CD-Tipps zu 'Erwin Schulhoff (1894-1942)'

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Sextett für Streicher (Phil.harmonie, DDD, 09)

FonoForum 06 / 10: "Und das musikalisch ungemein intensive Sextett hält die neusachliche Verwandlung der expressionistischen Ausdruckskunst geradezu paradigmatisch fest: als autobiographisch grundierte Melancholie ohne emotionalen Überschwang"..."Als spiele sich die Musik wie von selbst: absolut perfekt ohne aufdringliche interpretatorische Eitelkeit."

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Klaviersonaten Nr.1 & 3 (Crystal, DDD, 2009)

Stereo 04 / 12: "Die Musik ist pianistisch sehr anspruchsvoll, sowohl technisch als auch gestalterisch, und man merkt den Interpretationen von Margarete Babinsky deren intensive Auseinandersetzung mit ihr an. Die Farbigkeit und die stilistische Vielfalt kommen optimal zur Geltung, und in den Jazzimprovisationen entwickeln Babinsky und ihr Duopartner Andreas Wykydal ein Feeling, das klassischen Interpreten oft abgeht."

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Symphonien Nr.2 & 5 (Capriccio, DDD, 2003)

FonoForum 08 / 04: "Conlon erlaubt kein Schwelgen, sondern fordert zartes Musizieren. Die Valse Boston stattet er mit einem heimlichen Schauern aus, vertäumt, ahnungsschwer, mit glitzerndem Glockenspiel."

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Symphonien Nr.1-3 (CPO, DDD, 93/94)

Gramophone 1 / 95: "Überzeugende Einspielungen. Hörenswert!" H. Chr. v.Dadelsen in FonoForum 1 / 95: "Hier ist alles präsent: Jazz, Mahler, fast minimalistische, Erik Satie-nahe Provokationen, Janacek und manch wüst-expressive Grimasse der frühen Wiener Schule - aber nichts scheint zusammengesetzt, nein, umgekehrt ist dieser Versuch, Schulhoff mit bereits 'besetzten' Namen und Begriffen zu charakterisieren, eigentlich nur das Eingeständnis, den entscheidenden Punkt der Wechselwirkung und Durchdringung musikalischer Kräfte nicht angemessen verbalisieren zu können. Musikalisch stimmige Interpretation." Musikmarkt v. 1.4.95: "Vorzügliche Wiedergabe."

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Klavierwerke (BIS, DDD, 01)

G. Willmes in FonoForum 7 / 03: "Sammlungen von Charakter- stücken, die man aufgrund ihrer eingängigen Melodien, ihres harmonischen Charmes, ihrer mitreißenden Rhythmen, teils auch toccatenhaften Strenge als lauter kleine Meisterwerke ansehen kann. Eine hinreißende Entdeckung."

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Streichquartett Nr.1 (VMS, DDD, 2003/2004)

FonoForum 09 / 05: "Das Schulhoff Quartett spielt mit einer geradezu körperlichen Intensität, voll tönend, prägnant und charakteristisch, ohne doch strukturelle Momente zu vernachlässigen."

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Divertissement für Oboe,Klarinette,Fagott (MDG, DDD, 94)

,,Die Mitglieder des Ensembles Villa Musica spielen diese Werke mit der nötigen Leichtigkeit, spüren die Eleganz der zwanziger Jahre auf und lassen dabei doch ahnen, dass unter dem Aufgedreht-Spontanen auch das Tragische verborgen liegt." (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Kammermusik (BIS, DDD, 94/96)

P. Kerbusk in FonoForum 1 / 97: "..die Einspielung der 1914 komponierten Cellosonate ist ganz her- vorragend gelungen. Prägnantere Kennzeichen des Schulhoffschen Duktus zeigt die Violinsonate op. 7, die von den in New York lebenden Exil- russen Oleh Krysa und Tatiana Tchekina mit Verve, solistischer Brillanz und zupackendem Temperament dargeboten werden. Krysa und Thedeen gelingt es hervorragend, die disparaten Elemente aus slawischer Folklore, Jazz und Zwölftonmusik zu einer fas- zinierenden Synthese zu verbinden."

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Konzert f.Klavier & kleines Orchester (1923) (Antes, DDD/LA, 96)

N. Rüdell in FonoForum 12 / 96: "So stürmisch wie dieser Bremer Konzertmitschnitt hier im Finale von Bartoks Konzert wütet, so feinsinnig und kon- turenscharf widmet sich Neuhold auch der zentralen "Elegie", die sich nachhaltig zum Bindeglied der Satzfolge verdichtet. Auch Schulhoffs 1925 urauf- geführtes Klavierkonzert, brillant von Emma Schmidt in Szene gesetzt, schillert in zahlreichen Farben und Facetten. Hinreißend!"

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Symphonie für Altstimme & Orchester "Menschheit" (Orfeo, DDD, 1999)

FonoForum 02 / 04: "Doris Soffel überzeugt mit ihrer einfühlsamen, bisweilen herrlich fahl abgedunkelten Stimme. Gerd Albrecht führt das Orchester ohne falschen Klangrausch durch die großformatigen Partituren."

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017