DVD-Tipps zu 'Il barbiere di Siviglia, ossia L'inutile precauzione'

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Der Barbier von Sevilla (Teldec, 1982)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Künstler: John Rawnsley, Maria Ewing, Claudio Desderi, Max Rene Cosotti, Ferruccio Furlanetto, London Philharmonic Orchestra, Sylvain Cambreling

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Der Barbier von Sevilla (DGG, 1971)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Künstler: Luigi Alva, Enzo Dara, Teresa Berganza, Hermann Prey, Paolo Montarsolo, La Scala Orchestra, Claudio Abbado

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Der Barbier von Sevilla (in dt.Spr.) (DGG, 1959)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Stereoplay 10 / 05: "Ein Paradebeispiel aus den frühen Tagen der Live-Übertragung, unter dem eher bedächtigen Joseph Keilberth, mit Wunderlich am Beginn der großen Karriere, dem witzig-soliden Max Proebstl, dem wunderbar skurillen Hans Hotter und dem betriebsamen Hermann Prey. Ohne Netz und doppelten Boden wurde da alles ins Haus geliefert, einschließlich des temporären Ausfalls einer Kamera just bei Rosinas Arie."

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Der Barbier von Sevilla
Gioacchino Rossini (1792-1868)

M. Brug in FonoForum 07 / 06: "Mit der rassigen Sopranschlange Maria Bayo, mit dem sonst wenig komischen, hier präszis grotesk mit seinen Stimmresten hausierenden Ruggero Raimondi und dem silbenflinken, stimmsatten Pietro Spagnoli in der Titelrolle hat sich das Besetzungsbüro nicht lumpen lassen. Gianluigi Gelmetti dirigiert nicht nur behände umd kompetent, trocken und doch beschwingt, er spielt zwischendurch auch die Ständchen-Gitarre."

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Der Barbier von Sevilla (Arthaus Musik, 1988)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Klassik heute: "Hampes Inszenierung hat Witz und verfällt nie in bloßen Klamauk. Cecilia Bartolis Leichtigkeit wirkte schon hier, wenige Jahre nach ihrem Karrierestart, nie flaggerhaft, freie Agogik und große Expansionsfähig- keit verschmelzen zu einer rundum gelungenen Leistung."

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Der Barbier von Sevilla (Virgin, 2009)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

FonoForum 06 / 10: »Die Inszenierung bietet vor allem in konventionellen Erzählbahnen Sängerpersönlichkeiten ihren Raum. Die nutzen ihn ganz famos - von der verschnupften Bertha Jennifer Rhys-Davies bis zum herrlich verzauselten Verleumdungslüftchen-Basilio des auf Komödienabwegen sich amüsierenden Ferruccio Furlanetto und dem disziplinierten Buffonisten Alessandro Corbelli. Juan Diego Florez variiert seinen längst klassischen Almaviva als singenden Sonnyboy, der selbst seine verflixt schwere Finalarie wie ein tenorales Höhenluft-Sorbet serviert.«

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017