CD-Tipps zu 'Richard Strauss (1864-1949)'
| Alpensymphonie op. 64 (EMI, DDD, 2004) FonoForum 03 / 06: "Franz Welser-Möst lässt das dicht befrachtete Werk unbeschwert ausspielen, in den Apotheosen elemantar wuchtig, aber nie lärmend. Wohl noch nie habe ich diese Musik so frisch, so durchscheinend klar und im Duktus so jugendlich schlank gehört." |
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| Die schweigsame Frau (Orfeo, ADD/LA, 71) K. Malisch in KLASSIK heute 10 / 99: "Diese neue Folge der überaus verdienstvollen Reihe 'Bayerische Staatsoper Live' dokumentiert neben einer im Katalog kaum präsenten Richard Strauss-Oper vor allem den lebendigen Team-Geist und das respektable künstlerische Niveau des damals unter der Intendanz Günther Rennerts noch weitgehend intakten Münchner Opernensembles. Obwohl - oder vielleicht gerade weil! - sich kein eigentlicher Star darunter befindet, ergab sich ein musikalischer Abend wie aus einem Guß." |
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| Der Bürger als Edelmann - Suite op. 60 (Naxos, DDD, 96) H. Grünewald in KLASSIK heute 2 / 00: "Hier finden die australischen Musiker sehr genau zum Strauss'schen Idiom. Auch die solistischen Qualitäten lassen aufhorchen." |
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| Die Ägyptische Helena (RCA, ADD/LA, 1970) FonoForum 2 / 2000: "Joseph Krips am Pult ist das beste Argument für dieses ungeliebte Werk." |
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| Till Eulenspiegel (Nig, DDD, 96) F. P. Messmer in FonoForum 2 / 01: "Hell und klar klingt die Musik von Richard Strauss, wie die Göteborger Sinfoniker sie spielen. Dem Witz ist alle Schwere genommen. Das Orchester gestaltet die Motive rhythmisch präzise und mit einer Prägnanz, die an den Jugendstil des Simplicissimus erinnert." |
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| Violinkonzert op. 8 (EMI, DDD, 98) E. Bezold in Stereo 6 / 00: "Sarah Chang holt dank ihrer virtuosen Technik in diesem eigentlich lauen Konventionsstück die Jugendlichkeit zurück. Funkensprühend kommt vor allem das geigerische Feuerwerk im PrestoFinale daher." |
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| Enoch Arden - Melodram op. 38 (Mode, DDD, 92) E. Pluta in KLASSIK heute 8 / 00: "Die mittlerweile verstorbenen amerikanischen Künstler Paul Schmidt und Yvar Mikhashoff setzen sich mit großem Engagement und entsprechendem Können für diese vermeintlichen Nebenwerke ein." |
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| Klavierquartett op. 13 (Hera, DDD, 2002) Klassika.info 9/2006: Das Klavierquartett c-moll op. 42 von Wilhelm Petersen zeugt von der Reife des Komponisten, der abseits der Avantgarde des 20. Jahrhunderts stets seinen eigenen kompositorischen Weg ging. Seine Tonsprache konzentriert sich auf das Wesentliche und ist von Strauss, Mahler und Reger geprägt. Das Álvarez-Quartett mit Carmen Piazzini (Klavier), Werner Grobholz (Violine), Peter Wolf (Violoncello) und dem 2004 verstorbenen Bodo Hersen (Viola) haucht dem selten gehörten Werk neues Leben ein und spielt fein nuanciert und der thematischen Substanz entsprechend ausgewogen. Gleiches gilt für das ebenfalls auf der CD eingespielte Klavierquartett c-moll op. 13 von Richard Strauss. Dem Hörer bietet sich die einzigartige Gelegenheit, das 55 Jahre zuvor entstandene Werk des Meisters mit dem Werk Petersens, der von Strauss inspiriert wurde, zu vergleichen. Vier kurze Werke aus dem kleinen kammermusikalischen Repertoire Richard Strauss' runden die Doppel-CD ab. Die Tonqualität der Aufnahme ist durchweg sehr gut. |
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| Sinfonia Domestica op. 53 (Esprit, ADD, 1957-1964) W. Pfister in FonoForum 4 / 95: "Minutiös abgezirkelte Strauss-Interpretationen, vibrierend in jedem Moment, draufgängerisch und gleichzeitig detailgenau - so faserschlank gespielt wirkt diese Musik aufregend wie am ersten Tag." |
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| Chorwerke a cappella (Thorofon, DDD, 92-99) D. Klug in FonoForum 5 / 01: "Der Norddeutsche Figuralchor überzeugt durch seine Homogenität, klangliche Dichte und astreine Intonation, die Strauss'harmonische Raffinessen in einen genussvollen musikalischen Rausch verwandeln. Die Partituren werden zu majestätischen breiten Strömen, äußerlich voller Ruhe und auf großem Atem gesungen, innerlich aber in ständiger Bewegung, glitzernd, farbenreich und vorwärtsdrängend, dabei voller Emphase." |
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| Salome (Decca, ADD, 1961) "Dt. Schallplattenpr.","Premio della Critica" S. Mikorey in FonoForum 9 / 85:"Eine absolut zeitlose Einspielung der 'Salome',eine Referenzaufnahme. ..Wie sensationell gut die Decca-Aufnahmetechnik vor einem Vierteljahrhundert gewesen ist: die CD bringt's an den Tag." |
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| Also sprach Zarathustra op. 30 (RCA, ADD, 1954) P. Cosse in FonoForum 6 / 93: "Reiners große Strauss-Darbietungen, in deren Verlauf über die rein klangliche Dimension hinaus auch deutlich wird, daß Orchester-Präzision und interpretatorische Strenge die besten Mittel (geblieben) sind, um die üppigen, ausufernden 'Zarathustra'- und 'Heldenleben'-Geschichten als große, aber lebenswichtige Begebenheiten durchsetzen zu können." |
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| Also sprach Zarathustra op. 30 (Telarc, DDD, 87) CD & Audio Equipment Buyer's Guide: "Previn und seinem Orchester liegt Strauss einfach im Blut." |
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| Symphonie f-moll op. 12 (1884) (MP, DDD, 85) J. Matzner in FonoForum 12 / 86:"Gerade weil die Sinfonie mehr nach Mendelssohn, Brahms oder Cesar Franck klingt, sagt sie viel über den jungen Strauss aus. Die Slowakische Philharmonie unter Halasz spielt kundig und engagiert." |
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| Capriccio (DGG, ADD, 71) "Grand Prix du Disque","Orphee d'or" M. Santi in Audio 9 / 86:"Seinerzeit bei der Veröffentlichung als 'Glücksfall der Schallplatte' gepriesen. Solches Lob läßt sich selbst heute noch unterschreiben. ..Höchste und hohe Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Sammelwert." |
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| Daphne (DGG, ADD/LA, 64) Hermes Opernlexikon:"Falls Daphne, dann diese (Aufnahme).Dank Böhms behutsam ordnender Hand. Vor allem aber dank Hilde Güden und Wunderlich, ihrer sängerischen Vollkommenheit." |
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| Die Frau ohne Schatten (DGG, ADD/LA, 77) F. Thiele in Audio 2 / 86:"Unprätentiös und mit eiserner Disziplin führt Böhm das geschmeidige Orchester von einem Höhepunkt zum anderen." |
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| Burleske f. Klavier & Orchester (Decca, DDD, 2004) Audio 08 / 05: "Mit dem Gewandhausorchester entfesselt Blomstedt -extrem gut ausgehorcht- einen sinnlichen Walzertraum, spannend vom zartesten Pianissimo bis zu wild bewegtem Tanzrausch." |
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| Metamorphosen für 23 Solostreicher (Arte, DDD, 01) A. Beaujean in stereoplay 3 / 03: "Das 1945 komponierte Oboenkonzert ist ein unbeschwertes Spielstück, mit seinen melodiösen Girlanden dankbar für den Solisten und reizvoll in der aparten Klanglichkeit des kammermusikalisch behandelten Orchesters. Simon Fuchs lässt sich die Gelegenheit, virtuos zu brillieren, denn auch nicht entgehen. Weit gewichtiger sind die "Metamorphosen" für 23 Solostreicher aus dem gleichen Jahr, eine ergreifendes Werk abgrundtiefer Trauer um eine verlorene Welt. Die Wiedergabe unter Zimman hat höchstes Niveau. Das ist meisterlich und rückt diese Einspielung in die allererste Reihe der Konkurrenz." |
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| Streichquartett op. 2 (MDG, DDD, 01) E. Bezold in Stereo 3 / 03: "Eine prächtige Aufnahme, nicht zuletzt wegen des elanvoll musizierten, klassischromantisch inspirierten Streichquartetts Op. 2 des 16jährigen Gymnasiasten Richard Strauss." |
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| Orchesterwerke (DGG, DDD, 92) A. Beaujean in stereoplay 12 / 93: "Für denjenigen, dem die vollständigen Opern zu lang sind und der sich gerne an Klangluxus berauscht." |
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| Lieder (HMF, DDD, 2005) C. Vratz in FonoForum 12 / 06: "Seine Forte-Attacken besitzen Verve und Kraft, hohe Intonationssicherheit und eine Ausdrucksstärke, dass es den Hörer fast aus dem Sessel reißt. Seine triumphale Wendung am Schluss der "Zueignung", die geheimnisvolle Abdunklung am Beginn von "Cäcilie", die Attacken in "Ich liebe dich" zeigen, dass Kaufmanns stimmlichen Möglichkeiten kaum Grenzen gesetzt sind. Helmut Deutsch ist ihm ein ebenso temperamentvoller wie sensibler Partner." |
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| Der Rosenkavalier (EMI, DDD, 1990) A. Beaujean in stereoplay 11 / 91:"Haitink läßt die Walzer-Seligkeit nicht ins Operettenhafte abgleiten und leuchtet die Koloristik der Partitur feinschmeckerisch aus." |
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| Ariadne auf Naxos (DGG, DDD, 1985) K. Schumann im Musikmarkt Nr. 13 / 87:"Die erste 'Ariadne' auf CD, breit und saftig im Klang, rund und voll, ohne Mängel gefertigt: ein Genuß für Anhänger des üppigen StraussKlanges." |
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| Lieder (RCA, ADD, 63) K. Malisch in FonoForum 2 / 92:"Eine knappe 42-Minuten-Begegnung mit einer fragilen, kostbaren Stimme von eigentümlich kristallreiner und glasklarer 'Farbe' bietet diese CD." |
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| Hornkonzerte Nr. 1 & 2 (DGG, DDD, 1996) F. P. Messmer in FonoForum 4 / 98: "Andre Previn findet genau den Zugang, der diesen Werken gemäß ist: Er läßt die Wiener Philharmoniker mozartisch leicht und klar spielen und fordert von ihnen eine genaue, jedes Detail beachtende Artikulation. Dadurch entsteht jene rhythmische Nervigkeit, die auch aus alten, von Strauss selbst dirigierten Aufnahmen herauszuhören ist." |
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| Konzertarien für Sopran (DGG, DDD, 97) D. D. Scholz in FonoForum 5 / 98: "Die Aufrichtigkeit ihres Vortrags, die Makellosigkeit der Stimmführung, die vorbildliche Textverständlichkeit, die kluge Phrasierung und die geschmacks- und stilsichere Ausdrucksfähigkeit ihres silbrigen Soprans überzeugen gleichermaßen bei Mozart wie bei Strauss." |
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| Vier letzte Lieder (Naxos, DDD, 2006) FonoForum 07 / 08: "Mit ihrem angenehm leicht dunkel gefärbten Sopran singt sie diese Lieder mit intensivem, aber gleichmäßig schwingendem Vibrato und auf eine eher glutig-flutende als inwendig-intime Weise, selten piano, dafür durchweg intensiv, leuchtend, geradezu sinfonisch. Auch dank des farbigen Spiels des Weimarer Orchesters besitzt diese Auf nahme eine Fülle von starken Ausdrucksmomenten." |
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| Die Liebe der Danae (CPO, DDD, 2003) www. frankfurterrundschau. de 02 / 04: "Glanzvoll-melancholisches Spätwerk, das imposant quer zu aller Moderne steht." Kieler Nachrichten 02 / 04: "Die Oper Kiel schreibt ein weiteres Mal Tonträger-Geschichte." BR-online 02 / 04: "Franz Grundheber zeigt sich in Glanzform." Opernwelt 03 / 04: "Das Hauptgewicht der Aufnahme liegt auf auf dem phänomenalen Franz Grundheber. Seinen Ausnahme-Jupiter für die Archive der Zukunft festgehalten zu haben, darf cpo sich als eine diskophile Großtat anrechnen." Opernglass 03 / 04: "Ein wirklicher Coup" Das Journal der Wiener Staatsoper 02 / 04: "Endlich kann man nur sagen! Denn nun liegt eine Aufnahme von Richard Strauss' 'Die Liebe der Danae' vor, die dem Hörer eine vollkommen ungekürzte Fassung anbietet. Darüberhinaus wird die Partie des Jupiter von Franz Grundheber gesungen. Man hört den liebeshungrigen Gott in einer Idealbesetzung - Grundhebers Stimme vermag der Rolle eine Präsenz zu verleihen, die zur Zeit wohl sonst niemand vermag." |
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| Guntram (Arte, DDD, 97) E. Pluta in KLASSIK heute 1 / 99: "Gustav Kuhn zaubert einen schlanken, farbenreich schillernden Klang und gerät nirgends in Gefahr, die Sänger zuzudecken. Kaum einmal drängen sich Wagner-Assoziationen auf, überall glaubt man den reifen Strauss schon herauszuhören." |
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| Elektra (Decca, ADD, 1966) "Dt. Schallplattenpreis","Gr. Prix du Disque" "Prix Mondial Montreux" A. Blyth in Gramophone 12 / 86:"Dies ist vielleicht Soltis bemerkenswerteste Opernaufnahme. Die nervöse Spannung dieser Musik wird durch sein profundes, straffes und höchst detailliertes Dirigat betont, auf das die Wiener mit exzellentem Spiel reagieren." |
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| Feuersnot (Arts, DDD, 1983) Audio 8 / 84: "Unter 16 Top-Solisten stechen Julia Varady, Bernd Weikl und Manfred Schenk hervor; aus den großen Chorszenen leuchten rotzig-fromm die quellreinen Stimmen des Tölzer Knabenchors. Das ist Oper zum Anfassen, ein meistersingerndes Festspiel." |
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| Arabella (Decca, ADD, 1957) Hermes Opernlexikon:"Soltis bereits 'klassische' Aufnahme bietet mit Lisa della Casas herbem Liebreiz und George Londons fremdländischer Männlichkeit ein ideales Paar. Auch alle anderen Rollen sind optimal besetzt." |
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| Die komplette Kammermusik (Arts, DDD, 85-94) FonoForum 11 / 96: "Insgesamt imponiert diese frühe Produktivität - auch Strauss-Verächter können hier lernen, manche Vorurteile abzubauen. Zumal auch die für Live-Mitschnitte hervorragende Klangqualität und vor allem das hohe Interpretenniveau dazu angetan sind, die Hörer für diese Edition zu erwärmen. Wer noch nicht wußte, daß Sawallisch auch ein blendender, differenziert begleitender Pianist ist, erfährt es hier. Wunderbar natürlich, zart und anrührend rezitiert Elisabeth Woska den viktorianischen 'Enoch Arden', mit souveräner Meisterschaft entlockt das Klavierduo Mrongovius etwa der reizvollen 'Italien'-Fantasie eine Fülle von Klangfarben." |
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| Zinman dirigiert die Orchesterwerke von Richard Strauss (Arte, DDD, 99-02) A. Beaujean in stereoplay 3 / 03: "Das 1945 komponierte Oboenkonzert ist ein unbeschwertes Spielstück, mit seinen melodiösen Girlanden dankbar für den Solisten und reizvoll in der aparten Klanglichkeit des kammermusikalisch behandelten Orchesters. Simon Fuchs lässt sich die Gelegenheit, virtuos zu brillieren, denn auch nicht entgehen. Weit gewichtiger sind die "Metamorphosen" für 23 Solostreicher aus dem gleichen Jahr, eine ergreifendes Werk abgrundtiefer Trauer um eine verlorene Welt. Die Wiedergabe unter Zimman hat höchstes Niveau. Das ist meisterlich und rückt diese Einspielung in die allererste Reihe der Konkurrenz." (Oboenkonzert / Metamorphosen) Stereo 01 / 04: "Allen Respekt, was David Zinman beim Zürcher Tonhalle Orchester zuwege bringt. Auch beim Richard Strauss-Projekt repräsentiert dieser Klangkörper hochrangige Qualität." |
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| Der Rosenkavalier (Filmmusik) (Capriccio, DDD, 02) U. Schreiber in stereoplay 12 / 03: "Gegenüber der Oper und den Orchesterfassungen hat sich die Filmmusik - die wie ihre Gegenstücke die Vokallinien ins Instrumentale verlagert - im Aggregatzustand verändert. Sie ist schnellfüßiger geworden und damit, als Erscheinung einer angewandten Kunst, unterhaltsamer: eine Qualität, die durch die Interpretation zusätzlichen Reiz gewinnt." |
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