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CD-Tipps zu 'Robert Schumann (1810-1856)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellosonaten Nr. 1 & 2 (Sony, DDD, 1995)

F. Leipold in FonoForum 4 / 96: "Im Spiel der beiden verbindet sich höchste Sensibilität mit durchaus heftiger Dramatik; verblüffend ist die sehr individuell ausgeformte und dennoch genau abgestimmte Agogik. Geradezu magische Wirkung hat das Adagio der F-Dur-Sonate."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (Genuin, DDD, 2007)

Klassik. com: "Dass die klanglichen Reichtümer der Instrumente und Tobias Kochs einfühlsame, aus dem Klangspektrum der jeweiligen Instrumente geborene Interpretationen so ungeheuer mitreißend wirken, liegt zu einem Gutteil an der hervorragenden Aufnahmetechnik, die jedes Detail sorgfältig abbildet, ohne den Instrumenten zu nahe auf die Pelle zu rücken. Besser kann man diese Musik nicht aufnehmen. Abgerundet wird der rundum positive Eindruck durch eine liebevoll bis ins Detail gestalte äußere Aufmachung. Es gibt sie also doch noch, die Sternstunden auf dem Plattenmarkt!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Das Paradies und die Peri (DGG, DDD, 97)

E. Bezold in Stereo 3 / 00: "Was Robert Schumann mit lyrischer Innigkeit, mit melodischer Süße und strömendem Melos durchtränkt hat, formt John Eliot Gardiner mit den glänzend aufgelegten Orchestre Revolutionnaire et Romantique zur bezwingenden musikalischen Einheit. Dabei vermitteln die Ensemble- und Solistenpartien suggestive Bildkraft, der Musikdramatiker Schumann wird höchst entschlackt interpretiert, mit viel Gespür für die reizvollen poetischen Sphären."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 9 (Hyperion, DDD, 2003)

klassik-heute. com: "Die drei Sänger - Tenor, Bariton und Baß - dieses Recitals repräsentieren eindrucksvoll die junge Generation hochrangiger britischer Liedinterpreten. Was an ihnen am meisten aufhorchen läßt, ist der bei allen dreien zu erlebende subtile, gefühlvolle Umgang mit der Stimme, ihre stilsichere Musikalität und vorbildliche Artikulation."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviertrio Nr. 1 op. 63 (Tacet, DDD, 83)

W. Konold in stereoplay 11 / 85: "Die Aufnahme ist von schöner Transparenz und Klangtreue. Eine überaus hörenswerte Einspielung."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviertrios Vol. 1 (Naxos, DDD, 95)

P. Donahue in KLASSIK heute 2 / 00: "Die schönsten Eindrücke dieser Einspielung sind die große Musikalität der Interpreten und der runde, natürliche Aufnahmeklang. Mit berührender Hingabe und reifem Ausdruck läßt das Wiener Brahms Trio diese fabelhaften Werke Schumanns im bestmöglichen Licht erscheinen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-4 (Warner, DDD, 1993/95)

J. Matzner im Musikmarkt 7 / 96: "Nikolaus Harnouncourt, wie er musikalisch lebt und bebt: den beredt kontrastfreudigen Interpreten, der berstend Dramatisches neben Zartes, introvertiert Schwingendes stellt, luftig luftig Scherzöses neben erstaunlich pastose Behäbigkeit. Kaleidoskopischer Wechsel dominiert vielfach die sinfonische Gesamtgestalt; die hörende Aufmerksamkeit ist auf besondere Art herausgefordert." stereoplay 8 / 96: "Harnoncourt bevorzugt rasche Tempi. Diese werden mühelos bewältigt, weil er immer auf Durchhörbarkeit und Plastizität setzt. Manche bekannte Stellen wie das Fanfarensignal im Finale der "Rheinischen" erscheinen in gänzlich neuem Duktus. Dort, wo klare Gliederungen und eine prägnante Artikulation gefragt sind wie in der Einleitung zur Zweiten ist er unschlagbar." FonoForum 6 / 96: "Das Chamber Orchestra of Europe präsentiert sich gerade hier einmal mehr in vorzüglichem Licht, es spielt mitreißend und dennoch aufs i-Tüpfelchen genau, agiert impulsiv und dennoch klar nach dem Wortlaut der Partitur."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Etüden nach Paganini-Capricen opp. 3 & 10 (MDG, DDD, 98)

S. Fringes in FonoForum 7 / 00: "Die Aufnahmetechnik geht mit der Pianistin eine ideale Verbindung ein: Der Ton klingt glasklar und dennoch lebendig, wie eine menschliche, nahe Stimme."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviertrios Vol. 2 (MDG, DDD, 99)

P. Kerbusk in FonoForum 10 / 00: "Die Partituren werden sensibel ausgeleuchtet, die Kontraste pointiert herausgearbeitet; die Tempi sind flüssig, aber nicht überzogen; Proportionen und Dynamik stimmen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Romanzen & Balladen opp. 67, 69, 75, 91, 145, 146 (HV, DDD, 97/98)

S. Stähr in KLASSIK heute 10 / 00: "Dem SWR Vokalensemble unter Rupert Huber sind Interpretationen geglückt, die man als mustergültig und maßstabsetzend bezeichnen muß. Denn Kunstfertigkeit paart sich hier mit Natürlichkeit, das Gespür für die balladeske Dramatik mit volksliedhafter Schlichtheit. Erstaunlich breit ist das Ausdrucksspektrum, das ausgelotet wird und das doch nie die fragilen Grenzen verletzt, die das Genre des geselligen Chorgesangs setzt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 4 (Chandos, DDD, 98)

A. Friesenhagen in FonoForum 3 / 01: "Michael Schönwandt setzt diese Musik kongenial um. Mit durchweg überzeugenden Solisten und einem exzellenten Chor gestaltet er die Ballade Text-genau, voller Engagement und vor allem ohne aufgesetzte Sentimentalität. Eine geradezu modellhafte Interpretation der vierten Sinfonie, voller Innenspannung und klangschön, rundet das Programm ab."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Chorwerke Vol. 1 ("Liederfrühling 1840-1847") (EBS, DDD, 96)

D. Klug in FonoForum 3 / 01: "Diese Schumann-Interpretation mit einem hervorragend geschulten, sensibel (re-) agierenden Ensemble setzt Maßstäbe und macht neugierig auf die weiteren Folgen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 5 (Hyperion, DDD, 00)

C. Wildhagen in FonoForum 8 / 01: "Der junge Christopher Maltman, Mitglied der English National Opera, stellt sich diesem Kernrepertoire des deutschen Kunstliedes mit beachtlichem Textgespür und einer fast akzentfreien Ausprache; auch bringt er genügend Gestaltungsnuancen auf, um Heines hintersinnige Gedichte zuzuspitzen. Vieles in seiner Gestaltung zeugt von einer engen, fast symbiotischen Zusammenarbeit mit dem gewohnt souverän und geistreich begleitenden Johnson."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierwerke (DGG, ADD, 66-73)

T. Janczukowicz in FonoForum 3 / 92:"Kempffs empfindsamfragiler Tonfall, sein Wissen um die Klang- und Vorstellungswelt des Komponisten haben Schumann-Aufnahmen gezeitigt, die zeitlos sind. Ihr Besitz ist jedem Klavierfreund ein Muß."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Teldec, DDD, 1999)

H. Schönegger in FonoForum 1 / 91:"Wenn Hampson seinen ausladenden, virilen Bariton genußvoll entfalten kann, in dramatisch getönten Gesängen also, ist er hinreißend."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Kreisleriana op. 16 (DGG, DDD, 2000/2001)

O. P. Burkhardt in Audio 7 / 02: "Der 60-jährige Tastenmagier kann beim Zyklus "Kreisleriana" in wildester Phantastik aufbrausen und kurz darauf in zartesten Kantilenen entschweben. Die "Gesänge der Frühe" (1853), Schumanns letztes Klavier-Opus vor dem psychischen Breakdown, klingen bei Pollini wie Meditationen, wie geistige Aufbrüche in unbekanntes Neuland."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sämtliche Lieder Vol. 6 (Hyperion, DDD, 00/01)

C. Wildhagen in FonoForum 7 / 02: "Welcher Reiz diesen geselligen Tändeleien gleichwohl innewohnt, wird in der vorliegenden Aufnahme spürbar: Sie ist durchweg mit jungen, ansprechenden Stimmen besetzt, so dass jeder Anflug von biedermeierlicher Betulichkeit vermieden wird. Auch in den Solo-Liedern überzeugt die Aufnahme."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Streichquartette Nr. 1-3 (EMI, DDD, 1989-1991)

E. Bezold in HiFiVision 10 / 92: "Klassik-CD des Monats. Besonders imponiert ihr pakkender Zugriff und eine herrlich gradlinige Musizierweise, die feinsinnige Tüfteleien zwar eher scheut, das hintergründige Spiel mit Themen und Motiven aber dennoch nicht zu kurz kommen läßt. Großen Wert legt das Quartett auf dynamische Abstufungen, und deutlich läßt es die Unterschiede zwischen Forte und Fortissimo erscheinen. Für das Klavier verbanden sich die Cherubinis mit Christian Zacharias, und der hämmert nicht wie so mancher egozentrische Vertreter seines Fachs - die Streicher gnadenlos in Grund und Boden, sondern ünberzeugt mit werk- und mannschaftlichem Einfühlungsvermögen. Und wie die fünf Musiker im Trauermarsch des zweiten Satzes die dem Wahnsinn nahe Verzweiflung heraufbeschwören, daß reißt mich unweigerlich mit."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Sonaten f. Violine & Klavier Nr. 1 & 2 (DGG, DDD, 1985)

H. Lück in FonoForum 3 / 87: Kremers dezente Eleganz, seine wunderbar atmende Phrasierung mit den dynamisch weich abgestuften Ausschwingvorgängen, sein vorsichtiges, aus der formalen Disposition der Sätze genau entwikkeltes Rubatospiel lassen diese Stücke erst zu wirklichen Meisterwerken aufblühen. ..Ein kammermusikalischer Hochgenuß."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Kinderszenen op. 15 (DGG, DDD, 1993)

I. Harden in stereoplay 5 / 84:"Prachtvoll virtuoses und souveränes Klavierspiel, ausgezeichnet brillant und in hervorragender Perspektive aufgenommen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Orfeo, DDD, 81)

Opernwelt 4 / 83:"Was letzthin an der Schubertplatte von Margarete Price gerühmt wurde, trifft auch auf ihre neue Platte mit Schumann zu. Nicht nur der wie eine absolute lyrisch-dramatische Einheit nachgestaltete Chamisso-Zyklus "Frauenliebe und -leben" ist hinreißend gesungen. ...eine von leuchtender Intensität, inniger Lyrik und glänzender Textverständlichkeit getragene Sängerin für die ganze Breite der romantischen Liedpoesie Robert Schumanns."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Spanisches Liederspiel op. 74 (Capriccio, DDD/LA, 84)

C. Höslinger in FonoForum 11 / 86:"Live-Mitschnitt eines gehaltvollen Schumann-Konzerts. ..Die Japanerin Mitsuko Shirai, die sich den Plattenhörern bereits als empfindungsvolle Hugo-Wolf-Sängerin vorgestellt hat, beeindruckt auch hier durch ihren zarten, fast geisterhaft schimmernden Sopranton. Der Tenor Josef Protschka ..gefällt durch die kerngesunde, frische Art seines Singens."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonische Etüden op. 13 (Spätfassung 1852) (DGG, DDD, 2003)

Stereo 06 / 04: "Mit Stilgefühl, pianistisch perfekt, macht Mikhail Pletnev in den Etudes symphoniques mit dem Ernst, was der Titel besagt. So fügen sich die Teile in einem alles überwölbenden Bogen zu einem 'sinfonischen' Ganzen. Nichts artet in reinen Klavierlärm aus."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Kreisleriana op. 16 (EMI, DDD, 2006)

FonoForum 02 / 08: "Auf einem tonschönen Flügel gelingen Pianisten tiefmusikalische Interpretationen: eine fast ätherisch-schwerelose C-Dur- Fantasie ohne jegliches veräußerlichendes Auftrumpfen, eine noble "Kreisleriana", in der mehr das nuanciert introvertierte Wesen der Komposition hervortritt als ihr scharfkantiger Charakter, und eine elfenhaft zarte Arabeske, die bei aller Leichtigkeit ihr musikalisches Gewicht bewahrt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-4 (Orch. G.Mahler) (Decca, DDD, 2007)

FonoForum 04 / 08: "So gut, so klangvoll und frisch und farbenprächtig haben Schumanns Sinfonien noch nie geklungen. Zumal das Gewandhausorchester unter Riccardo Chailly mit romantischer Lebendigkeit, mit hinreißender Detailgenauigkeit und enorm klangschöner Transparenz spielt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Ouvertüren (Naxos, DDD, 92)

G. Wienke in FonoForum 9 / 93: "Die sensibel ausgeleuchteten, pointiert kraftvoll empfundenen Orchestersätze wurden durch räumlich betonte, in den Konturen scharfe Aufzeichnungen realisiert, die für vernachlässigte Orchestermusik auf eindrucksvolle Weise zu werben vermögen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierquartett op. 47 (Sony, ADD, 68/57)

Gramophone 11 / 89: "Wärme und Vitalität erweckt das Klavierquartett op. 47 zum Leben. Das Spiel erzeugt den Eindruck, das die Künstler entspannt und genußvoll agieren. Der Klang ist voll und klar."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Der Rose Pilgerfahrt op. 112 (HMF, DDD, 1998)

M. Gerteis in KLASSIK heute 9 / 99: "In der Intimität gewinnt das Stück. Unterstrichen wird das durch die Wahl eines Streicher-Pianofortes von 1850, dem Philip Mayers erstaunliche Wirkungen entlockt. Die Wahl von erfahrenen Liedsängern macht sich bezahlt. Und auch der wandlungsfähige RIAS-Kammerchor unter Marcus Creed trifft den ariosen Tonfall fabelhaft."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-4 (Sony, ADD, 1958-1960)

FonoForum 3 / 97: "Szells Orchesterklang ist immer schlank, nie dick und breiig, seine melodische Linienführung kennt durchaus eckige Schnitte. Insgesamt also ein klassizistisches, kontrolliertes, immer engagiertes Musizieren. Das gilt auch für die vier Schumann-Sinfonien, die Szell mit seinem Cleveland Orchester zwischen 1958 und 1960 aufgenommen hat. Eine faszinierende Wiederbegegnung." Rondo: "CD-Olymp. Diese Pioniertat Szells hat bis heute nichts von ihrer Wärme, ihrem Zauber, ihrer jugendlichkeuschen Emphase für den, wie Szell befand, 'größten Komponisten der Romantik' eingebüßt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Impromptus op. 5 (Naxos, DDD, 94)

Classic CD 10 / 95:"Diese CD ist rundherum erfreulich: Schumanns op. 4, op. 5, op. 28 und op. 124 in bewundernswert frischen Darstellungen des jungen ungarischen Pianisten Denes Varjon."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierquintett op. 44 (EMI, DDD, 94)

P. Kerbusk in FonoForum 12 / 95: "Die glorreichen Acht. Daß EMI das Konzert mitgeschnitten hat, ist ein wahrer Glücksfall. Denn die Inspiration und Spontaneität sorgen für wirklich singuläre Momente. Klangbild: Live-Atmosphäre ohne Störungen aus dem Publikum."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzert op. 129 (DGG, DDD, 1985)

J. Matzner zu op. 129 in FonoForum 12 / 86: "Das späte Violoncellokonzert halten der Solist Mischa Maisky und Bernstein in angenehmem Gleichgewicht von rhapsodischer Freizügigkeit. ..Eine unprätentiöse, warmherzige Aufnahme."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Fantasien & Fantasiestücke opp. 12, 17, 111 (CPO, DDD, 1996)

The Sunday Times v. 20.7.97: "Glänzende Darbietungen." Sound & Vision (Ch): "Musik als vielschichtige Botschaft aus den geheimen Kammern der Seele."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klavierkonzert op. 54 (Sony, DDD, 1994)

L. Brandt in stereoplay 2 / 98: "Perahias Farbenzauber entfaltet sich erst beim zweiten Hinhören, erst dann kommt die unglaubliche dynamische Nuancierung des New Yorkers rüber. Ein Lob der Konserve! Denn sie läßt den Hörer auch die in einigen Passagen überwältigende Pracht der Berliner Philharmoniker wiederholt genießen."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonate Nr. 1 op. 11 (Sony, DDD, 97/96)

M. Enslein in Stereo 3 / 98: "Da wird das Feuer des jungen Schumann mit großer Virtuosität entfacht."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1-4 (DGG, DDD, 1997)

J. Hillebrand in FonoForum 7 / 98: "Was diese Veröffentlichung auf dem gelben Streifen ihrer Verpackung verspricht, das hält sie voll und ganz: "Schumann revealed - Schumann neu entdeckt".

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cellokonzert op. 129 (CC, DDD, 97)

V. Hagedorn in KLASSIK heute 7 / 98: "Wohl zum ersten Mal ist Schumanns Cellokonzert hier nicht romantisches Abenteuer oder Selbstgespräch mit Orchesterstaffage, sondern eine heikle, durchscheinende Konstruktion, ein Magnetfeld, bis ins letzte durchdacht und trotzdem bis ins letzte geheimnisvoll. Auch die kammermusikalischen Zugaben - zum Darmsaitencello kommt hier ein J. B. Streicher-Flügel - haben Format."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Carnaval op. 9 (Philips, DDD, 1994)

J. Manhart in FonoForum 5 / 95: "...daß Mitsuko Uchida diese Musik liebt, daß sie mit Begeisterung und Enthusiasmus bei der Sache ist, das hört man und das spürt man bei jedem Ton."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Papillons op. 2 (HMF, DDD, 2005)

FonoForum 01 / 07: "Folgt man dem Wiener erneut, bemerkt man, wie sensibel er sich des zarten Gespinstes der Zwischentöne annimmt und muss staunend eingestehen, dass kaum einer der Altvordern etwa den Trugschluss des siebten 'Papillon' oder die Piu-lento-Episode der Nummer neun derart zart aushorcht"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonische Etüden op. 13 (Warner, DDD, 2005)

C. Vratz in FonoForum 12 / 06: "Ein im Einzelnen wie im Ganzen triumphales Schumann-Dokument liefert Pierre-Laurent Aimard. Aimard führt mit wunderbarer Übersicht Regie an den Tasten: mit dezenten, mal abrupten Wandlungen, hier zart und filigran, dort kraftvoll und energisch, aber nie klirrend. Aimards Umgang mit dem Notentext ist eine Offenbarung, sein Legato ein Gewebe, das aus Tönen Klänge macht, die einander viel mitzuteilen haben - ganz gleich, ob in der wohlbehüteten fünften Appendix- Variation von Opus 13 oder im kantig-virtuosen "Paganini" von Opus 9. Bei der "Valse allemande" scheint Aimard in Filzpantoffeln zu tanzen, weich, charmant, diskret, nobel."

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 18.7.2008