ende der jungen Nonne gestaltet, ist schlichtweg herzergreifend - und wunderbar gesungen. Kerstin Meyer gibt ein starkes Porträt der bigotten Fürstin, die mit ihrer Eiseskälte Angelica letztlich in den Selbstmord treibt. Große Sängerpersönlichkeiten dominieren auch in den beiden anderen Einaktern. In 'Gianni Schicchi' zeigt Walter Berry einmal mehr seine enorme Wandlungsfähigkeit. Nahezu ideal: Sonia Ghazarian als Lauretta mit einem makellosen 'O mio babbino caro'."

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Il Tabarro (Orfeo, ADD/m/LA, 73)

E. Pluta in FonoForum 10 / 98: "Wolfgang Sawalisch schenkt Puccinis Partitur die Aufmerksamkeit, die ihr zusteht. Er vermeidet grelle Effekte und ausladende Sentimen- talität, arbeitet dagegen mit Hingabe an den oftmals geradezu impressionistischen Stimmungsvaleurs."

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Tosca (Decca, ADD, 1962)

K. Breh in stereoplay 1 / 89:"...Diese 27 Jahre alte Aufnahme aus den Wiener Sofiensälen klingt heute noch so, als ob sie gerade erst von einem erstklassigen Team produziert wor- den wäre. Auch vom Musikalischen her zählt Tosca zur ersten Garnitur unter den Konkur- renzaufnahmen."

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Manon Lescaut (DGG, DDD, 1983)

H. Schönegger in FonoForum 2 / 85:"Nahezu exemplarische, vollblütige Wiedergabe. .. Klangbild: Präsent, unverfärbt, klarzeichnend, transparent, räumlich." H. Schönegger in FonoForum 2 / 85:"Nahezu exemplarische, vollblütige Wiedergabe."

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017