CD-Tipps zu 'Arnold Schönberg (1874-1951)'
| Streichquartett Nr. 1 op. 7 (MDG, DDD, 99) P. Korfmacher in KLASSIK heute 12 / 99: "Diese CD ist kein Klang gewordener musikhistorischer Aufsatz, sondern pure Sinnlichkeit. Die Ausgewogenheit zwischen dem Schönklang und der Disziplin absoluter musikalischer Integrität, zwischen unbedingter Homogenität und praller Souveränität der Einzelstimmen macht dem Leipziger Streichquartett derzeit kein anderer Klangkörper dieser Generation nach. Fabelhaft räumlicher Klang." |
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| Streichquartette Nr. 2 & 4 (MDG, DDD, 98) M. Stäbler in FonoForum 4 / 00: "Ein ebenso umfang- wie inhaltsreicher Booklet-Text aus der Feder des SchönbergExperten Christian Martin Schmidt rundet diese vorbildliche, auch klangtechnisch einwandfreie CD-Produktion ab." |
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| Moses & Aron (Decca, DDD, 1984) H. Krellmann in FonoForum 4 / 85:"Die stringente Geschlossenheit der Interpretation und der Partiturumsetzung zieht den Hörer wie im Sog mit. ..Klangbild: Hervorragend tiefengestaffelt und in breitem Panorama angelegt." |
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| Gurre-Lieder f. Soli, Chor & Orchester (EMI, DDD/LA, 200) E. Bezold in Stereo 7 / 02: "Allem, was Schönberg in diesem Hymnus an die Natur an zukunftsträchtigen Potenzialen hineinkomponiert hat, widerfährt heftig zupackende Dramatik. Dem souverän durch die Klangmassen steuernden Simon Rattle stehen ein hochkompetentes Vokalquintett, präzise deklamierende Chöre und eine aufmerksam ausbalancierende Technik zur Verfügung." |
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| Stücke für Orchester op. 16 Nr. 1-5 (Wer, DDD, 87/88) E. Bezold in HiFiVision 6 / 90:"So klingen die fünf Orchesterstücke raffiniert, abwechslungsreich und die reihentechnisch vertrackten Variationen faszinierend vielfältig. Im Konzert für Cello und Orchester führt Heinrich Schiff Halsbrecherisches vor." |
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| Klavierkonzert op. 42 (DGG, DDD, 89) A. Csampai in stereoplay 8 / 90:"Hier wird auf beiden Seiten mit einer Intensität und einer Herzens-Emphase musiziert, als gelte es, den letzten Schönberg-Skeptiker von der Sprachfähigkeit und Sinnlichkeit dieser Musik zu überzeugen." |
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| Sämtl. Klavierwerke op. 11, 19, 23, 25, 33a+b (DGG, ADD, 74) K. Breh in stereoplay 10 / 88:"...Referenzaufnahme der Klavierwerke Schönbergs. Pollini vermittelt fast wie selbstverständlich die klangliche, dynamische und gedankliche Vielfalt dieser Musik. Höchste Bewertungen für die Klangqualität." |
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| 6 Lieder für Sopran & Orchester op. 8 (Naxos, DDD, 2003-2006) FonoForum 01 / 08: "Dabei ist die Leistung des Philharmonia Orchestra an erster Stelle zu nennen. Es bietet einen ungemein klaren, auch aufnahmetechnisch wunderbar gestaffelten Klang; mit ungetrübter rhythmischer Brillanz und wachem analytischen Geist werden die hier versammelten Werke vorgetragen." |
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| Stücke für Orchester op. 16 Nr. 1-5 (Orfeo, ADD/m, 55-59) B. Uske in FonoForum 9 / 92:" Eine Trouvaille erster Güte ist die andere Scherchen-CD von Orfeo. Wo einer es wie Scherchen vermag, von den schimmernden Farbflächen bis zur Ausdrucksgeste des entfesselten orchestralen Schreis alles zu geben, da wirkt Schönbergs Atonalität in diesen alten Aufnahmen wie das aufregend Allerneueste." |
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| Ein Überlebender aus Warschau op. 46 (DGG, DDD, 1989-1992) K. Bennert im Musikmarkt 4 / 93: "Zweifelsohne zählt Claudio Abbados auf langjähriger Konzertpraxis beruhende Auseinandersetzung mit Anton Weberns Orchesterwerken und Arnold Schönbergs nur selten aufgeführtem Opus 46 zu den absoluten Höhepunkten unter den Neuveröffentlichungen." |
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| Verklärte Nacht op. 4 (Tel, DDD, 94) M. Seigel in Audio 8 / 95: "Klassik-CD des Monats. Die Streicher des Orchesters erzeugen mit delikaten Pizzicati und fahlen Flageolett-Tönen eine fast morbide Atmosphäre. Mit perfektem Klangbild und informativem Booklet braucht diese Kollektion kaum Konkurrenz zu fürchten." |
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| Pierrot Lunaire op. 21 (MDG, DDD, 94) H.-C. v. Dadelsen in FonoForum 8 / 95: "Salome Kammer liefert sich in einer so provokativen, schutzlosen Direktheit Schönbergs verspannter Gestik aus, daß die blaß-bleich-morbiden Texte geradezu körperlich spürbar werden. Die begleitenden Musiker tauchen den von vielen Farb- und Registerbrüchen durchsetzten Sprechgesang-Part in ein subtil-dämonisches Licht, bald opalisierend flimmernd, bald fahl-silbergrau." |
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| Streichquartette Nr. 1-4 (Preiser, DDD, 2002/03) FonoForum 07 / 04: "Das Aron-Quartett bewältigt die immensen Schwierigkeiten dieser Werke, die zum Anspruchsvollsten zählen, was in diesem Genre komponiert worden ist, nicht nur makellos-souverän, sondern bravourös: zugleich beherrscht und draufgängerisch." |
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| Stücke für Orchester op. 16 Nr. 1-5 (CPO, ADD, 77-83) Bernhard Uske in FonoForum 12.97: "Hervorragend ausgehört und als konstruktives Monument dargestellt ist Schönbergs 'Überlebender aus Warschau'. Auch die 'Begleitmusik' wird formgehärtet, ohne Bildhaftigkeit gespielt. Sehr plastisch die Orchesterstücke op. 16." Classic CD 4 / 98: "Zender wirft neues Licht auf diese Musik." |
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| Pierrot Lunaire op. 21 (HMF, DDD, 91) D. Steppuhn in FonoForum 8 / 92: "Die packende Wiedergabe der Schönbergschen Kammersinfonien op. 9, von Anton Webern arrangiert, gerät dieser Referenz-CD zum Pünktchen auf dem "I". |
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| Von heute auf morgen (Oper in 1 Akt) (CPO, DDD, 96) Ostthüringer Zeitung: "Sänger allerster Güte, brillante Einspielung." Classic CD 1 / 98: "Brillante Darbietung." The Sunday Times: "Gielens Darbietung ist total überzeugend." Stereoplay 3.98: "Großartige Einspielung. Siedend und kalt, trieblebendig und alltagsnüchtern wird auf dem Vulkan getanzt." |
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| Verklärte Nacht op. 4 (DGG, ADD, 74) stereoplay 10 / 85: "Opulente Darstellung der für Streichsextett gesetzten Verklärten Nacht, überzeugend die Variationen für Orchester." HiFiStereophonie 4 / 75: "Karajan gibt seiner Neigung zu opulentem Klangzauber in exzessiver Weise nach." |
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| Pierrot Lunaire op. 21 (DGG, DDD, 97) M. Mezger in Scala Nr. 6 / 98: "Scharf konturierte Gestik und hunderprozentige Transparenz hauchen dem Klassiker der Moderne wieder die Luft von anderen Planeten ein. In so attackierender Interpretation geht Schönbergs Rechnung auf: Zwölftontechnik als Protest gegen ein Zwangssystem." |
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| Pelleas und Melisande op. 5 (Apex, DDD, 1991/1985) U. Schreiber in stereoplay 3 / 93: "Mit unübertrefflicher Klangsensibilität und Gespür für die besonderen Farbwerte dieser Musik interpretieren Pierre Boulez und das Chicago Symphony Orchestra die beiden Werke." |
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| Verklärte Nacht op. 4 (Carus, DDD, 99/01) FonoForum 10 / 04: "Hier tauschen sich wirklich 'zwei Menschen' aus; die Musik spricht, und es erstaunt, wie mühelos die hervorragende Streicherakademie Bozen diesen Dialog artikuliert." |
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| Klavierkonzert op. 42 (DGG, ADD, 71/72) Penguin Guide: "Henryk Szeryng liefert eine herausragende Version des Berg'schen Violinkonzerts und wird vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Rafael Kubelik ausgezeichnet begleitet." |
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