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Kinderszenen op.15 (DGG, DDD, 1993) Schumann, Robert (1810-1856)I. Harden in stereoplay 5 / 84:"Prachtvoll virtuoses und souveränes Klavierspiel, aus- gezeichnet brillant und in hervorragender Perspektive aufgenommen." |
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Klavierwerke (DGG, ADD, 1966-1973) Schumann, Robert (1810-1856)T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Kompo- nisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavier- freund ein Muß." |
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Carnaval op.9 (Decca, DDD, 2002) Schumann, Robert (1810-1856)A. Csampai in stereoplay 12 / 03: "Freire erweist sich als kluger Schumann-Flüsterer, ja als Psychotherapeut: Er löst alle Verkrampfungen und "Probleme" dieser Musik mit großer emotionaler Intelligenz und berauschender Technik. Ihr immenses innovatives Potenzial und ihre Menschlichkeit treten umso klarer hervor." FonoForum 01 / 04: "Freire spielt Schumann schnörkellos und klanglich rund. Jederzeit wird deutlich, dass Freire ein feinsinniger Gestalter ist." |
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Kinderszenen op.15 (DGG, DDD, 1987/1986) Schumann, Robert (1810-1856)Fonoforum 01 / 92: "Im Gegensatz zu seiner Ersteinspielung zeichnet Horowitz die ersten beiden Sätze mit verfeinertem Sinn für die harmonisch-melodischen Zustandsveränderungen und mit großer Umsicht bei der Enttarnung gleichsam vermummter Themen-Splitter." |
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Klavierwerke "Hommage a Bach" (HMF, DDD, 2007) Schumann, Robert (1810-1856)klassik. com 11 / 08: "Mit seiner, Hommage à Bach' hat Andreas Staier eine intelligente, rundum gelungene Platte vorgelegt, die wieder einmal zeigt, was alles möglich ist, wenn man mit einem ausgereiften Konzept und mit dem nötigen Wissen um Quellen und Zusammenhänge an zum Teil sehr bekannte Musik herangeht und darüber hinaus keine Skrupel kennt, die Errungenschaften einer in die Bequemlichkeit abgedrifteten Tradition zu hinterfragen. Dass sich der Pianist dazu eines historischen Tasteninstruments bedient, nämlich eines Flügels von Erard (Paris 1837), kommt als besondere Note noch hinzu und macht die ganze Angelegenheit auch klanglich enorm spannend." |
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Waldszenen op.82 (Berlin, DDD, 2009) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 06 / 10: "Die 'Papillons' haben wunderbare klangsinnliche Momente. Beinahe Horowitz'sche Qualitäten an Innigkeit erreiche Kirschnereit in den 'Kinderscenen': Hochsensibel in der agogischen Mikrogestaltung und kantabel interpretiert er 'Von fremden Ländern und Menschen' und die 'Träumerei'." |
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Klavierwerke (DGG, ADD, 1967-1973) Schumann, Robert (1810-1856)T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Kompo- nisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavier- freund ein Muß." |
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Klaviersonate Nr.2 op.22 (Hyperion, DDD, 2009) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 03 / 11: "Mit ihrer zweiten Schumann-CD legt Angela Hewitt erneut pianistisch und musikalisch geschliffene, in ihrer Art vollkommene Interpretationen des deutschen Romantikers vor. Alle drei Werkzyklen sind mit einem Maximum an Umsicht, Einsicht und Bedacht vorgetragen, noch die kleinsten Einzelheiten sind subtil, mitunter sogar bewegend ausgespielt: eine fabelhafte rekreative und kontrollierte Leistung." |
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Kreisleriana Op.16 (Sony, ADD, 1969/1962) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 3 / 71: "Eine hochstilisierte Schumann-Interpretation von einmaliger Durcharbeitung des Details und klavieristischer Vollendung, die ganz sicher nicht von jugendlich-romantischem Hochgefühl durchzogen ist, aber in ihrer inneren Erregtheit doch ein Wesentliches Schumanns trifft. Bei aller stilistischen Sonderstellung ist dies zweifellos die Kreisleriana- Aufnahme des derzeitigen Katalogs." |
Letzte Änderung am 25. Mai 2012