Heinrich Schütz (1585-1672)
O Jesu süß, wer dein gedenkt
Allgemeine Angaben zum Werk:
| Titel: | O Jesu süß, wer dein gedenkt |
| Widmung: | Kurfürst Johann Georg I. von Sachsen |
| Entstehungszeit: | 1650 |
| Erstdruck: | Dresden: Christian und Melchior Bergen, 1650 |
| Opus: | op. 12 Nr. 9: Symphoniarum Sacrarum Tertia Pars, Worinnen zubefinden sind Deutsche Concerten Mit 5. 6. 7. 8. Nehm... SWV 406: Symphoniae sacrae III - O Jesu süß, wer dein gedenkt |
Kaufempfehlung:
| CD: | Symphoniae sacrae III SWV 398-418 (HMF, DDD, 2005) Schütz, Heinrich (1585-1672) Stereoplay 12 / 05: "Größte Transparenz, gestochen scharfe Koloraturen der Favorit-Stimmen, das silberzarte Spiel der beiden Geigerinnen zeichnen der Interpretation einen Rilkeschen 'Glanz von innen' ein." FonoForum 01 / 06: "Konrad Junghänels Klangregie ist wieder einmal brillant. Nicht nur verschmelzen die Solo-Stimmen immer wieder aufs Schönste zu einem sehr homogenen, gleichwohl individuellen Ensemble-Klang, sondern auch die klangliche Grundierung durch das Concerto Palatino verleiht den Schützschen Konzerten eine sehr starke emotionale Kraft." |
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Text:
| Text: | O Jesu süß, wer dein gedenkt, sein Herz mit Freude wird überschwenkt. Kein Süßigkeit zu finden ist, als wo du, Jesu, selber birst, Jesu, des Herzens Freud und Wonne, du Licht der Welt und Gnadensonne, dir gleichet nichts auf dieser Erden, in dir ist, was man kann begehren. Jesu, du Quell der Gütigkeit, der einig Weg zur Seeligkeit, du süßer Fluß und Gnadenbrunn, des Vaters eingeborner Sohn. Jesu, du engelische Zier, all Himmelsheer lobsingen dir. |
Letzte Änderung am 3. Januar 2006
