CD-Tipps zu 'Camille Saint-Saëns (1835-1921)'
| Violinkonzerte Nr. 1-3 (Hyperion, DDD, 1998) FonoForum 2 / 2000: "Der junge französische Geiger Philippe Graffin meistert die technischen Hürden der Konzerte auf manuell hohem Niveau. Er gliedert sprachhaft und anschaulich mit überdeutlicher Betonung der Phrasierungsschwerpunkte." |
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| Sonaten für Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (Hyperion, DDD, 99) M. Thiemel in KLASSIK heute 3 / 00: "Eine durch und durch hörenswerte Realisierung dieser "ars gallica" von der Saint-Saens ab 1871 gesprochen hat, einer "musique savante", deren internationale Akzeptanz immer noch nicht in dem Maße besteht, die sie verdienen würde." |
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| Klavierkonzerte Nr. 1-5 (EMI, DDD, 1985-1987) R. Wagner in FonoForum 11 / 87:"Andre Previn, von der Klassik bis zum Jazz überall zu Hause, ist wohl der rechte Mann, um die Mixture aus Prunk, Pathos und Pointiertheit zustande zu bringen, mit der man diese beiden Konzerte angehen muß. Und Jean Philippe Collard bringt genug Esprit und Eleganz mit, um diesen Bravourstücken gewachsen zu sein. Klangbild: (CD) Natürlich, ausgewogen." |
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| La Princesse Jaune (Chandos, DDD/LA, 96/99) E. Pluta in FonoForum 4 / 01: "Die Live-Aufnahme des Tessiner Rundfunks genügt höheren Ansprüchen. Vor allem die Sopranistin Maria Constanza Nocentini macht nachdrücklich auf sich aufmerksam." |
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| Werke für 2 Klaviere (Hungaroton, DDD, 99) P. Cosse in KLASSIK heute 7 / 01: "Auf hohem pianistischen Niveau und mit bemerkenswerter Entdeckerfreude konnte sich das ungarische Duo Monika Egri und Attila Pertis in letzter Zeit einen guten Namen machen und auch beste publizistische Resonanz verschaffen. Auch diese mit vielen Überraschungen bestückte Saint-Saens-CD bestätigt handwerkliches Können und erfolgreiches künstlerisches Wollen dieser hoffentlich langlebigen Formation." |
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| Symphonie Nr. 3 "Orgelsymphonie" (RCA, ADD, 1956/1959) P. Cosse in FonoForum 6 / 93: "Unübertroffen scheint auch die Dritte von Saint-Saens in der Deutung durch das Boston Symphony Orchestra unter Charles Munch geblieben zu sein. Sie kommt wuchtig und differenziert zugleich, dabei keineswegs emotional unterbelichtet, aber doch in den gefährlichen Momenten nicht so klebrig wie etwa bei Barenboim." |
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| Oratorio de Noel op. 12 (Capriccio, DDD, 1987) Gramophone 3 / 88: "Dank Capriccio wird hier ein Werk präsentiert, das unverständlicherweise nur wenigen bekannt ist: das Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saens. Das Werk beginnt mit einem, wie der Komponist es selbst bezeichnet, 'Prelude dans le style de Seb. Bach' - mit einem Seitenhieb auf die damalige Ignorierung der Bach'schen Genialität. Saint-Saens läßt im folgenden keinen Evangelisten oder Erzähler auftreten, dem ganzen Werk liegt ein sehr lyrischer, typisch französischer Charakter zugrunde. Martin Flämig und sein Team liefern eine Interpration auf höchstem Niveau." |
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| Requiem op. 54 (RCA, DDD, 89) P. Cosse in FonoForum 10 / 90:"Attraktive Koppelung zweier wertvoller, kaum je zu hörender Sakralwerke des französischen Meisters kühler Inbrunst: schlanke Eleganz in der Kirche!" |
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| Cellokonzerte Nr. 1 & 2 (RCA, DDD, 1999) W. Wendel in Scala 9 / 00: "Bell und Isserlis ziehen alle Temperamentsregister, Christoph Eschenbach und seine NDR-Musiker halten ebenso spritzig dagegen. Mitreißend musizierter Saint-Saens." |
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| Werke für Bläser & Klavier (MDG, DDD, 1991) H. Arnold in stereoplay 4 / 92:"...ausnahmslos hervorragende Interpretationen, die sich durch bestechende Tonqualität, sensible Musikalität und perfekte Technik auszeichnen." |
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| Karneval der Tiere (HMF, DDD, 92) D. Steppuhn in FonoForum 2 / 94: "Glänzende Perle dieser Saint-Saens-Aufnahme ist das selten zu hörende, mitreißend gespielte Klavierquintett." |
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| Violinkonzert Nr. 3 (BIS, DDD, 2004) N. Hornig in FonoForum 06 / 07: "Was Kantorow an Technik zu bieten hat, ist phänomenal. Da verblassen die Orchesterwerke mit Klavier und dem Solisten Heini Kärkkäinen ein wenig (Valse-Caprice, Allegro appassionato), obwohl auch hier das interpretatorische Niveau sehr hoch ist." |
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| Klaviertrios Nr. 1 & 2 (opp. 18 & 92) (Naxos, DDD, 93) F. Leipold in FonoForum 8 / 95: "Dieses JoachimKlaviertrio aus England wird man sich merken müssen: So duftig, delikat und elegant-changierend musizieren die betörende Geigerin Rebecca Hirsch, die sonore Cellistin Caroline Dearnley und der brillante Pianist John Lenehan, daß man aus dem Staunen nicht mehr herauskommt! Eine kleine Sensation, diese Naxos-Veröffentlichung!" |
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| Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 2004) Stereo 04 / 07: "Die Cellosonate Nr. 1 zieht durch ihren leidenschaftlichen Duktus in den Bann. Im Wechsel von Poesie und vehementem Aufbruch, ohne glättende Züge, wird die an Beethoven gemahnende Musik mit all mit all ihren Feinheiten vergegenwärtigt. Für Freunde des brillanten Duo-Spiels eine nachdrückliche Empfehlung." |
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| Cellokonzerte Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 95) Christine Adam in "Neue Osnabrücker Zeitung" v. 29.3.97: "Ein schönes, auch vom Dirigenten und dem Orchester dynamisch gestaltetes Wechselspiel zwischen Soloinstrument und Orchester." V. Hagedorn in FonoForum 7 / 97: "Camille Saint-Saens' erstes Cellokonzert entsteht hier mit Feuer, Tiefe, Drang, mit großer Kraft und ohne Gewalt. Wenn man die leuchtenden Farben hört und die plastischen Einzelheiten, das Mezzotimbre des Cellos, das sich auch zum dramatischen Sopran aufschwingen kann, weiß man, was sonst fehlt." |
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| Violinkonzert Nr. 1 (BIS, DDD, 96) W. Wendel in stereoplay 8 / 98: "Jean-Jacques Kantorow setzt altbekannten, aber auch einigen seltener zu hörenden Stücken fröhlich flackernde Glanzlichter auf. Seine "Introduktion et Rondo capriccioso" und die "Havanaise" nehmen durch überraschende, sehr elegante Abweichungen von den Standardformulierungen für sich ein. Balsam für die Ohren!" |
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| Violinkonzert Nr. 3 (Novalis, DDD, 97) F. Leipold in KLASSIK heute 10 / 98: "Stefan Tönz hat genau das richtige Gespür für die Valeurs dieser Musik und er weiß in den Sonaten klug die Register zu wechseln: sehr viel intimer wird da im überaus präzisen Zusammenspiel mit dem Pianisten Oliver Triendl musiziert. Enorm delikat kommt das versonnen impressionistische Andante der zweiten, brillant das rasante Finale der ersten Sonate daher. Ein fabelhaftes Entree, das auch klangtechnisch exzellent realisiert ist." |
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| Samson & Dalila (Erato, DDD, 98) H. Schönegger in KLASSIK heute 5 / 99: "Weil er spezifischen Anforderungen genau erfüllt, fällt Jose Curas Operndebüt im CD-Studio sensationell aus. Sein dunkel getönter, kompakter, gewissermaßen stiernackiger Tenor vermag mit unmittelbarer Vehemenz Energie freizusetzen, Kraft vorzuzeigen. Der Chor imponiert in einer Aufgabe von oratorischer Dimension. Dreisprachiges Textheft." |
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