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Symphonie Nr.1 (DGG, DDD, 1999) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)P. Kerbusk in FonoForum 10 / 00: "Pletnev, der mit dieser Einspielung seinen Zyklus der Rachmaninoff-Sinfonien vervollständigt, erweist sich erneut als ausdrucks- starker Interpret dieser Musik. Unterstützt von einer fabelhaft transparenten Aufnahmetechnik, breitet er die gewaltigen Partituren sehr kontrastreich und mit großer Stimmungsintensität aus. Das hebt diese opulente Inter- pretation weit über den Durchschnitt hinaus." |
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Symphonie Nr.1 (BIS, DDD, 01) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)P. Kerbusk in FonoForum 8 / 03: "Der britische Orwain Arwel Hughes hält das Orchester vor allem in den Ecksätzen zu recht zügigen Tempi an und breitet die machtvolle Partitur ausgesprochen transparent aus. Eine echte Rarität ist die düstere sinfonische Dichtung "Prinz Rostilav" aus dem Jahre 1891, quasi eine Vorstudie zur berühmten "Toteninsel". |
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Symphonien Nr.1-3 (Naxos, DDD, 1996/1997) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)T. Rübenacker in Stereo 1 / 99: "Wer sich, sozusagen im Blindtest, diese Aufnahme anhört, ohne aufs Cover zu gucken, könnte ohne weiteres glauben, er höre vielleicht das Chicago Symphony Orchestra unter irgendeinem Pult- star. Denn das weithin unbekannte Irische National- Orchester aus Dublin hat ähnlich hohe Spielkultur, Präzision im Ensemble und "Biss". ..ein russisches Fest von einer kleinen grünen Insel, auch klangtechnisch hoch gelungen!" |
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Symphonie Nr.1 (Chandos, DDD, 99) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)P. Kerbusk in FonoForum 2 / 02: "Valeri Polyansky hat die Erfahrung und den großen Atem, das Orchester sicher durch das tiefgründige, düstere Werk zu führen. Eine interessante Ergänzug bilden die von Respighi instru- mentierten Sätze aus Rachmaninoffs "Etudes-tableaux". |
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Symphonie Nr.1 (Naxos, DDD, 96) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)T. Rübenacker in Stereo 1 / 99: "Wer sich, sozusagen im Blindtest, diese Aufnahme anhört, ohne aufs Cover zu gucken, könnte ohne weiteres glauben, er höre vielleicht das Chicago Symphony Orchestra unter irgendeinem Pult- star. Denn das weithin unbekannte Irische National- Orchester aus Dublin hat ähnlich hohe Spielkultur, Präzision im Ensemble und "Biss". ..ein russisches Fest von einer kleinen grünen Insel, auch klangtechnisch hoch gelungen!" |
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Symphonien Nr.1-3 (Decca, DDD, 81-85) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)H. C. Dadelsen in FonoForum 12 / 87:"...Vladi- mir Ashkenazy versteht es, den hinströmenden Duktus der Musik zum Vibrieren zu bringen und uns in seelische Klanglandschaften zu zie- hen, die ihre ganz eigenen, hypnotischen Ge- setzmäßigkeiten haben. Sinn für epischen Ton- fall, diffizil ausgehörte Farb-Balance und eine unerhörte Dramaturgie der Dynamik verleihen der Aufnahme einen hohen Rang." Gramophone 2 / 94: "Vladimir Ashkenazy und das Concertgebouw Orchester interpretieren Rachmaninoff mit viel russischem Gefühl, das Orchester ist in Bestform. Deccas erstklassige Klangqualität liefert einen gehörigen Anteil dazu bei, daß diese Veröffentlichung herausragt." |
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Symphonien Nr.1-3 (DGG, DDD, 81-83) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)K. Breh in stereoplay 4 / 87:"Hervorragende In- terpretation, gekennzeichnet durch Verzicht auf schwülstiges Pathos zugunsten präziser Durch- zeichnung der Struktur." |
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Symphonien Nr.1-3 (Decca, DDD, 81-85) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)H. C. Dadelsen in FonoForum 12 / 87:"...Vladi- mir Ashkenazy versteht es, den hinströmenden Duktus der Musik zum Vibrieren zu bringen und uns in seelische Klanglandschaften zu zie- hen, die ihre ganz eigenen, hypnotischen Ge- setzmäßigkeiten haben. Sinn für epischen Ton- fall, diffizil ausgehörte Farb-Balance und eine unerhörte Dramaturgie der Dynamik verleihen der Aufnahme einen hohen Rang." Gramophone 2 / 94: "Vladimir Ashkenazy und das Concertgebouw Orchester interpretieren Rachmaninoff mit viel russischem Gefühl, das Orchester ist in Bestform. Deccas erstklassige Klangqualität liefert einen gehörigen Anteil dazu bei, daß diese Veröffentlichung herausragt." |
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Symphonie Nr.1 (Chandos, DDD, 2008) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)FonoForum 01 / 09: "'Die Toteninsel' strahlt Beklemmung ohne Zerdehnung aus, und auch in der ersten Sinfonie wählt Noseda eine zügige, eher sachliche Gangart, die sich besonders in den Ecksätzen bewährt. Vielleicht mangelt es in besonders beherzten Passagen, etwa der Coda des Finales, ein wenig an jener alttestamentarischen Wucht, wie sie etwa Ashkenazy (Decca) zu Klang werden ließ. Doch dies ist, wenn überhaupt, nur ein winziger Abstrich." |
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Symphonien Nr.1-3 (DGG, DDD, 1993-1999) Rachmaninoff, Sergej (1873-1943)FonoForum 10 / 2000 (Nr. 3): "Pletnev erweist sich erneut als ausdrucksstarker Interpret dieser Musik. Unterstützt von einer fabelhaft transparenten Aufnahmetechnik, breitet er die gewaltigen Partituren sehr kontrastreich und mit großer Stimmungsintensität aus. Das hebt diese opulente Interpretation weit über den Durchschnitt hinaus." Stereoplay 07 / 2009 (Nr. 3): "Pletnev nimmt die Dritte nicht so streng voranschreitend wie Previn, nicht so rhapsodisch schweifend wie Ashkenazy. Dabei trifft er die herbstliche Atmosphäre des Werks noch besser." |
Letzte Änderung am 25. Mai 2012