DVD-Tipps zu 'Gioacchino Rossini (1792-1868)'
| La Scala di Seta (EuroArts, 1990) G. Persche in FonoForum 08 / 06: "Gelmetti hält mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart das Komödienkarussell in temperamentvoller Bewegung. Das musikalische Niveau der Aufführung ist so hoch, dass man der Aufforderung im Booklet 'Listen with your eyes' nicht unbedingt nachkommen muss, sondern den Ohren ihr angestammtes Recht durchaus einräumen darf." |
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| Il Turco in Italia (Arthaus, 2002) FonoForum 02 / 05: "Die Musik hat's offensichtlich in sich: spritzig und witzig, leichtfüßig und - unter dem temperamentvollen Zugriff von Franz Welser-Möst manchmal urkomisch. Das hat Biss und Verve. Herzschmelzende Kantilenen werden oft von einem obligaten Instrument gleichsam karikiert, und mit wieselflinken Crescendi wird in den Akt-Finali ein fast selbstzerstörerisches Perpetuum mobile entfesselt." |
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| La Cenerentola (Decca, 1995) E. Bezold in Stereo 9 / 01: "Erfreulich, dass sich die Stimmen zum virtuosen Ensemble fügen, um Rossinis sprühende Musik zu vitalisieren. Im Houston Opera Orchestra flitzen die Accelerandi dank Bruno Campanella. Die fröhliche, lustig-überdehnte Bühnenatmosphäre hat Brian Large in kontrastreichen Einstellungen ins Bild gesetzt." |
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| Il Signor Bruschino (Euroarts, 1989) G. Persche in FonoForum 08 / 06: "Gianluigi Glemetti lässt mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart die von Osborne als hart, eckig, gar bizarr beschriebenen Momente in der Musik wie durch Milchglas durchscheinen, ohne dabei die Fassade des virtuosen Klanggebäudes je zu gefährden. Alberto Rinaldi, Alessandro Corbelli, Amelia Felle, David Kuebler, Carlos Feller, Vito Gobbi und Janice Hall bilden ein fein aufeinander abgestimmtes und eingespieltes Ensemble." |
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| L'Italiana in Algeri (Arthaus, 1986) Sound:PCM Stereo;Bild: 4:3;Sub:D,E,F Künstler: Soffel, Kannen, Gambill, Focile, RSO Stuttgart, Weikert (149') |
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| Der Barbier von Sevilla (Arthaus, 1988) Klassik heute: "Hampes Inszenierung hat Witz und verfällt nie in bloßen Klamauk. Cecilia Bartolis Leichtigkeit wirkte schon hier, wenige Jahre nach ihrem Karrierestart, nie flaggerhaft, freie Agogik und große Expansionsfähigkeit verschmelzen zu einer rundum gelungenen Leistung." |
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| Tancredi (Arthaus, 1992) P. Cosse in KLASSIK heute 11 / 01: "Rossinis Musik ist bei Gianluigi Gelmetti in besten Händen, es glitzert und pulsiert, ohne je ins rein Motorische und Akrobatische abzugleiten. Die Bilder sind organisch aneinandergefügt im Wechsel von Totale und mimischer Spurensuche. Ein Vergnügen also insgesamt mit hohem Instruktionswert für all jene, die sich vom frühen, unbekannteren Rossini nicht allzu viel erwarten." |
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| Bianca E Falliero (Dynamic, 2005) Sound:stereo;Bild:WS;Sub:D,E,F,I,Sp;Laufzeit:183 Min. Künstler: Maria Bayo, Daniela Barcellona, Francesco Meli, Dario Benini, Carlo Lepore, Galicia SO, Palumbo |
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| Armida (Decca, 2010) Crescendo 02 / 11: "... Erfordert doch die Besetzung neben der Hauptrolle, einer fulminanten Belcanto-Sopranistin (hier lässt Renee Fleming nahezu keine Wünsche offen), nicht weniger als sechs Tenöre. Regisseurin Mary Zimmerman entschied sich für die Originalfassung samt zehnminütigem Ballett, das sie schlüssig und witzig in die Handlung integriert. Überhaupt kennzeichnet eine ironische Grundhaltung die fast zu gefällige, aber doch kurg-durchdachte und musikalisch gelungene Inszenierung." |
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| Torvaldo e Dorliska (Dynamic, 2006) Sound:stereo/DSS 5.1;Bild:WS (NTSC);Sub:D,E,F,I,Sp; Laufzeit:157 Min. Künstler: Darina Takova, Michele Pertusi, Francesco Meli, Bruno Pratico, Haydn Orchestra Bolzano E Trento, Victor Pablo Perez |
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| Semiramide (Arthaus, 1990) M. Hengelbrock in FonoForum 7 / 95: "..wird June Anderson den virtuosen Anforderungen der Titelpartie glänzend gerecht, und Marilyn Horne (Arsace) besticht sowohl mit ihrem frappierenden Ambitus als auch mit ihrer starken Bühnenpräsenz. Hervorragendes leisten auch Samuel Ramey (Assur) und Stanford Olsen (Idreno). John Copleys Inszenierung ist vergleichsweise konventionell, weiß aber die prächtige, gut proportionierte Bühnenausstattung angemessen zu nutzen." |
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| Elisabetta Regina d'Inghilterra (Hardy, 85) Sound:Dolby Digital stereo;Bild:4:3 (NTSC); Sub:E,F,I Künstler: Cuberli, Dessi, Blake, Savastano, Cicogna, Teatro Regio di Turino Orchestra, Ferro (150') |
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| Ermione (NVC, 1995) Stereoplay 03 / 06: "In ihrer Gestaltung der Titelrolle wird Anna Caterina Antonacci zur großen Tragödin, als Andromache ist Diana Montague in lyrischer Gegenpol. Dieses Theater auf dem Theater führt zu konventionellen Gesten, die aber in sich konsequent sind: eine Entdeckung." |
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| Il Viaggio a Reims (OpusArte, 2005) Sound:DSS 5.1 & DTS 5.1;Bild:WS (NTSC);Sub:D,E,F,I,Sp; Laufzeit:135 Min. Künstler: Irma Guigolachvili, Anna Kiknadze, Larissa Youdina, Anastasia Belyaeva, Dmitri Voropaev, St. Petersburg Theatre Orchestra, Verly Gergiev |
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| Maometto II (Dynamic, 2005) Sound:DSS 5.1;Bild:WS;Sub;D,E,F,I,Sp,Jap;Laufzeit:174 Min. Künstler: Regazzo, Lepre, Mironov, Giannattasio, Gemmabella, Marchesini, La Fenice Orchestra, Scimone |
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| La Gazzetta (OpusArte, 2005) M. Brug in FonoForum 11 / 06: "Zwischen von Fo entworfenen blechernen Jugendstilranken gibt der aus Pesaro übernommene Bruno Pratico eine wunderbare Knallcharge von tumbem Vater, der seine Tochter per öffentlicher Ankündigung meistbietend unter die Haube bringen will. Fo lässt falsche Quäker und noch falschere Türken wirbeln, bewegt seine gewitzten Sänger und appetitlichen Statisten in netten Dessous mit Stil, Witz und Formgefühl." |
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| L'Occasione fa il ladro (EuroArts, 1992) Sound:DSS 5.1 & DTS 5.1;Bild:WS;Sub;D,E,F,Sp;Laufzeit: 94 Min. Künstler: Kale, Patterson, Carolis, Bacelli, Corbelli, RSO Stuttgart, Gelmetti |
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| La Cambiale di Matrimonio (Naxos, 2006) Sound:stereo/DSS 5.0;Bild:WS (NTSC);Sub:keine;Laufzeit: 83 Min. Künstler: Paolo Bordongna, Desiree Rancatore, Saimir Pirgu, Fabio Maria Capitanucci, Haydn Di Bolzano E Trento Orchestra, Umberto Benedetti Michelangeli |
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| Mose (Version von 1827) (Arthaus, 2003) Stereoplay 10 / 10: "Musikalisch war und bleibt diese 2003 aufgezeichnete Produktion der Mailänder Scala ein Glanzstück. Ildar Abdrazakov gab bereits hier einen stimmgewaltigen Moses; dazu Erwin Schrott als Pharao, der warme, volltönende Sopran von Barbara Frittoli und der strahlende, nie forcierte Belcanto-Tenor von Giuseppe Filatoni - eine ideale Besetzung für dieses selten gespielte Werk." |
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| L'Equivoco Stravagante (Kicco, 2001) Sound:stereo;Bild:4:3;Sub:E,F,I Künstler: Voznessenskaia, Morini, Miotti, Orchestra "G. B.Martini" Bologna, Carrisi (135 Min.) |
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