CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 4'
| Symphonien Nr. 1-7 (DGG, DDD, 1992-2005) Stereo 11 / 05: "Scharf geformte Kontraste machen die erste Sinfonie zu einer fesselnden Nervenmusik. Bemerkenswerte Frische waltet auch in der 2. Sinfonie. Sperrig, von düster-pessimistischem Ausdruck getragen, begegnet einem Sibelius in der 4.Sinfonie. Eindrucksvoll entschlüsselt Järvi in der vernachlässigten sechsten Sinfonie die komplizierte Vielschichtigkeit. Hohe Spielkultur entwickeln die schwedischen Blechbläser in den machtvollen Aufschwüngen der 5.Sinfonie." |
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| Symphonien Nr. 1-7 (Decca, DDD, 1990-1995) H. Grünewald in FonoForum 8 / 91:"Exemplarischer Sibelius. Herbert Blomstedt zeigt sich hier als überragender Interpret. Das vorzüglich disponierte Orchester spielt kraftvoll, auch kammermusikalisch subtil, farbig, mit großem Ton, expressiv, suggestiv und mit nie nachlassender Spannung." |
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| Symphonie Nr. 4 (Ondine, DDD, 2004) klassik-heute. com: "Es gibt wohl keine bessere Aufnahme der vierten Sinfonie als diese. Segerstam präsentiert dieses einzigartige Stück Musik mit derselben expressiven und emotionalen Amplitude, die Sibelius hineinkomponiert hat. 'Pohjolas Tochter' und das unverwüstliche 'Finlandia' bewegen sich auf demselben vorbildhaften Niveau." |
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| Symphonien Nr. 1-7 (BIS, DDD, 82/84) Audio 10 / 95: "Sibelius' imposantes und kontrastreiches Werk meistert das Sinfonieorchester eindrucksvoll unter Neeme Järvi. Den sinnlichen Genuß steigert die dynamische Aufnahme beträchtlich." (Verzeichnis der 100 besten Live-Einspielungen) Gramophone 10 / 84: "Das Gothenburg Symphony Orchestra und Neeme Järvi liefern eine beeindruckende Sicht aus das symphonische Schaffen Sibelius'. Außerordentlich frischer und lebendiger Klang." FonoForum 12 / 85: "In ihrer Anschaulichkeit (ohne ins Plakative zu verfallen) markiert diese Platte einen Höhepunkt in der Aufführungsgeschichte der Vierten." stereoplay 11 / 84: "Neeme Järvi drängt sich mit dieser meisterlich realisierten Einspielung ganz nach vorn in die Reihe renommierter SibeliusDirigenten - mit einer klar konturierten, nie lärmenden, aber schneidig zupackenden Deutung dieser Symphonik." |
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| Symphonien Nr. 2 & 4 (Erato, DDD, 00) A. Beaujean in stereoplay 9 / 01: "Es kommt Oramo offenbar nicht auf das vielberufene "Rätselhafte" des Werkes an, sondern auf die Aufdeckung seiner aus Motivkeimen herauswachsenden Komplexität. Das gelingt am ohrenfälligsten im Falle des Largo mit seinem grandiosen Entwicklungsbogen. Oramos "neues" Orchester folgt ihm mit spürbarem Engagement." |
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| Symphonie Nr. 4 (BIS, DDD, 84) P. Cosse in FonoForum 12 / 85:"Die Ausdrucksbandbreite der siebenten Folge reicht von der abgedunkelten, schwermütigen Psychologie der Vierten op. 63 bis zu den impressionistisch geschilderten 'Ozeaniden'op. 73, einer leider selten gespielten und im deutschen Plattenangebot derzeit konkurrenzlos angbotenen Sinfonischen Dichtung über Naturphänomene der lichten und flüssigen Art. ..In ihrer Anschaulichkeit (ohne ins Plakative zu verfallen) markiert diese Platte einen Höhepunkt in der Aufführungsgeschichte der Vierten Sinfonie. ..Klangbild: Ausgewogen, räumlich." |
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| Symphonien Nr. 1-7 (Decca, DDD, 80-85) A. Beaujean in Neue Musikzeitung 12 / 86:"Ashkenazys Sibelius-Zyklus ..läßt eine ungewöhnliche Einfühlung in diese Musik, ihre Eigenart und ihre Problematik erkennen. ..Eine Produktion, die der ernsthaften Auseinandersetzung mit dem symphonischen Werk des eigenwilligen Finnen neue Impulse zu geben in der Lage sein dürfte. Höchste Bewertung für die Klangtechnik." |
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| Symphonien Nr. 1-7 (DGG, DDD, 2002-2005) Stereo 11 / 05: "Scharf geformte Kontraste machen die erste Sinfonie zu einer fesselnden Nervenmusik. Bemerkenswerte Frische waltet auch in der 2. Sinfonie. Sperrig, von düster-pessimistischem Ausdruck getragen, begegnet einem Sibelius in der 4.Sinfonie. Eindrucksvoll entschlüsselt Järvi in der vernachlässigten sechsten Sinfonie die komplizierte Vielschichtigkeit. Hohe Spielkultur entwickeln die schwedischen Blechbläser in den machtvollen Aufschwüngen der 5.Sinfonie." |
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| Symphonien Nr. 1-7 (RCA, DDD, 92-96) +Rakastava op.14;En Saga op.9;Kullvervo op.7;Lemminkäinen-Suite;Der Barde op.64; Karelia-Suite op.11;The Oceanides op.73; Finlandia op.26;Valse triste;Tapiola op.112; Nächtlicher Ritt & Sonnenaufgang op.55 Künstler: London SO, Colin Davis |
