CD-Tipps zu 'Oktett F-Dur'

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Oktett D.803 (Onyx, DDD, 2005)
Franz Schubert (1797-1828)

C. Vratz in FonoForum 06 / 06: "Viktoria Mullova und das nach ihr benannte Ensemble haben mit Schuberts großem F-Dur-Oktett einen kammermusikalischen Gipfel erklommen. Sie meistern das rund einstündige Werk in bestechender Gemeinschaftsarbeit. Souverän, kultiviert, mit wohltuender Intimität und besonders in puncto Dynamik äußerst feinfühlig."

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Oktett D.803 (Tudor, DDD, 2001)
Franz Schubert (1797-1828)

klassik-heute-com: "Ein elegischer Grundton durchzieht das Oktettspiel des Ensembles. Lyrismus und Gesanglichkeit bestimmen den Ausdrucksradius wie den Vortragsstil. Wer eine vollendete Legato-Kultur bewundern will, höre nur einmal die Klarinetten- und Violinkantilenen im Adagio."

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Oktett D.803 (Brilliant, DDD, 1998)
Franz Schubert (1797-1828)

G. Pätzig in KLASSIK heute 5 / 99: "Der Gefühls- und Aus- drucksreichtum, den dieses Meisterwerk Schubert offen- bart, wird durch eine modellhafte Ensemblekultur ge- krönt. Das gelingt nicht zuletzt dank des bewunderns- werten Einfühlungsvermögens der Bläser, allen voran der Klarinette mit ihren durchweg berückend schön intonierten und - in allen piano-pianissimo-Bereichen - zart zum Streicherklang korrespondierenden Pastell- farben."

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Oktett D.803 (CAvi, DDD/LA, 2009)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 12 / 10: »Schuberts Oktett F-Dur übertrifft alles, was man in einem kammermusikalischen Rahmen er warten würde. Eine ganze Welt fängt der Komponist hier ein: Tragisch, idyllisch, schauerlich, behaglich und immer wieder geht ein Hauch von sehnsuchtsvoller Wehmut durch das Werk. All das bringt die Aufnahme phänomenal zu Gehör, die im vergangenen Jahr in Heimbach bei Lars Vogts ›Spannungen‹-Festival entstanden ist. Eine Reihe bekannter Solisten kam da zusammen, etwa die Geigerin Isabelle van Keulen, der Fagottist Dag Jensen und der Klarinettist und Komponist Jörg Wid mann. Enorm spannend ist es, zu verfolgen, was jeder von ihnen an eigener Farbe und Fantasie einbringt – und dennoch fügt sich alles zu einem wunderbar leicht und durchsichtig wirkenden Gesamtklang. Die übereinstimmende Vorstellung vom Gestus des Werkes verbindet die Solisten zur Einheit.«

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Oktett D.803 (Nimbus, DDD, 98)
Franz Schubert (1797-1828)

G. Pätzig in KLASSIK heute 5 / 99: "Der Gefühls- und Aus- drucksreichtum, den dieses Meisterwerk Schubert offen- bart, wird durch eine modellhafte Ensemblekultur ge- krönt. Das gelingt nicht zuletzt dank des bewunderns- werten Einfühlungsvermögens der Bläser, allen voran der Klarinette mit ihren durchweg berückend schön intonierten und - in allen piano-pianissimo-Bereichen - zart zum Streicherklang korrespondierenden Pastell- farben."

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Oktett D.803 (Genuin, DDD, 2011)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Dies ist eine der schönsten Aufnahmen von Franz Schuberts Oktett D 803, diesem gigantischen Kammermusikwerk von mehr als einer Stunde Dauer. (...) Wacher, schöner, trauriger, tänzelnder, lebendiger, inspirierter im Zusammenspiel aller Solisten lässt sich dieses Werk kaum spielen." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Oktett D.803 (MDG, DDD, 1996)
Franz Schubert (1797-1828)

,,Die Wiederveröffentlichung ist in jeder Beziehung zu begrüßen." (FONO FORUM, Januar 2013)

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Oktett D.803 (PHI, DDD, 2014)
Franz Schubert (1797-1828)

»Der virtuose Umgang der acht Musiker mit dem historischen Instrumentarium macht das Anhören dieser Aufnahme zum Erlebnis. Es entsteht ein warmer, dichter Ensembleklang, der von bestechender Transparenz, von spieltechnischer Brillanz und stilistischer Kompetenz geprägt ist.« (Fono Forum, Mai 2015)

Letzte Änderung am 21. Oktober 2017