CD-Tipps zu 'Julius Röntgen (1855-1932)'

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Aus Goethes "Faust" (CPO, DDD, 2007)

hr2-kultur 02 / 08: "Eine hochinteressante Entdeckung." klassik-heute. com 02 / 08: "Immer mehr Erstaunliches wird nach und nach aus dem umfangreichen Nachlass des holländischen Komponisten Julius Röntgen gefördert. Das hervoragend, von David Porcelijn inspiriert geleitete Netherlands Symphony Orchestra aus Enschede ist denn auch der stärkste Aktivposten dieser Einspielung. Insgesamt eine sehr lohnende, interessante Ausgrabung, die im Reigen der durch den 'Faust'-Stoff inspirierten musikalischen Werke einen beachtlichen, eigenständigen Platz einnimmt."

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Symphonie Nr.18 (CPO, DDD, 2006)

American Record Guide 8 / 2009: »Die ›Ballade‹ ist ein großartiger symphonischer Satz und gilt zu Recht als bestes Werk von Röntgen...Diesen Stücken hört man das Vergnügen an, das der Komponist bei der Arbeit hatte. Ganz sicher gilt dies auch für den Hörer.«

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Klavierkonzerte Nr.2 & 4 (CPO, DDD, 2008)

Neue Presse Hannover 08 / 11: »Große Romantik, zum Schwelgen gebracht von Tastenstar Matthias Kirschnereit.«
Pizzicato 11 / 11: »Hört man diese Aufnahme, fragt man sich, warum solche Werke bei Solisten und Konzertveranstaltern unter Verschluss gehalten werden.«

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Werke für Violine & Klavier Vol.1 (CPO, DDD, 2011)

Klassik heute 02 / 2016: »Die hier eingespielten und tontechnisch vorbildlich eingefangenen Werke sind bei noch so unterschiedlichen Stimmungslagen aber allesamt sehr konzentriert gearbeitet und dabei von großem Gesten-, Erfindungs- und Empfindungsreichtum sowie von einnehmender, teilweise schwelgerischer Melodik. Die Eindringlichkeit der Tonsprache Julius Röntgens begegnen Christoph Schickedanz und Ernst Breidenbach mit einem enormen Ausdruckswillen und einer höchst organisch wirkenden Gestaltungskraft. In ihrem geschliffenen Vortrag ist von Gelassenheit keine Spur; hier dominieren ein kraftvoller Zugriff und Emotionalität pur.«
klassik. com 05 / 2016: »Herrlich melodienreiche Kammermusik der Spätromantik, die von Christoph Schickedanz und Ernst Breidenbach idiomatisch wiedergegeben wird. Christoph Schickedanz und Ernst Breidenbach nähern sich der Musik mit großer Liebe und emotionalem Ton. Die Musik erklingt mit einer Spontaneität und Wärme, die ausgesprochen einnehmend ist.«

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017