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Kreisleriana op.16 (EMI, DDD, 2006) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 02 / 08: "Auf einem tonschönen Flügel gelingen Pianisten tiefmusikalische Interpretationen: eine fast ätherisch-schwerelose C-Dur- Fantasie ohne jegliches veräußerlichendes Auftrumpfen, eine noble "Kreisleriana", in der mehr das nuanciert introvertierte Wesen der Komposition hervortritt als ihr scharfkantiger Charakter, und eine elfenhaft zarte Arabeske, die bei aller Leichtigkeit ihr musikalisches Gewicht bewahrt." |
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Carnaval op.9 (Philips, DDD, 1994) Schumann, Robert (1810-1856)J. Manhart in FonoForum 5 / 95: "...daß Mitsuko Uchida diese Musik liebt, daß sie mit Begeisterung und Enthusiasmus bei der Sache ist, das hört man und das spürt man bei jedem Ton." |
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Kinderszenen op.15 (DGG, DDD, 1993) Schumann, Robert (1810-1856)I. Harden in stereoplay 5 / 84:"Prachtvoll virtuoses und souveränes Klavierspiel, aus- gezeichnet brillant und in hervorragender Perspektive aufgenommen." |
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Klaviersonate b-moll (Apex, DDD, 95/96) Reubke, Julius (1834-1858)P. Cosse in FonoForum 11 / 96: "Alles ist bis ins letzte ausartikuliert, und immer wieder fühlt man sich daran erinnert, wie schön und wie bedrückend zugleich die Inhalte Schumannscher Themen- und Seelenchemie sind." |
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Kreisleriana op.16 (Sony, DDD, 1997) Schumann, Robert (1810-1856)Piano News: "Seine Interpretation ist spannender als ein Hitchcock-Thriller." |
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Klavierwerke & klavierbegleitete Kammermusik Vol.6 (Alpha, DDD, 2008/2001) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 05 / 09: "Le Sage kombiniert die Solo-Klavierwerke Schumanns mit der Kammermusik. Und damit kein Zweifel aufkommt: Es handelt sich bei allen kleinen Schwächen durchgängig um hochkarätige Einspielungen. Lohnenswert wird die Folge 6 der Serie dabei vor allem durch die weniger populären Werke. Eine Bereicherung sind auch die Studien für Pedalflügel in Claude Debussys genauso liebevollem wie liebreizendem Arrangement für zwei Klaviere. Dass Le Sage und Frank Braley ein eingespieltes Team bilden, beweisen sie vierhändig mit den sechs Impromptus op. 66, besser bekannt als "Bilder aus Osten"." |
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Evgeny Kissin spielt Schumann (RCA, DDD, 1992-2001) Schumann, Robert (1810-1856)6 / 1996: "Der junge Russe erweist sich erneut als ein Schumannianer der Extraklasse. ..alles da, was man von erstklassigem, alles Etüdenhafte transzendierendem Klavierspiel erwarten darf." FonoForum 7 / 1996: "..phantastisch und leidenschaftlich!" Stereo 2 / 2003: "Kissin erweist sich als phäno- menaler Klangzauberer mit ausgesprochen poetischen Qualitäten und beispielloser Virtuosität. Kissin ent- lockt seinem Steinway Flügel Klänge aus einer anderen Welt. Ein Schumann-Interpret der allerersten Garde." |
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Kreisleriana op.16 (Oehms, DDD, 2009) Schumann, Robert (1810-1856)Stereo 08 / 10: "Fabelhaft ist Korsticks Darstellung des siebten Kreislerianums: Trotz des wahrhaften Gestus bleibt Korstick enorm deutlich und klar. Klangschön und ohne agogische Mätzchen meistert er die populäre Arabeske, wechselt gekonnt zwischen jugendlichem Drängen und nostalgischer Rückschau." |
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Klavierwerke (DGG, ADD, 1967-1973) Schumann, Robert (1810-1856)T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Kompo- nisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavier- freund ein Muß." |
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Kreisleriana Op.16 (Sony, ADD, 1969/1962) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 3 / 71: "Eine hochstilisierte Schumann-Interpretation von einmaliger Durcharbeitung des Details und klavieristischer Vollendung, die ganz sicher nicht von jugendlich-romantischem Hochgefühl durchzogen ist, aber in ihrer inneren Erregtheit doch ein Wesentliches Schumanns trifft. Bei aller stilistischen Sonderstellung ist dies zweifellos die Kreisleriana- Aufnahme des derzeitigen Katalogs." |
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Kreisleriana op.16 (CAvi, DDD, 2010) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 02 / 11: "Vor allem aber überzeugen die Interpretationen von Dina Ugorskaja durch die Unabhängigkeit und Originalität, mit der sie Schumanns Klangwelt lebendig werden lässt: Ihrem Spiel fehlt völlig jene Art des modernen medialen Pragmatismus, der vorrangig darauf gerichtet ist, noch das letzte Sechzehntel in sonnenheller Klarheit "texttreu" hörbar zu machen. Sie spielt lieber das weite Farben- und Dynamikspektrum des Klaviers voll aus und lässt um romantisch-malerischer Stimmungen willen angedeutete oder verwehende Klänge zu." |
Letzte Änderung am 25. Mai 2012