CD-Tipps zu 'Maurice Ravel (1875-1937)'
| Klavierkonzert f. die linke Hand (DGG, DDD, 87) Stereoplay 2 / 89:"Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." |
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| Klavierwerke (Decca, ADD, 73/74) P. Cosse in FonoForum 8 / 77:"Roges Haltung ist die eines Vermittelnden. ..verbindlich bleibt das sensible Nachzeichnen jeder Linie, die Balance von Ober-,Mittel- und Unterstimmen und die Wärme des Anschlages - sei es nun in der Vereinzelung der Kantilenenbildung oder der harmonischen Vertikale." |
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| Klavierwerke (Ges.-Aufn.) (Oehms, DDD, 01) I. Harden in Fono Forum 8 / 03: "In seiner reichlich zweistündigen Ravel-Exegese bleibt nicht die kleinste Komponisten-Vorschrift unberücksichtigt, jedes i-Tüpfelchen ist gekonnt, entschieden, einfühlsam, oft mit viel Feinsinn umgesetzt, auch im ersten Augenblick vielleicht ungewohnt klingende Spielzüge sind durch die Noten gedeckt." |
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| Klavierwerke (Ges.-Aufn.) (HMC, DDD, 02) FonoForum 01 / 04: "Diese Aufnahme ist vor allem die höchst erfreuliche Begegnung mit einem überaus kompetenten Pianisten, der mit viel Geschmack und Stilgefühl einer durchaus starken Konkurrenz trotzt. Dieser Künstler vermag es punktgenau, das Besondere dieses Klavierwerks herauszukristallisieren." |
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| Klavierwerke (Ges.-Aufn.) (MDG, DDD, 03) Stereo 01 / 04: "Bewunderswert in dieser Aufnahme ist die fulminante Treffsicherheit, die Genauigkeit in der Formulierung des Notentextes sowie ein untrüglicher Instinkt für die vielschichtige Klangwelt Ravels. Selbst in den aberwitzig schweren 'Gaspard de la Nuit' wahrt Bavouzet seine Identität: ein elegantes, klangbewusstes, mit souveräner Ruhe die Konturen prägnant zeichnendes Spiel. Fazit: CD des Monats" |
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| Klavierwerke arrangiert für Gitarre (BIS, DDD, 97) K. Franke in FonoForum 8 / 98: "Es ist Micolin zu danken, daß in der Tat eine nur Ravel eigene Atmosphäre entsteht. Seine Umsetzung von Ravels Idiomatik, natürlich auch durch den erweiterten Saitenumfang ermöglicht, ist ein wesentlicher Beitrag, dem Instrument neue Aspekte abzugewinnen." |
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| Lieder (Orfeo, DDD, 83) W. Bollert in FonoForum 7 / 84:"Umfassendes Porträt des Liedkomponisten Ravel, mit etlichen Katalog-Premieren." |
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| Orchesterwerke (DGG, DDD, 83-85) A. Jaschinski in FonoForum 11 / 86:"In jeder Hinsicht mustergültige Interpretationen. Klangbild: Äußerst transparent, plastisch, weite Dynamik." |
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| Sonate für Violine & Klavier g-moll (Spot, DDD, 2004) Audio 10 / 2006: "Ravel hat in seiner Violinsonate den Blues, der Klassik-Gourmet an dieser CD seine Freude: Die junge Geigerin Susanna Yoko Henkel, unterstützt von einer natürlichen Akustik und souveränen Kolleginnen, spielt die Haute-Cuisine-Werke mit viel Elan und Sinn für delikate Klangwirkungen. Der pikante "Tzigane" ist dafür beispielhaft. Genauso lecker: Henkels zeitgleich beim selben Label erscheinende Einspielung der Bachschen Sonaten und Partiten - ein barockes Festmahl." |
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| Klavierwerke zu 4 Händen (Wer, DDD, 87-89) G. Schubert in FonoForum 1 / 91:"Ideale RavelInterpretation. Mit ihrer Einspielung sämtlicher Klavierwerke Ravels, die mit diesen Aufnahmen nun abgeschlossen vorliegt, haben Begona Uriarte und Karl-Hermann Mrongovius Überragendes geleistet." |
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| Lieder (Alphee, DDD, 2008) FonoForum 08 / 10: "Lyrische und kontemplative Momente werden von dem Sänger voll ausgeschöpft, aber er verweigert sich auch nicht zugespitzter Expressivität ("Aoua"), was auch für die kapriziösen "Histoires naturelles" gilt. Dennoch geht die Textgestaltung nie auf Kosten der Musik. Das Ravel-Programm enthält noch die |
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| Orchesterwerke (EMI, DDD, 2008) Die Zeit 02 / 10: "Hier spielt er seine ganze Eleganz aus, eine einnehmende Geschmeidigkeit im Umgang mit Farbe und Atmosphäre, Sinn für schwebende Leichtigkeit. Immer tiefer taucht er in der Abfolge der Stücke - von Ausschnitten aus 'Daphnis et Chloe', über die 'Valses nobles et sentimentales' hin zur Zaubersphäre von 'Ma mere l'oye' - ins Feinstoffliche von Ravels musikalischem Kosmos ein. |
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| Werke für 2 Klaviere (KML, DDD, 2006) M. Stenger in FonoForum 09 / 07: "Maurice Ravel, dem sie hier auf bereits gesichertem Terrain überaus lustvoll, überaus brillant und mitreißend huldigen. Der "Boléro" an zwei Klavieren, die "Rhapsodie espagnole" (die hier fulminant funkelt und auch spanisches Parfüm versprüht), die wundergleiche Suite "Ma mere l'oye" (die hier so bezaubernd fragil und stimmig in eine Welt der Kinder aus Erwachsenensicht führt), dazu kleine Solostücke. Das alles fügt sich bruchlos zusammen zu einem inspirierenden Programm, das süchtig machen kann. Impressionistische Tupfer, spanisches Kolorit und pianistische Lust - es darf geschwelgt werden." |
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