CD-Tipps zu 'Robert Schumann (1810-1856)'
| Sämtliche Lieder Vol. 8 (Hyperion, DDD, 02) klassik-heute. com: "Die drei Sänger - Tenor, Bariton und Baß - dieses Recitals repräsentieren eindrucksvoll die junge Generation hochrangiger britischer Liedinterpreten. Was an ihnen am meisten aufhorchen läßt, ist der bei allen dreien zu erlebende subtile, gefühlvolle Umgang mit der Stimme, ihre stilsichere Musikalität und vorbildliche Artikulation." |
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| Werke für Klavier 4-händig (Oehms, DDD, 2005) FonoForum 01 / 07: "Shao-Yin Huang und Sebastian Euler verfügen über einen zündenden Elan und über die Differenzierungskunst, auch in Schumanns Tiefen hinabzusteigen." |
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| Lieder (Sony, DDD, 2009) FonoForum 04 / 10: "Neben "Frauenliebe und -leben" singt Kirchschlager unter anderem die "Gedichte der Königin Maria Stuart" sowie Auszüge aus anderen Zyklen. Sie eröffnet mit "Seit ich ihn gesehen" in dunkel glühenden Farben, wobei ihr Gesang in einer Natürlichkeit fließt, die jeden übertriebenen Kunstwillen im Ausdruck verwehrt. Dabei schöpft sie aus der reichen Farbpalette ihres Mezzos und sucht den Ausdruck über den Klang. Helmut Deutsch ist ihr in allen Belangen ein ebenbürtiger Partner, der zwischen fahlem Spiel und beherztem Zugriff den farbigen Gesang der Mezzosopranistin auf ein sattes Fundament stellt." |
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| Lieder (DGG, ADD, 1974-1978) Gramophone: "Fischer-Dieskau hat in Christoph Eschenbach einen Partner, wie er besser nicht sein könnte. Er ist ein Künstler mit ausgeprägter Persönlichkeit, der mit Spontaneität auf den Sänger reagiert." |
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| Sammlung von Musik-Stücken alter und neuer Zeit (CPO, DDD, 2009/2010) klassik. com 10 / 10: "Das sinnliche Vergnügen, in die Klangwelten des frühen 19.Jahrhunderts einzutauchen, ist jedenfalls enorm. Ein umfangreiches Booklet, das neben allen Liedtexten auch wissenschaftlich fundierte interessante Erläuterungen enthält, komplettieren die sorgfältig edierte Sammlung." FonoForum 11 / 10: "Der Hörer kann durch diese Edition schweifen wie ein Flaneur, mal verweilend, mals vorausschweifend, dann wieder zurückkehrend, sei es bei einer Bach-Fuge, sei es bei völlig unbekannten Liedern einer Julie von Webenau, sei es bei einem Klavierstückchen von Wilhelm Taubert. Die 3 CD-Box ist mit einem vorbildlichen Booklet versehen." Westfälische Nachrichten 11 / 10: "Eine editorische Großtat zum Schumann-Jahr." |
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| Werke für Violine & Orchester (Hänssler, DDD, 2010) N. Hornig in FonoForum 10 / 10: "Lena Neudauer nähert sich Schumann ganz unbefangen, klar in Tongebung und Artikulation und mit einer unprätentiös aufrichtigen Musizierhaltung. Die drei Bearbeitungen aus den zwölf vierhändigen Klavierstücken für kleine und große Kinder op. 85 runden die gewichtige Werkfolge als liebenswerte Zugaben ab. Sehr informativ ist das von dem Schumann-Experten Joachim Draheim verfasste Booklet. Draheim verantwortete auch die Erstausgabe der Violinfassung des Cellokonzertes." |
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| Dichterliebe (Oehms, DDD, 2010) Kulturspiegel: "Und doch hat der Tenor Maximilan Schmitt kaum Mühe, sich gegen die vielen Könner zu behaupten: Ein duftig helles Timbre, reine Höhe und erfrischende Natürlichkeit, so eine Kombination hat es lange nicht mehr gegeben. Die Londoner 'Sunday Times' erklärte seine Stimme zu 'einer der schönsten seit Fritz Wunderlich'. Für sein Solodebüt, sensibel begleitet von Gerold Huber, hat Schmitt neben drei Entdeckungen bei Clara Schumann die wohl heikelsten Liederzyklen ihres Mannes gewählt. Wehmut und Liebeszweifel stehen da neben beißender Ironie und finsterem Hohn; der Ausdruck bildet die Gratwanderung zwischen Gefühlsabgründen nach, die auch Heine und Schumann empfunden haben müssen." |
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| Lieder (Arteverum, DDD, 2003) klassik. com 05 / 07: "Zusammen mit dem zurückhaltend, aber warmherzig begleitenden Pianisten Roland Pöntinen legt Barbara Hendricks eine Sammlung von Schumann-Liedern vor, in denen die Vorzüge der Sopranisten bestens zu Geltung kommen. Der Charme der eigenwilligen Sängerin ergibt sich aus der klanglichen Frische, ihrem mädchenhaften Charakter bei volltönendem Timbre." |
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| Geistervariationen (1854) (ECM, DDD, 2010) Stereo 11 / 11: "Schlicht und beredt die Kreuzung von Choral und Rezitativ in "Der Dichter spricht", und seit Wilhelm Kempff hat der "Vogel als Prophet" wohl nicht mehr so inniglich geweissagt. Die Fantasie begreift Schiff nicht als motorisches Bravourstück, sondern deutet sie als romantische Ballade mit kräftigen Aufschwüngen und zahlreichen eindringlichen Momenten innerer Einkehr." |
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