Robert Schumann (1810-1856)
Zwölf symphonische Etüden
Allgemeine Angaben zum Werk:
| Titel: | Zwölf symphonische Etüden |
| Widmung: | William Sterndale Bennett |
| Entstehungszeit: | 1834-35, rev. 1852 |
| Besetzung: | Klavier solo |
| Erstdruck: | Wien: Tob. Haslinger, 1837 |
| Verlag: | Hamburg: Schuberth & Co., 1852 Hamburg: Schuberth & Co., 1861 |
| Opus: | op. 13: XII Etudes Symphoniques pour le Piano-Forte |
Kaufempfehlung:
| CD: | Symphonische Etüden op. 13 (Warner, DDD, 2005) C. Vratz in FonoForum 12 / 06: "Ein im Einzelnen wie im Ganzen triumphales Schumann-Dokument liefert Pierre-Laurent Aimard. Aimard führt mit wunderbarer Übersicht Regie an den Tasten: mit dezenten, mal abrupten Wandlungen, hier zart und filigran, dort kraftvoll und energisch, aber nie klirrend. Aimards Umgang mit dem Notentext ist eine Offenbarung, sein Legato ein Gewebe, das aus Tönen Klänge macht, die einander viel mitzuteilen haben - ganz gleich, ob in der wohlbehüteten fünften Appendix- Variation von Opus 13 oder im kantig-virtuosen "Paganini" von Opus 9. Bei der "Valse allemande" scheint Aimard in Filzpantoffeln zu tanzen, weich, charmant, diskret, nobel." |
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| Noten: | ![]() |
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