CD-Tipps zu 'Karol Szymanowski (1882-1937)'
| Werke f. Violine & Klavier (EMI, DDD, 1982) FonoForum 10 / 94: "Den impressionistischen Farbenreichtum der drei Tondichtungen bringt das Duo Hoelscher / Beroff in fein abgestuften Schattierungen zur Wirkung. Ganz und gar bezwingend gelingt den Interpreten das Einfühlen von Stimmungen und Timbres im langsamen, 'nächtlichen' Teil von 'Notturno & Tarantella'." |
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| Symphonie Nr. 2 (Telarc, DDD, 99) G. Schubert in FonoForum 5 / 01: "Botstein musiziert mit dem gut aufgelegten London Philharmonic Orchestra aus der Substanz der Stücke heraus, gegliedert und gestaffelt, gut durchhörbar, schlank, federnd und intensiv." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (EMI, DDD, 1995) W. Wendel in stereoplay 11 / 96: "Für Romantiker wie für Perfektionisten, für Interessierte wie für Fachleute ein Muß." Audio 08 / 04: "Rattle macht aus der Raffinesse dieser Musik ein sinnlich faszinierendes Hörerlebnis ohnegleichen." |
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| Orchesterlieder (VMS, DDD, 1986) W. Bollert in FonoForum 6 / 89: "Die von vier namhaften Sopranistinnen gebotenen Solozyklen mit Orchester zeigen Szymanowskis Hinneigung zur arabisch-persischen Welt - ein wenig bekannter Aspekt im Schaffen des Komponisten." |
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| Krol Roger (Naxos, DDD, 90) E. Pluta in KLASSIK heute 8 / 98: "Das Kattowitzer Orchester schwelgt unter Karik Stryia in exotischen und übersinnlichen Klängen, ohne auf Klarheit und Transparenz zu verzichten." |
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| Harnasie op. 55 (Ballett-Pantomime) (VMS, DDD, 88) W. Pfister in FonoForum 9 / 91:"Zwei BallettPantomimen des sträflich vernachlässigten polnischen Komponisten. Die satztechnische Kompetenz Szymanowski und sein Wissen um die Ausdrucksspektren der einzelnen Instrumente fesselt in jedem Takt seiner Musik: eine wichtige, rundum gelungene Neuerscheinung!" |
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| Sonate für Violine & Klavier A-dur (DGG, ADD, 1980) FonoForum 03 / 06: "Vorzügliches Geigenspiel bietet Kaja Danczowska in Francks Violinsonate und den 'Mythen' von Szymanowski, womit sie aufs Glücklichste Krystian Zimermans ebenso virtuose wie fantasievolle Gestaltung des Klavierparts ergänzt." |
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| Werke f. Violine & Klavier (HMF, DDD, 01) N. Hornig in FonoForum 4 / 03: "Das homogen zusammenwirkende Duo Graf Mourja / Natalie Gous arbeitet die stilistischen Merkmale markant heraus. So tritt hier Strawinskys rhythmisch-perkussive Prägnanz in einen spannungsreichen Kontrast zu Szymanowskis spätromantisch-impressionistisch eingefärbten Tonsprache." |
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| Streichquartette Nr. 1 & 2 (DUX, DDD, 02) M. Stäbler in FonoForum 4 / 03: "Das polnische Ensemble interpretiert die Stücke seines Landsmannes äußerst lebendig und mit feinem Gespür für ihre schier unerschöpfliche Klangfarbenvielfalt." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 2 (Naxos, DDD, 94) J. Manhart in FonoForum 5 / 97: "Maßvoll nuancierter Farbenreichtum. Ohne Zweifel gehört diese Einspielung zum besten, was derzeit in Sachen Szymanowski auf dem Markt ist." |
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| Sämtliche Mazurken (Hyperion, DDD, 02) FonoForum 11 / 03: "Pianistisch und klanglich rund, sanguinisch und formvollendet, dazu diesmal mit auffällig frei ausschwingender Rhythmik und optimal ausgespielter Dynamik." |
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| Symphonie Nr. 3 "Lied der Nacht" (EMI, DDD, 1993) T. Schulz in HiFiVision 7 / 94: "Die funkelnden Klangfarben dieser sinfonischen Kantate, das permanente Schwanken zwischen Wohlklang und herber Dissonanz, die erotisch aufgeladene Atmosphäre - all dies benebelt die Sinne wie guter, schwerer Wein. Später wurde Szymanowskis Tonsprache dann wesentlich herber, wie sein meditatives Stabat mater zeigt. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqualität." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 2006) N. Hornig in FonoForum 09 / 07: "Wer sich mit Szymanowskis Violinkonzerten eingehender beschäftigen will, kann mit dieser Einspielung beginnen, einer der wohl besten des Naxos-Kataloges. Ilya Kaler ist der überlegene Solist, er gestaltet mit großem Atem und mit einer in jeder Situation verlässlichen Technik. Antoni Wit animiert das Orchester zu einem dynamischen, hochdifferenzierten Spiel. Ein prachtvolles Panorama von Farben baut sich vor dem Hörer auf; es funkelt und glüht aus dem Orchesterrund." Stereo 09 / 07 |
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