CD-Tipps zu 'Concerto pour piano Nº 2'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.1-5 (EMI, DDD, 1985-1987)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

R. Wagner in FonoForum 11 / 87:"Andre Previn, von der Klassik bis zum Jazz überall zu Hause, ist wohl der rechte Mann, um die Mixture aus Prunk, Pathos und Pointiertheit zustande zu bringen, mit der man diese beiden Konzer- te angehen muß. Und Jean Philippe Collard bringt genug Esprit und Eleganz mit, um diesen Bravourstücken gewachsen zu sein. Klangbild: (CD) Natürlich, ausgewogen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.1-5 (Hyperion, DDD, 2000/01)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

M. Stenger in FonoForum 6 / 02: "Gelöste Treffsicherheit, virtuose Suggestivkraft und Geschmackssicherheit bringt Stephen Hough reichlich mit. Und auch die nötige Emphase, die dieser Musik den wichtigen Nachdruck verleiht. Und die Sinfoniker aus Birmingham sind ihm dabei, was Transparenz, Klangkultur und Geschmeidigkeit betrifft, ideale Partner."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.1-5 (Decca, ADD/DDD, 74-84)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

HiFiStereophonie 12 / 81: "Pascal Rogé ist ein flexibler, manuell ausgezeichnet gewandter Spieler. Er liefert seinen Saint-Sains elegant und beredt ab." FonoForum 12 / 86: "Pascal Rogé ist dem Zyklus Ende der siebziger Jahre mit gedämpften, flächigem pianistischen Ansatz begegnet. Dem ruhigen Melos der langsamen Sätze bekam das hervorragend. Dutoit und die Londoner Orchester steuerten eine saubere Begleitung bei. Exzellente Aufbereitung des ursprünglich analogen Klangbildes." (zu den Klavierkonzerten)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.1 & 2 (BIS, DDD, 99)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

J. Hagestedt in stereoplay 10 / 00: "Der Repertoirewert dieser Aufnahmen verdankt sich zum größten Teil der (ursprünglich für Harmonium komponierten) Orchester- suite, die von Jean-Jacques Kantorow und der Tapiola Sinfonietta präzise und sensibel musiziert wird. In den beiden Konzerten wird von dem hervorragenden En- semble eine Ebenbürtige begleitet: Noriko Ogawa, die nicht nur über Klangphantasie und Seele verfügt, sondern auch über eine echte Virtuosentechnik."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.1-5 (Decca, ADD, 78-80)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

HiFiStereophonie 12 / 81: "Pascal Rogé ist ein flexibler, manuell ausgezeichnet gewandter Spieler. Er liefert seinen Saint-Sains elegant und beredt ab." FonoForum 12 / 86: "Pascal Rogé ist dem Zyklus Ende der siebziger Jahre mit gedämpften, flächigem pianistischen Ansatz begegnet. Dem ruhigen Melos der langsamen Sätze bekam das hervorragend. Dutoit und die Londoner Orchester steuerten eine saubere Begleitung bei. Exzellente Aufbereitung des ursprünglich analogen Klangbildes."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.2 & 5 (Decca, DDD, 2006)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

Partituren 13 / 07: "Vom Idiom her eher in einer Art klassizistischer Frühromantik angesiedelt, wird diese Musik von Thibaudet und dem wunderbar klingenden Orchestre de la Suisse Romande mit genau der schwärmerischen Leichtigkeit und dem Sinne für musikalische Praliné-Effekte gereicht, die sie so reizvoll macht."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.2 & 5 (Mirare, DDD, 2008)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

Piano News 03 / 09: "Die französische Pianistin Brigitte Engerer traut sich den anderen Weg zu: Sie versucht weniger das Neue dieser Werke in den Vordergrund zu rücken, sondern setzt ganz und gar auf die traditionellen Qualitäten der Konzerte, die bis zu Liszt und Beethoven zurückreichen - und überzeugt auf der ganzen Linie. Das zweite Konzert mit seinem grüblerischen, an Bach gemahnenden Beginn wird zur meditativen Reise eines lyrischen Ichs durch die Abgründe der Musik selbst; man fühlt sich bei den mahnenden Einwürfen, den gewaltigen, ebenso mühelos wie ausdrucksvoll musizierten Virtuosenkaskaden an die Psychosen des Künstlers aus Berlioz' "Fantastique" erinnert. Wahrscheinlich liegt das Erfolgskonzept der Pianistin wie der hervorragend agierenden Dirigentin Andrea Quinn darin, die Werke als "Sinfonische Dichtungen" mit Klavier aufzufassen, bei dem hinter jeder Note eine poetische Idee steckt, die über die pure Illustration weit hinausgeht."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzerte Nr.2,4,5 (Hyperion, DDD, 2000)
Saint-Saens, Camille (1835-1921)

M. Stenger in FonoForum 6 / 02: "Gelöste Treffsicherheit, virtuose Suggestivkraft und Geschmackssicherheit bringt Stephen Hough reichlich mit. Und auch die nötige Emphase, die dieser Musik den wichtigen Nachdruck verleiht. Und die Sinfoniker aus Birmingham sind ihm dabei, was Transparenz, Klangkultur und Geschmeidigkeit betrifft, ideale Partner."

Letzte Änderung am 25. Mai 2012