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Kreisleriana op.16 (EMI, DDD, 2006) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 02 / 08: "Auf einem tonschönen Flügel gelingen Pianisten tiefmusikalische Interpretationen: eine fast ätherisch-schwerelose C-Dur- Fantasie ohne jegliches veräußerlichendes Auftrumpfen, eine noble "Kreisleriana", in der mehr das nuanciert introvertierte Wesen der Komposition hervortritt als ihr scharfkantiger Charakter, und eine elfenhaft zarte Arabeske, die bei aller Leichtigkeit ihr musikalisches Gewicht bewahrt." |
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Symphonische Etüden op.13 (Naxos, DDD, 2002) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 05 / 05: "Glemser versteht es, pianistische Grandezza mit lyrischer Versonnenheit zu vereinen. Die Etüden, deren schnelle Teile bravourös die manuelle Souveränität Glemsers demonstrieren, wachsen zusammen." |
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Kreisleriana op.16 (Decca, DDD, 89) Schumann, Robert (1810-1856)Künstler: Vladimir Ashkenazy, Klavier |
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Fantasie op.17 (Sony, DDD, 2000) Schumann, Robert (1810-1856)P. Cosse in KLASSIK heute 7 / 01: "Eine anschauliche, sehr eigenständig wirkende, pianistisch tadellose Leistung!" |
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Fantasie op.17 (Appian, DDD, 97/95) Schumann, Robert (1810-1856)F. Siebert in FonoForum 3 / 00: "Nur wenigen Pianisten dürfte es gelungen sein, den spezifischen Schumann-Ton in seiner komplexen seelischen und kompositorischen Feingliederigkeit so überzeugend zum Klingen zu bringen wie Sergio Fiorentino." |
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Fantasie op.17 (Hyperion, DDD, 00) Schumann, Robert (1810-1856)F. Siebert in FonoForum 8 / 01: "Seine Schumann-Aufnahmen zeichnen sich durch rhythmische Prägnanz, tonliche Frische und schlanke Phrasierung aus, verströmen eher das dezente Sentiment einer französischen denn die poetische Schwere einer deutschen Interpretationstra- dition." |
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Kreisleriana op.16 (Sony, DDD, 1997) Schumann, Robert (1810-1856)Piano News: "Seine Interpretation ist spannender als ein Hitchcock-Thriller." |
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Klaviersonate Nr.1 op.11 (EMI, DDD, 1996) Schumann, Robert (1810-1856)A. Csampai in stereoplay 2 / 98: "Der erst 27jährige Leif Ove Andsnes zählt seit Jahren zur internationalen Pianisten-Elite, und dies trotz seiner ausgeprägten Zurückhaltung. Es gibt wenige Pianisten, die so voll- ständig auf jegliches virtuose Renommiergehabe ver- zichten können wie er, bei denen das Technisch-Manuelle so sehr vom Klang "abfällt" und die über einen solchen unendlichen Atem verfügen." |
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Evgeny Kissin spielt Schumann (RCA, DDD, 1992-2001) Schumann, Robert (1810-1856)6 / 1996: "Der junge Russe erweist sich erneut als ein Schumannianer der Extraklasse. ..alles da, was man von erstklassigem, alles Etüdenhafte transzendierendem Klavierspiel erwarten darf." FonoForum 7 / 1996: "..phantastisch und leidenschaftlich!" Stereo 2 / 2003: "Kissin erweist sich als phäno- menaler Klangzauberer mit ausgesprochen poetischen Qualitäten und beispielloser Virtuosität. Kissin ent- lockt seinem Steinway Flügel Klänge aus einer anderen Welt. Ein Schumann-Interpret der allerersten Garde." |
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Sämtliche Klavierwerke Vol.4 (Claves, DDD, 2009) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 08 / 10: "Piemontesi interpretiert Schumanns Werke gleichermaßen klar wie poetisch. Lohnend ist auch ein Vergleich seiner Interpretation des ersten Satzes der Sonate op. 22 mit Argerichs rasend schneller Version. Piemontesi spielt den Satz längst nicht so elektrisierend, dafür beeindrucken die Kantabilität seines Spiels wie die Fülle der Details, die er freilegt. Gleichzeitig wirken Schumanns Sonaten bei Piemontesi wie aus einem Guss. So umweht seine Interpretation der fis-Moll-Sonate ein leichter Hauch von Melancholie, und die meisterhafte Darstellung der Aria scheint ganz im Zentrum der Interpretation zu stehen." |
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Klavierwerke (DGG, ADD, 1967-1973) Schumann, Robert (1810-1856)T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Kompo- nisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavier- freund ein Muß." |
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Symphonische Etüden op.13 (Sony, ADD, 1977) Schumann, Robert (1810-1856)stereoplay 4 / 89:"Romantisch poetische Darstel- lungen ohne Donnern und Forcieren, musika- lisch faszinierend und pianistisch perfekt. Aus- gezeichneter Klavierklang." |
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Symphonische Etüden op.13 (PianoClassics, DDD, 11) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 02 / 12: "Die vielgestaltigen Charaktere der Fantasie profiliert Grubert farbenreich und mit viel Liebe zum Detail, dennoch verliert der Lette nicht den Überblick, die große Linie bleibt stets gewahrt. Auch in den "Symphonischen Etüden" überzeugt sein Spiel. Dynamisch exzellent ausbalanciert intoniert er das Thema, mit elfenhafter Leichtigkeit nimmt er die Variation Nr. 5, und kraftvoll-orchestral mit lebensbejahender Freude stürzt er sich ins Finale." |
Letzte Änderung am 25. Mai 2012