CD-Tipps zu 'Franz Schubert (1797-1828)'

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Sämtliche Lieder (Hyperion, DDD, 1987-99)

Klassika.info 12/2005: 25 Jahre Hyperion, das sind 25 Jahre voller Auszeichnungen und wertvoller Einspielungen. Gefeiert wird ausgiebig mit sämtlichen Liedern Franz Schuberts in einer Sammlerbox inkl. aller Liedtexte in Buchform. Insgesamt ein musikalisches Kleinod, das in keiner Lieder- oder Schubertsammlung fehlen sollte. Fazit: zugreifen!

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Sämtliche Streichquartette (CPO, DDD, 95-97)

WDR v. 12.6.97: »Sorgfältig aufeinander abgestimmte ›Konzertprogramme‹ ... Die vier Musiker spielen im absoluten Grenzbereich: was das Tempo angeht, die Phrasierung und nicht zuletzt die Klanglichkeit. Bar jeder Sinnlichkeit ist diese Interpretation. Die Nerven liegen blank, die Melodienbögen werden in Fetzen gerissen. Die sprichwörtliche Todesangst (bei ›Der Tod und das Mädchen‹ ) treibt diese Musik zu einem letzten Aufbäumen an. So drastisch, so schonungslos und expressiv wird die literarische Vorlage von Matthias Claudius selten umgesetzt.«
The Sunday Times v. 10.8.97: »Lebendige, kraftvolle, dennoch sensitive Darbietungen, die klassische Klarheit mit romantischer Leidenschaft verbinden.«
Gramophone 11. 97: »Eine beeindruckende Veröffentlichung.«

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Lieder (RCA, DDD, 2004)

FonoForum 04 / 06: "Diese Aufnahme ist faszinierend und betörend. Sie gehört auf die Giftliste für alle suchtanfälligen Hörer. Von ihr kommt man nicht richtig los. Christian Gerhaher singt 17 Schubert-Lieder, bekannte und unbekannte, und übertrifft darin selbst seine Aufnahmen der drei großen Zyklen. Diese CD bietet 70 Minuten Fülle des Wohllauts."

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Lieder (Naxos, DDD, 2003/2004)

FonoForum 02 / 06: "Simone Nold besitzt einen jugendfrischen Sopran, der mit seiner mädchenhaften Lyrik überzeugt. Doch erst die Beiträge des Baritons Thomas Bauer erfüllen den Qualitätsstandard gültig: musikalisch gestaltet, vom Text her gedacht."

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Lieder (Alpha, DDD, 2002)

FonoForum 06 / 04: "Schon die Zusammenstellung von Liedern und weithin unbekannten Klavierstücken auf dieser neuen Schubert-CD ist nur selten anzutreffen. Der interpretatorische Anspruch wird von der holländischen Sopranistin Johannette Zomer vollkommen eingelöst. Dem steht auch die gestalterisch aktive Begleitung Arhur Schoonderwoerd in nichts nach. Sängerin und Pianist bilden ein kongeniales Ensemble."

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Lieder (Naxos, DDD, 02)

C. Vratz in FonoForum 9 / 03: "Stimmliche Leuchtkraft paart sich mit darstellerischer Überzeugungskraft, sie baut Spannung auf, indem sie dosiert. Ulrich Eisenlohr gewinnt dem Klavierpart eine Reihe von Farben ab, dis- kret und geschmackvoll."

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Lieder (Naxos, DDD, 01)

C. Wildhagen in FonoForum 1 / 03: "Genz belegt wieder einmal, dass er zu den großen Hoffungen im deutschen Lied- und Tenorfach gehört: Er gestaltet sicher und textdeutlich, nimmt durch seine ansprechende, sehr jugendliche Stimme für sich ein."

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Lieder (Naxos, DDD, 2000)

K. Malisch in Klassik heute 11 / 01: »Der musikalische Spiritus rector der gesamten Schubert-Lied-Edition, Ulrich Eisenlohr, beeindruckt einmal mehr mit exzellentem Klavierspiel, zumal im ›Taucher‹, wo er Brandung, Wellengang und Toben der Gischt in suggestiven Klängen ausmalt.«

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Lieder (BIS, DDD, 99)

C. Wildhagen in FonoForum 4 / 01: "Eine bezwingende, unge- mein Text-deutliche Interpretation, die es weder an intelligenter Gestaltung noch an vokalem Feinschliff fehlen lässt."

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Lieder (Pre, DDD, 94)

K. Malisch in FonoForum 5 / 95: "Stern des Monats. Baßbariton Robert Holl derzeit in der Form seines Lebens. Sattes, kraftvolles, dazu unverwechselbares Timbre, weicher Tonansatz, geschmeidiges Legato, enorme Steigerungsfähig- keit im forte, mühelose Höhe, tragfähiges, substanzvolles piano, präzise Artikulation - das sind einige von seinen vokalen Qualitäten. Robert Holl und der exzellente Pianist David Lutz erschließen mit gemessenem, besonnenem Schritt den düsteren Kosmos von Mayrhofers Lyrik."

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Lieder (Claves, DDD, 86)

P. Pachl in FonoForum 5 / 87: »Ein optimales Zusammenwirken von Solostimme und Klavier ist das Resultat.«

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Lieder (Orfeo, AAD/m, 57)

stereo 3 / 87:"Dieses ausdrucksvolle Live-Kom- pendium (s. auch Brahms, Schumann, Wolf, Beethoven) aus der besten Zeit des Sängers Fischer-Dieskau bestätigt den epochemachen- den Rang des Lied-Interpreten. ..Rhetorische und musikalische Qualitäten stehen in diesen frühen Aufnahmen in einem ausgewogenen Verhältnis, die Dramatisierung geht nie auf Kosten der Gesangslinie. ..Der Orfeo ist eine denkbar gute Aufbereitung der Mono-Rundfunk- bänder gelungen."

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Lieder, orchestriert von Max Reger (CPO, DDD, 97)

Die Woche v. 23.1.98: »Mertens' Bariton bleibt ungemein dynamisch im Timbrewechsel zwischen den Charakterparts, und Camilla Nylunds strahlender Sopran verliert nichts von seiner Natürlichkeit über den Spannungsbogen vom Dramatischen zum Lyrischen.«
Peter Kerbusk in FonoForum 4 / 98: »Meist schlichte, aber sehr stimmungsvolle und idiomatisch wirkende Adaptionen.«
Classic CD 6 / 98: »Faszinierend. Reger ist ein fabelhafter Kolorist.«
Fanfare 9 / 98: »You can enjoy this disc simply as a first class recital of some wonderful Schubert songs.«

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Sämtliche Ensembles für Männerstimmen (CPO, DDD, 95-97)

"Diapason d'Or" 2 / 97, Repertoire "10" 3 / 97 Gramophone 5 / 97: "Eine faszinierende Platte. Technisch anspruchsvolle Musik, völlig überzeugend dargeboten." Fanfare (USA) 6 / 97: "Eine Reihe, die Kunst und Musikwissenschaft in einer Weise kombiniert, wie sie des Schubert-Jubiläums würdig ist."

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Lieder (Orfeo, DDD, 82)

orpheus 3 / 84:"Optimal in seinem Element ist Kurt Moll auf dieser Schubert-Aufnahme mit Liedern für tiefe Stimme."

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Männerchöre (BIS, DDD, 99/00)

W. Pfister in FonoForum 10 / 00: "Es imponiert, mit welcher Klangfülle und gestalterischen Subtilität hier Schubert gesungen wird - unverzärtelt, mit prächtigem Volumen und spürbarem gestalterischen Ernst."

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Geistliche Chorwerke (Carus, DDD, 1996)

Classics today: »Diese Produktion aus dem Jahr 1996 hat das Glück, Dorothea Röschmann als Solistin ausweisen zu können.«

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Lieder (Orfeo, DDD, 87)

U. Schreiber in stereoplay 12 / 88:"...Einmal verblüfft die völlig akzentlose Aussprache der Sängerin, zum anderen die fast registerlos geführte, in einer Fülle des Wohllauts erblü- hende Stimme. ..das ist Gesangskunst der belcantischen Güteklasse I."

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Lied-Edition Vol.4 (Matthias Goerne) - "Heliopolis" (HMF, DDD, 2008)

FonoForum 03 / 10: »Matthias Goernes Legato-Kunst ist vom Feinsten, ebenso überzeugend seine Fähigkeit, die Schwere seiner Stimme in einem Lied wie ›Meeresstille‹ gänzlich ins Leise oder sehr Leise zurückzunehmen. Selbst die mit knapp acht Minuten Dauer längeren Lieder wie ›Heimweh‹ oder ›Abschied‹ weiß Goerne mit seiner gestalterischen Kompetenz so aufzubauen, dass man gebannt und voller Spannung dem Fortgang der Musik folgt. Ingo Metzmacher ist für Goerne ein kongenialer Partner, der jede dynamische Regung, jede artikulatorische Finesse mühelos mitprägt.«

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Alfred Brendel spielt Schubert (Eloquence-Box) (Phi, ADD/DDD, 71-97)

Spiegel 08 / 08: "Jetzt, zur Klavierpensionierung des 77-Jährigen, erscheint bei Philips eine Box mit der Summe seiner Schubert-Erkundungen. Die vorliegende Sammlung stammt zum Teil aus Zeiten, als Brendel noch im Dinner-Jacket ans Klavier eilte und beim Spielen zum Tastenerweichen zu grimassieren begann. Man dachte dann: Warum grübelt der Mann so angestrengt - während sein Spiel munter und in typischem Tonfall geradeaus musiziert. [...] Die konkurrenzlos preiswerte Schubert-Box, in der (statt einiger früher Sonaten) auch die Wanderer-Phantasie, Moments Musicaux, Deutsche Tänze und die Impromptus enthalten sind, empfiehlt Brendel erstmals als Klassiker für den deutschen Schnäppchenjäger. [...] Brendel ist sicherlich der beste lebende Schubert-Spieler. Wenn er in einigen Fällen an Vorgänger wie Svjatoslaw Richter oder Artur Schnabel nicht ganz heranreicht, so mag man sich mit der witzigen Erkenntnis trösten, die von Alfred Brendel überliefert ist: "Man muss viele Platten gemacht haben, um einige sehr gute zu machen." Hier sind sie."

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Klavierwerke zu vier Händen (Solo Musica, DDD, 2009)

I. Harden in FonoForum 09 / 10: "Die Wiedergabe möchte ich als primär sinfonisch bezeichnen: Auf spielerisch hohem Niveau und in ausgezeichneter Klang- und Formbalance stürzen sich die beiden mit Tempo und Schwung in die Musik und folgen dem Gang der Komposition bis in alle Einzelheiten, ohne darüber die großen Zusammenhänge auch nur für einen Moment aus dem Blick zu verlieren."

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Lied-Edition Vol.5 (Matthias Goerne) - "Nacht & Träume" (HMF, DDD, 2010)

FonoForum 02 / 11: »In dem Anfangslied ›Nacht und Träume‹darf man die runde, geschmeidige Stimme des Sängers ideal aufgehoben empfinden. Mit weiten Legatobögen beschwört Goerne Weite und Stille der ›heil'gen Nacht‹ bestechend tonschön.«

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Das geistliche & weltliche Chorwerk (Warner, ADD/DDD, 1977-83)

Penguin Guide (Geistliche Werke): "Sawallisch liefert Interpretationen mit einem tiefen Verstädnis für die Musik." Penguin Guide (Weltliche Werke): "Eine außerordentlich gelungene Box mit raren Schätzen, die superb interpretiert und aufgenommen wurden - Schubertianern wärmstens ans Herz gelegt." Westfälische Nachrichten: "Diese Aufnahmen sind etwa 30 Jahre alt; Wolfgang Sawallisch hat damals Schuberts Chöre mit den prominentesten Interpreten seiner Zeit eingespielt. Etwas Besseres ist dieser Musik nie widerfahren, weshalb die Neuveröffentlichung als preiswertes Kästlein überfällig war. Wer Schubert einmal so richtig auf die Spur kommen möchte, halte sich an diese elf CDs."

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Lieder (RCA, DDD, 2004)

FonoForum 04 / 06: "Diese Aufnahme ist faszinierend und betörend. Sie gehört auf die Giftliste für alle suchtanfälligen Hörer. Von ihr kommt man nicht richtig los. Christian Gerhaher singt 17 Schubert-Lieder, bekannte und unbekannte, und übertrifft darin selbst seine Aufnahmen der drei großen Zyklen. Diese CD bietet 70 Minuten Fülle des Wohllauts."

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Lieder "Willkommen und Abschied" (HMF, DDD, 2011)

,,Diese CD ist ein Glücksfall für alle Liedfreunde! (...) Interpretatorisch wie klangtechnisch ein Highlight!" (Audio, Mai 2012)

,,Bei aller Lebhaftigkeit im Detail bewahrt sich Werner Güra eine ausgesprochen intime Ausdrucksgebung, die beim Pianisten Christoph Berner eine feinsinnige Entsprechung findet. Eine CD für die einsame Insel." (FonoForum, Mai 2012)

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Sämtliche Werke für Violine & Klavier (Arion, AAD, 1985)

W. Konold in FonoForum 1 / 87:"Hohe instrumen- tale Kompetenz, vollständiger Verzicht auf 'Mätzchen' und ausgewogen-spannungsvolles Zusammenspiel machen die vom Repertoire her ohnehin konkurrenzlose Einspielung zu einer Referenzproduktion."

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Sämtliche Werke für Violine & Klavier (Arion, AAD, 85)

W. Konold in FonoForum 1 / 87:"Hohe instrumen- tale Kompetenz, vollständiger Verzicht auf 'Mätzchen' und ausgewogen-spannungsvolles Zusammenspiel machen die vom Repertoire her ohnehin konkurrenzlose Einspielung zu einer Referenzproduktion."

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Klaviersonaten (Ges.-Aufn.) (Capriccio, DDD, 1993-1995)

FonoForum 9 / 2002: "Die vorliegende Gesamtaufzeichnung aller Klaviertänze durch den als makellosen Schubert-Spieler ohnehin schon ausgewiesenen Michael Enders folgt der biegsamen Altwiener Tanz-Ästhetik geradezu seismografisch bis ins letzte Detail und ist somit zugleich auch ein fulminantes Zeugnis enormer Konzentration und allgegenwärtiger Einfühlung. Alle diese Elemente zusammen genommen verleihen der Edition den Rang eines in seiner Art singulären, ja preiswürdigen Dokumentes pianistischer Kultur."

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Klavierwerke (Ars, DDD, 2011)

Stereoplay 08 / 11: "So staunt man über die orchestrale Kraft und das Zukunftspotenzial, die Youn mit druckvollen Tempi diesen späten Miniaturen abtrotzt und sie so als Schuberts eigenen, unglaublich kreativen und zielgerichteten Weg ins musikalische Neuland ausweist. Das sind keine Abschiedstränen eines Todgeweihten."

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Klavierwerke - Schuberts letzte Jahre (Passacaille, DDD, 2012)

»Bestens zu diesen ambitionierten Interpretationen, die alle Lieblichkeit und Beliebigkeit von den Werken abstreifen, passt der markante und farbenreiche Klang des Pianofortes von Schantz aus Schuberts Todesjahr.« (FONO FORUM, März 2013)

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Klavierwerke Vol.10 (Hänssler, DDD, 2012)

,,Wie stets besticht Oppitz mit strahlkräftigem, dunkel timbriertem Klang, klarer Proportionierung und erwärmendem Ausdruck." Crescendo

,,Mit der eröffnenden ,,Wanderer-Fantasie" bietet der jetzt 60-jährige Pianist ein beeindruckendes Beispiel seines konzentrierten Musizierens ..." (FONO FORUM, Oktober 2013)

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Schubert Lieder on Record 1898-2012 (Warner, ADD/DDD, 1898-2012)

„Ein Fundus für Einsteiger wie Spezialisten.“ (Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten, 14. Juli 2012)

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Streichquartette Vol.1 (Audite, DDD, 2003)

FonoForum 02 / 04: Wenn das Mandelring-Quartett im Kopfsatz des d-Moll-Quartetts das einleitende Fortissimo nicht radikalisiert, so spricht daraus nicht der Hang zm Schönklang, sondern die bewusste Umsetzung jener Noblesse, die erst den ästhetischen Anspruch der Gattung rechtfertigt."

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Streichquartette Vol.3 (Audite, DDD, 2005)

Stereo 09 / 06: "Die Wiedergabe durch das Mandelring-Quartett besitzt Artikulationskraft und Gefühlstiefe. Wer so viel Spannung aufbaut, braucht sich nicht zu sorgen, dass die 'himmlischen Längen' im ersten Satz weitschweifig geraten könnten. Wie dicht liegen in diesem romantischen Stimmungsbild doch Hetzen, Aufatmen und Entspannen beieinander."

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Lied-Edition Vol.8 (Matthias Goerne) - "Wanderers Nachtlied" (HMF, DDD, 2012)

»Mit seiner Schubert-Edition setzt Matthias Goerne Maßstäbe, noch bevor sie mit dem elften Album abgeschlossen wird.« (stereoplay, Juni 2014)

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Lieder (RCA, DDD, 1993)

FonoForum 11 / 95: "In der intellektuellen Anlage wie der stimmtechnischen Ausführung zeigt Thomas Quasthoff den Zugriff eines jungen Mannes, dem die ganze Bandbreite an Emotionen zugänglich und gestaltbar ist. Quasthoff verfügt über eine beeindruckend runde, füllige Tiefe, der ebenso hell, fein und lyrisch gesponnene Phrasen in vielen Liedern oder die füllig strotzenden forte-Ausbrüche im 'Zwerg' gegenüberstehen."

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Lieder "Nachtviolen" (RCA, DDD, 2013)

»… wie der Münchner Ausnahmesänger diese Pretiosen mit feinstem lyrischem Timbre förmlich durchträumt (…) das ist große Kunst. (…) Gerhaher, kongenial begleitet von Gerold Huber, zelebriert dieses Sehnsuchtsuniversum geradezu wie in Trance. Und stets schwingt auch das Philosophische mit: das Nachdenken über eine andere Welt. Famos!« (Audio, Juni 2014)

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Sämtliche Klavierwerke zu vier Händen (Sony, DDD, 1993-1995)

J. Hagestedt in stereoplay 9 / 94: "Was die Interpretation betrifft, so werden Yaara Tal und Andreas Groethuysen ihrem inzwischen immensen Ruf einmal mehr vollauf gerecht. Ein vorzügliches Instrument des italienischen Klavierbauers Fazioli und eine luzide Aufnahmetechnik haben zum Gelingen dieser Einspielung das ihre beigetragen."

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Klavierwerke (Oehm, DDD, 2012)

»... der Elan und die Versenkung, die er [Margulis] in seine Darstellung investiert hat, übertreffen bei Weitem alles, was man durchschnittlich zum Thema Schubert zu hören bekommt – eine beeindruckende Interpretationsleistung.« (Fono Forum, September 2014)

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Lieder (Wigmore Hall Live Vol.1) (Wigmore Hall Live, DDD, 2013)

„Julius Drake bringt am Klavier eine Fülle von Klangwundern zuwege. Sänger und Pianist, seit Jahren miteinander verbunden, entführen in ein Reich angstgeprägter Zwischentöne.“ (Fono Forum, August 2014)

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Liederzyklen (Warner, DDD, 1987-2007)

FonoForum 3 / 2005 (D. 795): »Mitsuko Uchida entwirft ihre Klanggebilde mit großer Zartheit und sensiblem Pinselstrich, feingliedrig und sparsam auftragend. Ian Bostridge bleibt seinen aus den bisherigen Schubert-Einspielungen bekannten Idealen treu.«

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Symphonien Nr.1-9 (Tudor, DDD, 2003-2006)

FonoForum 7 / 2004: "Von den Historisten unterscheidet sich Nott wohl vor allem durch seine Liebe zum Mischklang, doch auch er verzichtet auf jede unnötige Verzögerung, jeden spätromantischen Schweller. Ohne Vibrato spielen seine Holzbläser und veredeln so die Ländler-Momente." FonoForum 11 / 2007: "Auch hier (Symphonie Nr. 9) gibt es viel zu bewundern. Die Ausgewogenheit zwischen den Streichern und Holzbläsern zum Beispiel, was nicht selbstverständlich ist angesichts des keineswegs schmal besetzten Orchesters, sowie die rhythmische Klarheit, etwa in der Andante- Einleitung mit den synkopierten Oboen, Klarinetten und Fagotten." FonoForum 11 / 2005 ("Dialog"-CD): "Mit ganz modernen Mitteln erzeugt Widmann einen zutiefst romantischen Sehnsuchts- und Wehmutstonfall, den die Bamberger in seinem Innersten erfassen. Bravourös bewältigen die Streicher die Schwindel erregenden Flageolett-Strecken." Stereoplay 8 / 2004 ("Epilog"-CD): "Nott macht mit den Bamberger Symphonikern aus dieser gelegentlich ins Nirwana stoßenden Klangreise noch über die Einspielungen Berios und Christoph Eschenbachs hinaus ein Erlebnis."

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Liederzyklen (Erato, DDD, 2003-2008)

FonoForum 5 / 2006: »Dem weiten Spektrum vokaler Bebilderung fügt das lebendige, anpassungsfähige Klavierspiel Inger Södergrens wetiere Reize hinzu.«

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Geistliche Chorwerke (Tho, DDD, 97)

W. Pfister in FonoForum 4 / 98: "Dunkel gerundetes, voll klingendes Pathos, etwa in Schillers "Hymne an den Unendlichen", liegt dem Chor ebenso selbstverständlich wie die zart schwebende Dreistimmigkeit des Frauen- chors im 23. Psalm; Stimmen und Klangbalance sind jederzeit perfekt im Lot."

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Klavierwerke Vol.3 (Hänssler, DDD, 2007)

Piano News: "Diese späte Sonate Schuberts verlangt den Blick aufs Ganze, auf die Verquickung der thematischen Strukturen, und eine immens feinfühlige Dynamisierung. Natürlich vermag ein Pianist wie Gerhard Oppitz diesen Anforderungen mehr als gerecht zu werden. Mit Ruhe und Weitsicht geht er die Sonate an, weiß all die ineinander verwobenen dunklen wie fröhlichen Themen bestechend scharf zu kontrastieren und den Flügel zum Singen zu bringen."

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Sämtliche Chorwerke für Männerchor Vol.1 "Sehnsucht" (Genuin, DDD, 2014)

»... entstand 1999 die Camerata, welche bereits mit diversen CD-Projekten bewies, dass sie zu einer der führenden Chorvereinigungen gehört. Exzellente Diktion, dynamische Variabilität und Tonschönheit selbst in extremer Lage gehören zu ihren Qualitäten.« (Fono Forum, Juli 2015)

»Mit rund 20 Sängern formt Jan Schumacher einen homogenen und schlanken, von silbrigem Tenorschimmer gekrönten Ton, der sich deutlich vom vibratosatten Schmettern früherer Jahrzehnte abhebt. Der Dirigent nutzt die Flexibilität seines aus den Limburger Domspatzen erwachsenen Ensembles für ein breites Spektrum an Klangfarben und dynamischen Nuancen.« (Fono Forum, März 2016)

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Klavierwerke zu vier Händen Vol.2 (Etcetera, DDD, 2015)

»Fesch in den drei Militärmärschen, streng in der Fuge der f-Moll-Fantasie, generell mit forscher Verve und pointierendem Elan erobern die vier Hände Schuberts klaviersymphonischen Kosmos.« (stereoplay, Februar 2016)

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Lied-Edition (Matthias Goerne) (HMF, DDD, 2007-2013)

FonoForum 02 / 11: »In dem Anfangslied ›Nacht und Träume‹darf man die runde, geschmeidige Stimme des Sängers ideal aufgehoben empfinden. Mit weiten Legatobögen beschwört Goerne Weite und Stille der ›heil'gen Nacht‹ bestechend tonschön.« (Zu Vol. 5)
»Aus den vielen Einspielungen dieser Lieder ragt Goernes Lesart schon deshalb heraus, weil er alles Exaltierte meidet. Viel eher trifft er mit introvertierter Noblesse ins Herz der düsteren Grundstimmung. ... der Grundton, den auch Christoph Eschenbach am Klavier anschlägt, ist ein träumendes Schweben, melancholisch veredelt.« (Audio, Januar 2015) (Zu Vol. 9)
FonoForum 06 / 08: »Goerne singt mit der Fähigkeit zu feiner Dosierung. Bei einem solch glutig-dunklen Timbre ist es umso wichtiger, die hellen Vokale richtig zu betonen. Das gelingt auf exemplarische Weise, auch zugunsten einer hohen Textverständlichkeit. Goernes ganz eigene Art von Werktreue zeigt sich besonders in Liedern wie ›Der Jüngling am Bache‹, wo die ›erwachende Natur‹ nichts Sentimentales, kein verstecktes Lachen offenbart, sondern eine Ernsthaftigkeit bewahrt, deren Gültigkeit später durch ›das Herz bleibt ungestillt‹ beglaubigt wird.« (Zu Vol. 1)
»Beim ›Erlkönig‹, welcher der CD den Titel gibt, fährt Goerne lustvoll einiges Operngeschütz auf, wie es zu dieser Schauerballade passt. (...) Der vortreffliche Andreas Haefliger begleitet das eruptive Geschehen kongenial.« (FONO FORUM, April 2013) (Zu Vol. 7)
FonoForum 03 / 10: »Matthias Goernes Legato-Kunst ist vom Feinsten, ebenso überzeugend seine Fähigkeit, die Schwere seiner Stimme in einem Lied wie ›Meeresstille‹ gänzlich ins Leise oder sehr Leise zurückzunehmen. Selbst die mit knapp acht Minuten Dauer längeren Lieder wie ›Heimweh‹ oder ›Abschied‹ weiß Goerne mit seiner gestalterischen Kompetenz so aufzubauen, dass man gebannt und voller Spannung dem Fortgang der Musik folgt. Ingo Metzmacher ist für Goerne ein kongenialer Partner, der jede dynamische Regung, jede artikulatorische Finesse mühelos mitprägt.« (Zu Vol. 4)
Stereo 02 / 09: »Mit seiner sonoren, expansiven und samtigen Stimme gestaltet er Schuberts Musik als einen unendlichen Klangstrom, bei dessen langsamem Fließen überdies viel Muße bleibt, sich in die besinnlichen oder traurigen Txte zu vertiefen. Zwischen Pianissimo und extremen Fortesteigerungen versteht der sänger, dynamisch bruchlos zu vermitteln. In Helmut Deutsch und Eric Schneider hat der Sänger erstrangige Begleiter an seiner Seite.« (Zu Vol. 2)
»Matthias Goernes schmerzlich gedehnte, geradezu traumverlorene Deutung der Sonate D. 960 ist eine ungeheuer berührende Auseinandersetzung mit Schuberts Spätwerk. Kein Wunder, dass Christoph Eschenbach zu Goernes bevorzugten Begleitern am Klavier zählt.« (stereoplay, Juli 2012) (Zu Vol. 6)
»Mit seiner Schubert-Edition setzt Matthias Goerne Maßstäbe, noch bevor sie mit dem elften Album abgeschlossen wird.« (stereoplay, Juni 2014) (Zu Vol. 8)
»Matthias Goerne ist ein geborener Schubert-Erzähler.« (DIE WELT)

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Lieder in Orchesterfassungen (orchestriert von Max Reger & Anton Webern) (Pentatone, DDD, 2014)

»Christian Elsner setzt seinen warmen lyrischen Tenor ohne Übertreibungen zu stimmungsvollen, szenisch assoziierten Interpretationen ein, intelligent und wohlklingend.« (FonoForum, Januar 2016)

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Lieder nach Goethe (Sony, DDD, 2014)

»Bei Sängern, welche neu die Szene betreten, wägt man in der Regel vorsichtig ab. Gut, weniger gut ... Anders bei Mauro Peter, dem aus Luzern stammenden Tenor des Jahrgangs 1987. Sein Gesang macht nicht nur staunen, er überrumpelt förmlich. Eine derart natürliche vokale Eloquenz bei exzellenter Diktion (ohne ›Konsonantenspuckerei‹) erlebt man derzeit vielleicht nur noch bei Daniel Behle.« (FonoForum, November 2015)

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Lieder (Wigmore Hall Live Vol.2) (Wigmore Hall Live, DDD/LA, 2014)

»Gäbe es keinen Schlussapplaus, man würde nicht glauben, dass dieses Schubert-Recital live in der Londoner Wigmore Hall aufgenommen worden ist, so still lauscht das Publikum dem großen Liedersänger Ian Bostridge (Klavier: Julius Drake) … Noch immer verfügt Bostridge über eine jung klingende Stimme, die in lyrischen Phasen von überwältigender Schönheit ist. In der für ihn typischen Weise lotet er jede Silbe eines Gedichtes aus, keine auch noch so winzige Nuance entgeht ihm.« (Das Opernglas über Vol. 1)

»Es gibt nichts Nebensächliches bei Bostridge, aber auch keine falschen Gewichtungen. Er gestaltet dramatische Szenen (›Totengräbers Heimweh‹) und innige Stimmungsbilder (›Nachtviolen‹) gleichermaßen verblüffend. Und selbst die gute alte Forelle bringt einen auf neue Gedanken bei Bostridge. Julius Drake ist für all das ein wunderbarer Partner am Klavier.« (FonoForum, Januar 2016)

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Lieder - Poetisches Tagebuch (Challenge, DDD, 2014)

»... atmen hier jeder Takt, jede Phrase eine Musikalität, die Prégardien noch immer zu einem der größten Liedsänger macht, den ich kenne. Julius Drake ist ihm dabei ein sensibler und ebenbürtiger Partner – zwar auf einem modernen Flügel (und nicht, wie Staier, auf einem Hammerflügel), doch mit einem enormen Spektrum an Klangfarben. Bitte mehr davon!« (M. Stegemann in stereoplay, März 2016)

»Prégardien ist vor wenigen Wochen 60 Jahre alt geworden, doch Alterserscheinungen weist die Stimme des Tenors nicht auf. Aufgrund seiner überlegenen und ausgeglichenen Technik besitzt er nach wie vor das ganze Ausdrucksspektrum, das ihn zu der Größe gemacht hat, die er heute ist. Das Timbre ist immer noch fein, der Kopfklang lässt feinste Schattierungen zu.« (Fono Forum, März 2016)

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Schubertiade (Lieder & Instrumentalwerke) (Alpha, DDD, 2014)

»... ist die Berücksichtigung von Vokalquartetten einer der programmatischen Vorzüge dieser Schubertiaden – selten gehörte Musik in vorzüglichen Ensembleleistungen.« (Fono Forum, Februar 2016)

»Kurzum: Hier kommt eine Schubertiade, zu der sich jeder eingeladen fühlen kann und bei der es auf jeden Fall lohnenswert ist, sie sich nach Hause in die eigenen vier Wände zu holen.« (HR2 CD-Tipp, Martin Grunenberg)

»Nicht die höchste Perfektion, sondern die Spannung und Musikalität der Interpretation aus dem Augenblick heraus machen diese Aufnahme zu einem besonderen Erlebnis.« (SWR2 CD-Tipp, Dorothea Bossert)

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Wilhlem Kempff spielt Schubert - The Complete DG Schubert Recordings (DGG, ADD, 1964-1969)

FonoForum 10 / 1979: »Verborgene Schätze lohnen die Entdeckungsreise: Klassischer Geist mit romantischer Empfindung gepaart. Ein singender Schubert-Klang, der unablässig neue Wunder hörbar macht.«

Gramophone 2015: »Kempffs Spiel von Licht und Schatten und sein poetisches Charisma tragen jede einzelne Seite […] Kein anderer Pianist kommuniziert Schubert mit einem besseren Gespür für die finale Transzendenz des Komponisten von irdischen Schmerz und Mühsal.«

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Lieder (DGG, AAD/ADD, 1966-1972)

H. Schönegger in FonoForum 3 / 93: "Für diese schon legendäre editorische und interpretato- rische Leistung müßten beide FF-Sterne ver- geben werden. ..analytisch und schlicht zu- gleich, der Lyrik nachspürend wie melodiever- bunden, in sensiblem Gleichklang der vokalen und pianistischen Bauteile. Der enzyklopädi- sche Repertoirewert ist ohnehin singulär zu nennen; chronologische Reihung der Lieder und Beigabe aller Texte nimmt man als selbstverständliche Vorzüge gern zur Kennt- nis, ebenso wie das tadellose Klangbild."

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Männerchöre (Raumklang, DDD, 2016)

»Der Amarcord-Gesang ist vokales Schauspiel, das die Lieder zu einem klanglichen Panoptikum werden lässt. Mit viel Textverständlichkeit werden die unterschiedlichsten Gefühle ausgedrückt, werden Handlungen verdeutlicht, Situationen ausgemalt. Eine wunderbar unterhaltsame CD, auf der auch immer wieder verschmitzte oder ironische Töne gefallen.« (Supersonic, Magazin Pizzicato)

»Die CD ist ein schönes Geschenk zum 25jährigen Jubiläum eines Ensembles, das stimmlich die ewige Jugend verkörpert, und einen - durch seinen frühen Tod - für immer jung gebliebenen Komponisten feiert.« (RBB Kulturradio, CD der Woche)

»Einer der besten Liedbegleiter und ein wunderbares Männer-Ensemble.« (Die besten CDs zu Weihnachten, Tagesspiegel Berlin)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017