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Klavierwerke (DGG, ADD, 1966-1973) Schumann, Robert (1810-1856)T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Kompo- nisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavier- freund ein Muß." |
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Klaviersonaten Nr.1 & 3 (Hyperion, DDD, 1996) Schumann, Robert (1810-1856)J. Hagestedt in stereoplay 1 / 97: "Demidenko geht an die beiden Werke disziplinierter, analytischer heran als seine großen Kollegen. Er vermag so manches im Stimmenverlauf, aber auch im Sinn der einzelnen Episoden zu größerer Klarheit zu erheben." |
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Fantasie op.17 (Hyperion, DDD, 00) Schumann, Robert (1810-1856)F. Siebert in FonoForum 8 / 01: "Seine Schumann-Aufnahmen zeichnen sich durch rhythmische Prägnanz, tonliche Frische und schlanke Phrasierung aus, verströmen eher das dezente Sentiment einer französischen denn die poetische Schwere einer deutschen Interpretationstra- dition." |
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Klaviersonaten Nr.1-3 (CPO, DDD, 92) Schumann, Robert (1810-1856)I. Harden / BR v. 20.1.94:"Ausgeglichene, klangschöne und sozusagen mitschreibereife Klarheit der Wiedergabe." C. Oed / Frankfurter Rundschau v. 19.2.94: "Eminente Satzdichte und oft atemberaubende Tempi machen die drei Sonaten Schumanns zu enormen pianistischen Prüfsteinen. Volker Banfield wird diesen Stücken hervorragend gerecht. Er vereint stürmischen Zugriff mit durchdringender Klarheit der Diktion. Glückes genug, zumal die monumentale f-moll-Sonate zu den weniger bekannten Schumanniaden gehören." |
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Klavierwerke & klavierbegleitete Kammermusik Vol.5 (Alpha, DDD, 2000/2006) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 05 / 09: "Wie Eric Le Sage aus dem in unzähligen Klassenvorspielen zur Sechzehntel-Explosion gebrachten Raketenvehikel der g-Moll-Sonate Musik macht, die nicht bloß hysterisch braust, sondern versonnen in ihre Seitenthemen hineinlauscht, wie er Toccatenhaftes mit sonorem Sinn füllt, ist große Klavierkunst. Seine nervöse, federnd-leichte Fassung des ursprünglichen Finales ist gar eine pianistische Sensation. Die späte Gegenwelt der "Gesänge der Frühe" ist nicht von grellen Blitzschlägen zerfurcht wie bei Pollini, sondern dämmert klanglich unendlich differenziert dem späten Brahms entgegen." |
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Sämtliche Klavierwerke Vol.4 (Claves, DDD, 2009) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 08 / 10: "Piemontesi interpretiert Schumanns Werke gleichermaßen klar wie poetisch. Lohnend ist auch ein Vergleich seiner Interpretation des ersten Satzes der Sonate op. 22 mit Argerichs rasend schneller Version. Piemontesi spielt den Satz längst nicht so elektrisierend, dafür beeindrucken die Kantabilität seines Spiels wie die Fülle der Details, die er freilegt. Gleichzeitig wirken Schumanns Sonaten bei Piemontesi wie aus einem Guss. So umweht seine Interpretation der fis-Moll-Sonate ein leichter Hauch von Melancholie, und die meisterhafte Darstellung der Aria scheint ganz im Zentrum der Interpretation zu stehen." |
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Klavierwerke (DGG, ADD, 1967-1973) Schumann, Robert (1810-1856)T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Kompo- nisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavier- freund ein Muß." |
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Klaviersonate Nr.3 (ArtAct, DDD, 2009) Schumann, Robert (1810-1856)FonoForum 08 / 11: "Die Sonate, auf Verlegerwunsch ursprünglich unter dem "interessanteren" Titel Concert sans orchestre veröffentlicht, setzt der befriedigenden klanglichen Realisierung sicherlich größere Widerstände entgegen als die meisten anderen Werke Schumanns. Doch Kadouch überrennt alle spieltechnischen und gestalterischen Probleme mit unangestrengtem Elan. Er stürzt sich mit jugendlichem Schwung in die Musik, beweist neben hervorragender manueller Geschmeidigkeit viel Sinn für Formbalance. Vor allem aber taucht er die Musik in ein durch und durch romantisches Licht: Blühender, auch "begabter" kann man diese Sonate wohl kaum spielen." |
Letzte Änderung am 25. Mai 2012