CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 1'

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Symphonien Nr.1 & 2 (Orch.G.Mahler) (BIS, DDD, 87)
Robert Schumann (1810-1856)

W. Seifert im Musikmarkt Nr. 21 / 87:"Aldo Ceccato und seine Musiker nehmen sich die- ser romantischen Musik mit Liebe und Genau- igkeit an. Entstanden ist eine hörenswerte und bedenkenswerte Aufnahme."

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Symphonien Nr.1 & 4 (Oehms, DDD, 2007)
Robert Schumann (1810-1856)

Hifi & Records 01 / 08: "Die Tempi halten erstaunlich zusammen, während die Ecksätze zum Teil atemberaubend ausgeführt werden. Die Vierte besitzt ähnliche Qualitäten. Selten hörte ich den 1.Satz mit den entgegen der Partitur zurückgenommenen Hörnern so unheimlich, selten wurde die Überleitung zum 4. Satz so fassungslos zelebiert."

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Symphonien Nr.1 & 4 (Apex, DDD, 90)
Robert Schumann (1810-1856)

A. Beaujean in stereoplay 2 / 91:"So frisch, zügig und druchsichtig Masur Schumanns Erste auch spielen läßt, die Bedeutung der Produk- tion liegt auf der Wiedergabe der Vierten. Masur bietet das Werk nämlich in der Origi- nalfassug von 1841. Masur versteht es, die Vorzüge der Erstkonzeption ins rechte Licht zu rücken."

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, DDD/LA, 84/85)
Robert Schumann (1810-1856)

HiFiVision 2 / 88: "Leonard Bernstein als Gipfelstürmer. Diese Live-Aufnahme besitzt überbordendes Temperament und enorme Lebendigkeit, gepaart mit hinreißender Detail-Genauigkeit und Transparenz."

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, ADD, 1972/1987)
Robert Schumann (1810-1856)

Penguin Guide: "Karajans Interpretationen der Schumann-Symphonien nehmen unter den heutigen Aufnahmen den ersten Rang ein. Das Orchesterspiel ist von höchstem Niveau."

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Symphonien Nr.1-4 (Orfeo, DDD/LA, 2006-08)
Robert Schumann (1810-1856)

Audio 07 / 10: "Zum 200. Geburtstag setzen die Traditionalisten noch eins drauf und zeigen den frühlichen Schumann, wie er spielwitziger kaum denkbar ist. Feinste Orchesterkultur, sehr sauberes Zusammenspiel und Mut zur eigenen Spielfreude ergeben eine mitreißende Gesamtaufnahme der Sinfonien, denen sich das kuriose Vierhörnerstück nahtlos anpasst."

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Symphonien Nr.1-4 (First Hand, ADD/m, 1956)
Robert Schumann (1810-1856)

FonoForum 03 / 11: "Diese Einspielungen liegen nun vor, und wie schon die erste Folge dieser Session mit Musik von Elgar, Britten und Walton überzeugt das von First Hand Records erstellte Remastering durch äußerste Transparenz und Tiefenschärfe. Boult erweist sich bei der Interpretation der Schumann-Werke - überraschend nur für diejenigen, die wenig von ihm kennen - als Musiker von bemerkenswertem Temperament. Seine überschäumende, elektrisierende Deutung der Sinfonien zwei und drei fordert das wackere Orchester bis über seine Grenzen hinaus. Mit Spielfreude und Verve widmen sich Boult und seine Musiker auch den acht Berlioz-Ouvertüren."

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Symphonie Nr.1 (BIS, DDD, 2006)
Robert Schumann (1810-1856)

Stereo 05 / 08: "Mit scharf durchgezeichnetem, knochentrockenem und hypertransparentem Mehrkanalsound und einer von den Historisten beeinflussten dynamischen Mobilität und Artikulationsgenauigkeit vermittelt uns Dausgaard vor allem in der quicklebendigen Ersten völlig neue Einblicke in die komplexe Klangfarbenregie und die kühne rhythmische Fantasie eines zerrissenen Genies, das das große Erbe Bachs und der Wiener Klassiker sinfonisch weiter zu entwickeln suchte."

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Symphonien Nr.1 & 3 (RCA, DDD, 2010)
Robert Schumann (1810-1856)

FonoForum 02 / 12: "Die beiden Sinfonien dieser Aufnahme - "Frühling" und "Rheinische" - scheinen aus dem Geist des Tanzes, das heißt der kurzen Phrasierung und der präzise und differenziert akzentuierten Bewegung geradezu neu geboren zu sein. Sein Schumann ist nämlich vor allem eins: hochspannend, voller Enthusiasmus musiziert."

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Symphonien Nr.1-4 (CPO, DDD, 2009/2010)
Robert Schumann (1810-1856)

Freie Presse Chemnitz 07 / 10: "Außergewöhnlich luftige, transparente Einspielung. Schumann erstrahlt völlig neu. Wo man einst eher halb gare Eleganz vermutete, ist nun ein schweres Ringen des Meisters plastisch hörbar. Und bisher leicht plakativer Pathos atmet nun als sinnliches Kabinettstück durch - wogegen sonst eher versteckte Passagen zu großen Momenten herauswachsen. Die Platte kommt als Super-Audio-CD im Surround-Sound. Wer über eine entsprechende Anlage verfügt, stellt fest: Der Unterschied zum Stereoklang ist hier so drastisch wie der vom herkömmlichen Kino zum aktuellen 3D-Film. Ein seltener Hochgenuss mit Zusatz-Nutzen!" Pizzicato 09 / 10: "Hauptmerkmal der Aufnahmen ist wohl das temperament- und schwungvolle, ganz auf federnden Klangfluss aufbauende Dirigat Frank Beermans, der sich einmal mehr als verantwortungsbewusster und sehr charismatischer Dirigent erweist."

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, DDD, 1993/95)
Robert Schumann (1810-1856)

J. Matzner im Musikmarkt 7 / 96: "Nikolaus Harnouncourt, wie er musikalisch lebt und bebt: den beredt kontrastfreudigen Interpreten, der berstend Dramatisches neben Zartes, introvertiert Schwingendes stellt, luftig luftig Scherzöses neben erstaunlich pastose Behäbigkeit. Kaleidoskopischer Wechsel dominiert vielfach die sinfonische Gesamtgestalt; die hörende Aufmerksamkeit ist auf besondere Art herausgefordert." stereoplay 8 / 96: "Harnoncourt bevorzugt rasche Tempi. Diese werden mühelos bewältigt, weil er immer auf Durchhörbarkeit und Plastizität setzt. Manche bekannte Stellen wie das Fanfarensignal im Finale der "Rheinischen" erscheinen in gänzlich neuem Duktus. Dort, wo klare Gliederungen und eine prägnante Artikulation gefragt sind wie in der Einleitung zur Zweiten ist er unschlagbar." FonoForum 6 / 96: "Das Chamber Orchestra of Europe präsentiert sich gerade hier einmal mehr in vorzüglichem Licht, es spielt mitreißend und dennoch aufs i-Tüpfelchen genau, agiert impulsiv und dennoch klar nach dem Wortlaut der Partitur."

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, DDD, 1997)
Robert Schumann (1810-1856)

J. Hillebrand in FonoForum 7 / 98: "Was diese Ver- öffentlichung auf dem gelben Streifen ihrer Verpackung verspricht, das hält sie voll und ganz: "Schumann revealed - Schumann neu entdeckt".

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Symphonien Nr.1-4
Robert Schumann (1810-1856)

,,Dies dürfte eine der letzten Aufnahmen der Niederländischen Radio - Kammerphilharmonie sein. Das exzellente Orchester wurde im Juli dieses Jahres aufgelöst, nachdem die Förderung seitens der niederländischen Regierung eingestellt worden war. Aber schon auf den vorliegenden, im Vorjahr aufgenommenen SACDs scheinen die Musiker zu spielen, als gälte es Kopf und Kragen, als müsse die Öffentlichkeit vom Wert ihrer Arbeit überzeugt werden. Herausgekommen ist eine Interpretation der Schumann-Sinfonien, die traditionell und modern zugleich anmutet. (...) Auch über die Zugabe, die frühe ,,Zwickauer Sinfonie", darf man sich freuen." (FONO FORUM, Januar 2014)

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Symphonien Nr.1-4 (Warner, ADD, 1972)
Robert Schumann (1810-1856)

R. Mörchen in HiFiVision 12 / 93: »Sawallisch verstärkt so vor allem kontrastreiche Stimmungswechsel der charaktervollen Musik und verdeutlicht sie als geniale Bekenntnisse eines ebenso sensiblen wie getriebenen Geistes, ohne ihm oder seiner Musik alle Geheimnisse zu entreißen.«

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Symphonien Nr.1-4 (HMF, DDD, 1996/2006)
Robert Schumann (1810-1856)

stereoplay 10 / 1996: "Die Beste. Das künstlerische Ergebnis dieser philologischen Entschlackungskur kann, selbst bei kühler Abwägung, nur als sensationell bezeichnet werden. Vielstimmigkeit des Orchesterklangs mit wunderbar kernigen Bläsern."
FonoForum 6 / 2007: "So kann er es sich leisten, in relativ gemächlichen Tempi das komplexe Farbenspiel seiner Klangmixturen und ebenso seinen unerhörten rhythmischen und kontrapunktischen Einfallsreichtum protestantisch- geradlinig und beschwörend, aber niemals vordergründig-spektakulär bis in seine feinsten Verästelungen hinein auszuleuchten."

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Symphonien Nr.1-4 (CPO, DDD, 2011/2013)
Robert Schumann (1810-1856)

Christof Jetzschke in klassik-heute. com 06 / 2015: »Als erstes fällt eine wahrhaft begeisternde Spiellaune des dänischen Symphonieorchesters Odense ins Ohr. Wo man auch hinhört, pulsierende Leidenschaft, die (ohne zu überziehen) sich innerhalb zielsicherer Steigerungsverläufe gleichmäßig auf Überschwängliches, Inniges, Sehnsuchtsvolles, aber auch Obsessives verteilt. Ich scheue mich nicht, diese Einspielung als ein Fest Schumannschen Klangzaubers zu bezeichnen, was natürlich auch den bestens ausbalancierten und aufeinander abgestimmten Instrumentengruppen zu verdanken ist. Die hoch eloquente und filigrane Schumann-Lesart des Schweizers erzwingt in jedem Moment ungeteilte Aufmerksamkeit und überzeugt rein klangilch – es handelt sich um eine Super-Audio-Surround-Produktion – selbst auf einer normalen Stereoanlage. Für mich neben der eingangs erwähnten Gardiner-Aufnahme das Überzeugendste, was der Tonträgermarkt an Gesamteinspielungen der Symphonien Robert Schumanns zu bieten hat.«
concerti 10 / 2015: »Diese Doppel-CD kann getrost in die Reihe mit den Referenzaufnahmen gestellt werden.«
artistxite. de: »Unverkrampf und entstaubt: eine aufregende, aufwühlende und mitreissende Gesamteinspielung der vier Sinfonien Schumanns. Mit so viel Verve, Lebensfreude und Energie hört man die ›Frühlingssinfonie‹ und die optimistische ›Rheinische Sinfonie‹ viel zu selten. Auch das schwermütige Element, zweifelsfrei ein integrer Bestandteil der ambivalenten Persönlichkeit und Klangsprache des Zwickauers, kommt ohne die Schwerfälligkeit anderer Aufnahmen besser, dramatischer und authentischer zur Geltung. Fazit: Schumanns Sinfonien, befreit vom Ballast der Behäbigkeit und überzogen romantisierender Gesten, sind aufregende, aufwühlende und mitreißend spannende Musik.«
FonoForum 06 / 16: »Als große Überraschung bei der ersten Sinfonie darf der Schweizer Simon Gaudenz gelten. Er kommt mit dem dänischen Orchester zu einer herrlich intensiven Darstellung. Leicht, entschlossen, draufgängerisch, dann wieder verträumt. Mit historischem Ansatz fängt er den elan vital dieser Musik auf schlanke, angenehm bewegliche Weise ein – jugendlicher Schumann, dessen Erste hier tatsächlich als Geniestreich erscheint!«

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Symphonien Nr.1-4 (Linn, DDD, 2013)
Robert Schumann (1810-1856)

»Ticciati zeigt sich als Meister des fein akzentuierten Rhythmus und der subtilen Klangwirkungen, fördert interessante Nebenstimmen zutage, die man noch nie gehört zu haben meint, und differenziert herzerfrischend auf der artikulatorischen Ebene ...« (Fono Forum, Dezember 2014)

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Symphonien Nr.1-4 (DGG, DDD, 2012)
Robert Schumann (1810-1856)

„So unbeschwert freundlich, so jugendlich frisch und ansatzlos elegant hat man Schumanns komplexe, oft synkopisch sperrige sinfonische Rede noch nie vernommen (...).“ (stereoplay, Juni 2014)

„Leidenschaftlich und furios ist Nézet-Séguins Schumann von der ersten bis zur letzten Note, ...“ (FONO FORUM, Juni 2014)

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017