CD-Tipps zu 'Gioacchino Rossini (1792-1868)'
| Ouvertüren (DGG, DDD, 1990) W. Pfister in FonoForum 11 / 91:"Die gestische Klarheit, die pointierten Akzentsetzungen haben Witz und machen Sinn- und sind da und dort sogar für Überraschungen gut." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 1 (Chandos, DDD, 2003) FonoForum 09 / 04: "Marco Sollini zeigt viel Geschmack, indem er eben nicht überreizt, sondern mit pianistischem Raffinement und mit Süffisanz zum Kern dieser doppelbödigen Musik vordringt. Das klingt nobel und elegant und dürfte deshalb der richtige Zugang zu dieser eigenwilligen Welt sein." |
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| 19 Lieder (Decca, DDD, 1990) T. Voigt in FonoForum 6 / 91:"...Eine sehr attraktive, sinnliche und in ihrer Farbe unverwechselbare Stimme, eine wohltuende Schwerelosigkeit des Singens, Virtuosität, Stilsicherheit, Ausdruckskraft, Eloquenz und, vor allem, Persönlichkeit." stereoplay 9 / 96: "Der Bartoli-Klassiker und Grundstein ihrer Plattenkarriere. Schön und jugendlich gesungen." |
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| Klavierwerke Vol. 1 (MDG, DDD, 97) P. Cosse in FonoForum 1 / 98: "So kommt uns der alte Lebenskünstler Rossini akustisch auf Tuchfühlung nahe und wie begreifen seine Sorgen, seine Melancholie und seinen herbstlichen Witz, als ob er einer unter uns Heutigen wäre." |
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| Klavierwerke Vol. 2 (MDG, DDD, 99) M. Stenger in FonoForum 12 / 99: " Stefan Irmer serviert dieses abwechslungsreiche Menü keineswegs als musikalisches Gehacktes, sondern als einen Reigen feiner Delikatessen, die er mit nuanciertem Anschlag und geschmeidigem Spiel fein gewürzt und augenzwinkernd zubereitet. Ganz nebenbei ist Irmer auch ein souveräner Virtuose." |
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| Klavierwerke Vol. 3 (Channel, DDD, 2000) F. Helling in FonoForum 3 / 01: "Der späte Rossini bereitet in Paolo Giacomettis Einspielung höchstes Vergnügen. Auf einem Erard-Flügel von 1849 setzt der in Holland aufgewachsene Mailänder die humorvollen, kauzigen, absurden Einfälle des Lebenskünstlers stil- und gefühlvoll um." |
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| Messa per Rossini (HV, DDD, 88) A. Beaujean in stereoplay 2 / 90:"Die Besondere. Obwohl die Namen der zwölf Maestri längst vergessen sind, haben ihre Beiträge durchweg beachtliches kompositorisches Niveau. Rillings hochkarätiges Solistenquintett, sein imponierendes Choraufgebot garantieren im Verein mit den Stuttgarter Radiosinfonikern eine farbige, ausdrucksstarke und gespannttemperamentvolle Darstellung." |
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| Ouvertüren (Decca, DDD, 90) H. C. v. Dadelsen in FonoForum 10 / 92: "Charles Dutoit und sein hervorragendes Orchester haben hier einen sehr differenzierten, niemals plakativen Rossini erarbeitet." |
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| Ouvertüren (Decca, DDD, 81/84) Audio 7 / 83:"Als Italiener scheint sich Chailly besonders gut in die leichtfüßige und temperamentvolle Eleganz Rossinis einfühlen zu können. Auch die Tontechnik achtet beim Mitschnitt auf Klarheit." |
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| Ouvertüren (Harmoniemusik) (MDG, DDD, 1990) H. Arnold in stereoplay 3 / 92:"Den 'HarmonieSpezialisten' um den Klarinettisten Dieter Klöcker gerieten diese Rossini-Meisterwerke zu virtuosen Kostbarkeiten der Extraklasse." Stereo 05 / 04: "Dieter Klöcker und sein Consortium Classicum überzeugen durch Virtuosität und ein natürlich-frisches Klangbild." |
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| Quartette für Flöte, Klarinette, Horn, Fagott Nr. 1-6 (MDG, DDD, 85) H. Arnold in stereoplay 11 / 86:"Daß die Bläserstücke im Konzertsaal und im Schallplattenrepertoire Raritäten bleiben, hat einen simplen Grund: Sie sind äußerst heikel und höllisch schwer zu spielen. Das ist allerdings den Herren ..nicht anzumerken: Da perlen selbst die vertracktesten Läufe mit einer Leichtigkeit daher, daß es eine Lust ist; die Tonqualität ist ein kulinarischer Ohrenschmaus. ..Interpretation und (CD-)Klangquailtität: sehr gut." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 2 (Chandos, DDD, 2004) FonoForum 09 / 04: "Marco Sollini zeigt viel Geschmack, indem er eben nicht überreizt, sondern mit pianistischem Raffinement und mit Süffisanz zum Kern dieser doppelbödigen Musik vordringt. Das klingt nobel und elegant und dürfte deshalb der richtige Zugang zu dieser eigenwilligen Welt sein." |
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| Sämtliche Ouvertüren (Philips, ADD, 74-79) K. Breh in stereoplay 6 / 86: "Erstklassige, ebenso pointierte, witzige wie temperamentvolle Interpretationen." |
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| Lieder (OperaRara, DDD, 2008) FonoForum 02 / 10: "Nirgends gewinnt man den Eindruck, hier sei ein müde gewordener Komponist am Werke. Immer noch waltet der brillante Geist Rossinis und sorgt für musiksprachliche Überraschungen. Malcolm Martineau lässt, falls gefordert, das Klavier so richtig perlen. Der bewegliche Tenor Lawrence Brownlees bewältigt im passionierten Ensemble den Löwenanteil des Programms." |
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| Ouvertüren (RCA, ADD, 1958/1959) Stereoplay 04 / 11: "Wer die legendären Opern-Aufführungen Reiners von der Met kennt, etwa seine 'Salome' von 1949 oder seinen bis heute unerreichten 'Figaro' von 1952, wird nicht überrascht sein, ihn hier als einen der suggestivsten und präzisesten Gestalter der überborderden Vitalität und der raffinierten Seelenmechanik Rossinischer Ouvertürenkunst erleben zu können. Und als einen seiner Zeit um Jahrzehnte vorauseilenden Klangmagier und Perfektionisten, dessen Unbestechlichkeit und dramatischer Sog auch nach 40 Jahren 'Originalklangrevolution' nicht gealtert sind." |
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| Ouvertüren (Sony, DDD, 2010) Stereo 08 / 11: "Die Aufnahmen sind schlicht brillant. Dass Rossinis virtuose Musik hier von einem Kammerorchester gespielt wird, lässt sie generell noch schwereloser und elastischer erscheinen, hinzu kommen die phänomenalen Fähigkeiten des Münchener Orchesters. Die Streicher agieren mit gestochen scharfer Akkuratesse, der Bläsersatz klingt wunderar geschmeidig, die virtuosen Soli gelingen atemberaubend." |
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