CD-Tipps zu 'Franz Schubert (1797-1828)'
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Sämtliche Lieder (Hyperion, DDD, 1987-99) Klassika.info 12/2005: 25 Jahre Hyperion, das sind 25 Jahre voller Auszeichnungen und wertvoller Einspielungen. Gefeiert wird ausgiebig mit sämtlichen Liedern Franz Schuberts in einer Sammlerbox inkl. aller Liedtexte in Buchform. Insgesamt ein musikalisches Kleinod, das in keiner Lieder- oder Schubertsammlung fehlen sollte. Fazit: zugreifen! |
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Lieder (DGG, AAD/ADD, 1966-72) H. Schönegger in FonoForum 3 / 93: "Für diese schon legendäre editorische und interpretato- rische Leistung müßten beide FF-Sterne ver- geben werden. ..analytisch und schlicht zu- gleich, der Lyrik nachspürend wie melodiever- bunden, in sensiblem Gleichklang der vokalen und pianistischen Bauteile. Der enzyklopädi- sche Repertoirewert ist ohnehin singulär zu nennen; chronologische Reihung der Lieder und Beigabe aller Texte nimmt man als selbstverständliche Vorzüge gern zur Kennt- nis, ebenso wie das tadellose Klangbild." |
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Sämtliche Streichquartette (CPO, DDD, 95-97) WDR v. 12.6.97: "Sorgfältig aufeinander abgestimmte 'Konzertprogramme'... Die vier Musiker spielen im absoluten Grenzbereich: was das Tempo angeht, die Phrasierung und nicht zuletzt die Klanglichkeit. Bar jeder Sinnlichkeit ist diese Interpretation. Die Nerven liegen blank, die Melodienbögen werden in Fetzen gerissen. Die sprichwörtliche Todesangst (bei "Der Tod und das Mädchen") treibt diese Musik zu einem letzten Aufbäumen an. So drastisch, so schonungslos und expressiv wird die literarische Vorlage von Matthias Claudius selten umgesetzt." The Sunday Times v. 10.8.97: "Lebendige, kraftvolle, dennoch sensitive Darbietungen, die klassische Klarheit mit romantischer Leidenschaft verbinden." Gramophone 11.97: "Eine beeindruckende Veröffentlichung." |
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Lieder (HMF, DDD, 2007) Audio 10 / 08: "Fink macht erlebbar, wie Schubert die Worte in Töne gegossen hat, denn sie übertreibt nie und nirgends. Selbst "Gretchen am Spinnrade" begegnet dem Hörer nicht als entfesselte Emotion. Bernarda Fink und Gerold Huber verlassen sich ganz auf die Musik. Der Klang ist makellos, präsent und räumlich zugleich." |
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Lieder (EMI, DDD, 1996/2000) G. Willmes in FonoForum 7 / 98: "Bostridge ist ein Schubert-Sänger von Format. Und wer ihn einmal gehört hat, dürfte ihn so schnell nicht wieder vergessen." |
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Lieder (RCA, DDD, 2004) FonoForum 04 / 06: "Diese Aufnahme ist faszinierend und betörend. Sie gehört auf die Giftliste für alle suchtanfälligen Hörer. Von ihr kommt man nicht richtig los. Christian Gerhaher singt 17 Schubert-Lieder, bekannte und unbekannte, und übertrifft darin selbst seine Aufnahmen der drei großen Zyklen. Diese CD bietet 70 Minuten Fülle des Wohllauts." |
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Lieder (Naxos, DDD, 2003/2004) FonoForum 02 / 06: "Simone Nold besitzt einen jugendfrischen Sopran, der mit seiner mädchenhaften Lyrik überzeugt. Doch erst die Beiträge des Baritons Thomas Bauer erfüllen den Qualitätsstandard gültig: musikalisch gestaltet, vom Text her gedacht." |
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Lieder (Berlin, DDD, 1999) C. Wildhagen in FonoForum 4 / 01: "Widmer verfügt über eine in allen Registern ausgewogene, abgerundete, tra- gende Stimme - und doch so variabel in Klang und Färbung, dass man meint, einem vorzüglichen Erzähler zu lauschen." |
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Lieder (Alpha, DDD, 2002) FonoForum 06 / 04: "Schon die Zusammenstellung von Liedern und weithin unbekannten Klavierstücken auf dieser neuen Schubert-CD ist nur selten anzutreffen. Der interpretatorische Anspruch wird von der holländischen Sopranistin Johannette Zomer vollkommen eingelöst. Dem steht auch die gestalterisch aktive Begleitung Arhur Schoonderwoerd in nichts nach. Sängerin und Pianist bilden ein kongeniales Ensemble." |
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Lieder (Naxos, DDD, 02) C. Vratz in FonoForum 9 / 03: "Stimmliche Leuchtkraft paart sich mit darstellerischer Überzeugungskraft, sie baut Spannung auf, indem sie dosiert. Ulrich Eisenlohr gewinnt dem Klavierpart eine Reihe von Farben ab, dis- kret und geschmackvoll." |
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Lieder (Naxos, DDD, 01) C. Wildhagen in FonoForum 1 / 03: "Genz belegt wieder einmal, dass er zu den großen Hoffungen im deutschen Lied- und Tenorfach gehört: Er gestaltet sicher und textdeutlich, nimmt durch seine ansprechende, sehr jugendliche Stimme für sich ein." |
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Lieder (Naxos, DDD, 2000) K. Malisch in KLASSIK heute 11 / 01: "Der musikalische Spiritus rector der gesamten Schubert-Lied-Edition, Ulrich Eisenlohr, beeindruckt einmal mehr mit exzellentem Klavierspiel, zumal im 'Taucher', wo er Brandung, Wellengang und Toben der Gischt in suggestiven Klängen ausmalt." |
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Lieder (BIS, DDD, 99) C. Wildhagen in FonoForum 4 / 01: "Eine bezwingende, unge- mein Text-deutliche Interpretation, die es weder an intelligenter Gestaltung noch an vokalem Feinschliff fehlen lässt." |
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Lieder (Pre, DDD, 94) K. Malisch in FonoForum 5 / 95: "Stern des Monats. Baßbariton Robert Holl derzeit in der Form seines Lebens. Sattes, kraftvolles, dazu unverwechselbares Timbre, weicher Tonansatz, geschmeidiges Legato, enorme Steigerungsfähig- keit im forte, mühelose Höhe, tragfähiges, substanzvolles piano, präzise Artikulation - das sind einige von seinen vokalen Qualitäten. Robert Holl und der exzellente Pianist David Lutz erschließen mit gemessenem, besonnenem Schritt den düsteren Kosmos von Mayrhofers Lyrik." |
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Lieder (Claves, DDD, 86) P. Pachl in FonoForum 5 / 87:"Ein optimales Zu- sammenwirken von Solostimme und Klavier ist das Resultat." |
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Lieder (Orfeo, AAD/m, 57) stereo 3 / 87:"Dieses ausdrucksvolle Live-Kom- pendium (s. auch Brahms, Schumann, Wolf, Beethoven) aus der besten Zeit des Sängers Fischer-Dieskau bestätigt den epochemachen- den Rang des Lied-Interpreten. ..Rhetorische und musikalische Qualitäten stehen in diesen frühen Aufnahmen in einem ausgewogenen Verhältnis, die Dramatisierung geht nie auf Kosten der Gesangslinie. ..Der Orfeo ist eine denkbar gute Aufbereitung der Mono-Rundfunk- bänder gelungen." |
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Lieder in Orchesterfassungen (DGG, DDD, 2002) M. Wendt in Audio 7 / 03: "Selbst Arrangements von Webern fügen sich hier so nahtlos ein, dass es den zwei Sängern offenkundig Laune macht." |
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Lieder, orchestriert von Max Reger (CPO, DDD, 97) Die Woche v. 23.1.98: "Mertens' Bariton bleibt ungemein dynamisch im Timbrewechsel zwischen den Charakterparts, und Camilla Nylunds strahlender Sopran verliert nichts von seiner Natürlichkeit über den Spannungsbogen vom Dramatischen zum Lyrischen." Peter Kerbusk in FonoForum 4 / 98: "Meist schlichte, aber sehr stimmungsvolle und idiomatisch wirkende Adaptionen." Classic CD 6 / 98: "Faszinierend. Reger ist ein fabelhafter Kolorist." Fanfare 9 / 98>: "You can enjoy this disc simply as a first class recital of some wonderful Schubert songs." |
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Sämtliche Ensembles für Männerstimmen (CPO, DDD, 95-97) "Diapason d'Or" 2 / 97, Repertoire "10" 3 / 97 Gramophone 5 / 97: "Eine faszinierende Platte. Technisch anspruchsvolle Musik, völlig überzeugend dargeboten." Fanfare (USA) 6 / 97: "Eine Reihe, die Kunst und Musikwissenschaft in einer Weise kombiniert, wie sie des Schubert-Jubiläums würdig ist." |
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Sämtliche Lieder 35 (Hyperion, DDD, 1991-98) K. Malisch in KLASSIK heute 10 / 00: "Das an dieser CD beteiligte Vokalsolistenteam ist ebenso zahlreich wie gemischt - sieben Protagonisten sind aufgeboten, für die mehrstimmigen Lieder zwölf weitere hochkarätige Sänger-, einheitlich ist aber das hohe künstlerische Niveau, das gleichmäßig gehalten wird." |
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Lieder (Orfeo, DDD, 82) orpheus 3 / 84:"Optimal in seinem Element ist Kurt Moll auf dieser Schubert-Aufnahme mit Liedern für tiefe Stimme." |
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Männerchöre (BIS, DDD, 99/00) W. Pfister in FonoForum 10 / 00: "Es imponiert, mit welcher Klangfülle und gestalterischen Subtilität hier Schubert gesungen wird - unverzärtelt, mit prächtigem Volumen und spürbarem gestalterischen Ernst." |
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Geistliche Chorwerke (Carus, DDD, 1996) Classics today: "Diese Produktion aus dem Jahr 1996 hat das Glück, Dorothea Röschmann als Solistin ausweisen zu können. |
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Lieder (SOMM, DDD, 00) C. Wildhagen in FonoForum 7 / 01: "Hier herrscht eine Natürlichkeit, die niemals oberflächlich wirkt und die das Schubertsche Lebensgefühl um 1816 innig zu berühren scheint." |
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Sämtliche Klavierwerke zu vier Händen (Sony, DDD, 1993-1995) J. Hagestedt in stereoplay 9 / 94: "Was die Interpretation betrifft, so werden Yaara Tal und Andreas Groethuysen ihrem inzwischen immen- sen Ruf einmal mehr vollauf gerecht. Ein vorzügliches Instrument des italienischen Klavierbauers Fazioli und eine luzide Auf- nahmetechnik haben zum Gelingen dieser Ein- spielung das ihre beigetragen." |
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Lieder (Orfeo, DDD, 87) U. Schreiber in stereoplay 12 / 88:"...Einmal verblüfft die völlig akzentlose Aussprache der Sängerin, zum anderen die fast registerlos geführte, in einer Fülle des Wohllauts erblü- hende Stimme. ..das ist Gesangskunst der belcantischen Güteklasse I." |
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Lied-Edition Vol.4 (Matthias Goerne) - "Heliopolis" (HMF, DDD, 2008) FonoForum 03 / 10: "Matthias Goernes Legato-Kunst ist vom Feinsten, ebenso überzeugend seine Fähigkeit, die Schwere seiner Stimme in einem Lied wie "Meeresstille" gänzlich ins Leise oder sehr Leise zurückzunehmen. Selbst die mit knapp acht Minuten Dauer längeren Lieder wie "Heimweh" oder "Abschied" weiß Goerne mit seiner gestalterischen Kompetenz so aufzubauen, dass man gebannt und voller Spannung dem Fortgang der Musik folgt. Ingo Metzmacher ist für Goerne ein kongenialer Partner, der jede dynamische Regung, jede artikulatorische Finesse mühelos mitprägt." |
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Alfred Brendel spielt Schubert (Eloquence-Box) (Phi, ADD/DDD, 71-97) Spiegel 08 / 08: "Jetzt, zur Klavierpensionierung des 77-Jährigen, erscheint bei Philips eine Box mit der Summe seiner Schubert-Erkundungen. Die vorliegende Sammlung stammt zum Teil aus Zeiten, als Brendel noch im Dinner-Jacket ans Klavier eilte und beim Spielen zum Tastenerweichen zu grimassieren begann. Man dachte dann: Warum grübelt der Mann so angestrengt - während sein Spiel munter und in typischem Tonfall geradeaus musiziert. [...] Die konkurrenzlos preiswerte Schubert-Box, in der (statt einiger früher Sonaten) auch die Wanderer-Phantasie, Moments Musicaux, Deutsche Tänze und die Impromptus enthalten sind, empfiehlt Brendel erstmals als Klassiker für den deutschen Schnäppchenjäger. [...] Brendel ist sicherlich der beste lebende Schubert-Spieler. Wenn er in einigen Fällen an Vorgänger wie Svjatoslaw Richter oder Artur Schnabel nicht ganz heranreicht, so mag man sich mit der witzigen Erkenntnis trösten, die von Alfred Brendel überliefert ist: "Man muss viele Platten gemacht haben, um einige sehr gute zu machen." Hier sind sie." |
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Klavierwerke zu vier Händen (Apex, DDD, 1996) A. Csampai in stereoplay 8 / 97: "Insbesondere die so heikle pianistische Kommunikation gelingt nahezu perfekt, und trotzdem bleibt da noch genügend Luft für kleine individuelle Akzente und Impulse. Ein gelungener Ein- stand im perfekten Klang-Ambiente." |
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Klavierwerke zu vier Händen (SoloMusica, DDD, 2009) I. Harden in FonoForum 09 / 10: "Die Wiedergabe möchte ich als primär sinfonisch bezeichnen: Auf spielerisch hohem Niveau und in ausgezeichneter Klang- und Formbalance stürzen sich die beiden mit Tempo und Schwung in die Musik und folgen dem Gang der Komposition bis in alle Einzelheiten, ohne darüber die großen Zusammenhänge auch nur für einen Moment aus dem Blick zu verlieren." |
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Duette,Terzette,Quartette (Brilliant, ADD, 72-76) Gramophone 10 / 92: "Untadelige, professionelle Aufführungen. Besondere Hörfreude bereitet Dietrich Fischer-Dieskau, der über alles verfügt, was ein großer Liedersänger haben muß. Aber auch die übrigen Sänger verfügen über ein hohes Niveau. Die Begleitung Gerald Moores ist über alle Zweifel erhaben." |
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Lied-Edition Vol.5 (Matthias Goerne) - "Nacht & Träume" (HMF, DDD, 2010) FonoForum 02 / 11: "In dem Anfangslied "Nacht und Träume"darf man die runde, geschmeidige Stimme des Sängers ideal aufgehoben empfinden. Mit weiten Legatobögen beschwört Goerne Weite und Stille der "heil'gen Nacht" bestechend tonschön." |
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Das geistliche & weltliche Chorwerk (EMI, ADD/DDD, 1977-83) Penguin Guide (Geistliche Werke): "Sawallisch liefert Interpretationen mit einem tiefen Verstädnis für die Musik." Penguin Guide (Weltliche Werke): "Eine außerordentlich gelungene Box mit raren Schätzen, die superb interpretiert und aufgenommen wurden - Schubertianern wärmstens ans Herz gelegt." Westfälische Nachrichten: "Diese Aufnahmen sind etwa 30 Jahre alt; Wolfgang Sawallisch hat damals Schuberts Chöre mit den prominentesten Interpreten seiner Zeit eingespielt. Etwas Besseres ist dieser Musik nie widerfahren, weshalb die Neuveröffentlichung als preiswertes Kästlein überfällig war. Wer Schubert einmal so richtig auf die Spur kommen möchte, halte sich an diese elf CDs." |
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Lieder (RCA, DDD, 2004) FonoForum 04 / 06: "Diese Aufnahme ist faszinierend und betörend. Sie gehört auf die Giftliste für alle suchtanfälligen Hörer. Von ihr kommt man nicht richtig los. Christian Gerhaher singt 17 Schubert-Lieder, bekannte und unbekannte, und übertrifft darin selbst seine Aufnahmen der drei großen Zyklen. Diese CD bietet 70 Minuten Fülle des Wohllauts." |
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Lieder (EMI, DDD, 1997) K. Malisch in KLASSIK heute 9 / 01: "Da der Tenor mit dy- namischen Nuancen und koloristischen Nuancen sehr diffe- renziert umgeht, gelingt es ihm auch in dramatischen Momenten effektvolle Wirkungen zu erzielen. Julius Drake am Klavier, der wie gewohnt phantasievoll und einfühlsam assistiert, hat sich inzwischen zu einem der herauragendsten Liedbegleiter dieser Zeit entwickelt." |
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Lieder (DGG, AAD/ADD, 1966-72) H. Schönegger in FonoForum 3 / 93: "Für diese schon legendäre editorische und interpretato- rische Leistung müßten beide FF-Sterne ver- geben werden. ..analytisch und schlicht zu- gleich, der Lyrik nachspürend wie melodiever- bunden, in sensiblem Gleichklang der vokalen und pianistischen Bauteile. Der enzyklopädi- sche Repertoirewert ist ohnehin singulär zu nennen; chronologische Reihung der Lieder und Beigabe aller Texte nimmt man als selbstverständliche Vorzüge gern zur Kennt- nis, ebenso wie das tadellose Klangbild." |
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Lieder "Willkommen und Abschied" (HMF, DDD, 2011) ,,Diese CD ist ein Glücksfall für alle Liedfreunde! (...) Interpretatorisch wie klangtechnisch ein Highlight!" (Audio, Mai 2012) |
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Sämtliche Werke für Violine & Klavier (Arion, AAD, 1985) W. Konold in FonoForum 1 / 87:"Hohe instrumen- tale Kompetenz, vollständiger Verzicht auf 'Mätzchen' und ausgewogen-spannungsvolles Zusammenspiel machen die vom Repertoire her ohnehin konkurrenzlose Einspielung zu einer Referenzproduktion." |
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Sämtliche Werke für Violine & Klavier (Arion, AAD, 85) W. Konold in FonoForum 1 / 87:"Hohe instrumen- tale Kompetenz, vollständiger Verzicht auf 'Mätzchen' und ausgewogen-spannungsvolles Zusammenspiel machen die vom Repertoire her ohnehin konkurrenzlose Einspielung zu einer Referenzproduktion." |
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