CD-Tipps zu 'Karol Szymanowski (1882-1937)'
| Sämtliche Klavierwerke (Nimbus, DDD, 92/93) P. Cosse in KLASSIK heute 1 / 00: "Viereinhalb Stunden jugendlicher, akademischer und später dann auch überragend individueller Szymanowski geraten hier zum gehaltvollen Zeitvertreib." |
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| Klavierlieder (Orfeo, DDD, 98) C. Wildhagen in FonoForum 12 / 99: "Für jedes dieser Werke findet Claudia Barainsky einen unmittelbaren und natürlichen Zugang, der bis in kleinste Details durchgestaltet wird. Nicht nur der exotische Tonfall, den Szymanowski beschwört, liegt ihr bestens; auch die Gestaltung der Dehmel- und Joyce-Vertonungen gelingt ihr ohne Abstriche. Gleiches läßt sich von ihrem Begleiter Axel Bauni sagen, der den mitunter orchestral erweiterten Klavierpart souverän und virtuos meistert, ohne sich über Gebühr in den Vordergrund zu spielen." |
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| Klavierlieder (Dux, DDD, 2007) FonoForum 05 / 08: "Die Pianistin Joanna Domanska erschließt eindrucksvoll den differenzierten klanglichen Reichtum der Klaviermusik und kann dazu auch noch geradezu "beredt" phrasieren." |
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| Werke für Violine & Klavier (EMI, DDD, 1982) FonoForum 10 / 94: "Den impressionistischen Farbenreichtum der drei Tondichtungen bringt das Duo Hoelscher / Beroff in fein abgestuften Schattierungen zur Wirkung. Ganz und gar bezwingend gelingt den Interpreten das Einfühlen von Stimmungen und Timbres im langsamen, 'nächtlichen' Teil von 'Notturno & Tarantella'." |
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| Preludes op. 1 Nr. 1-9 (Aulos, DDD, 2003) FonoForum 10 / 04: "Ein attraktiver Einstieg in die Welt des polnischen Bartok-Altersgenossen, die dem 45-jährigen Niedersachsen die Möglichkeit bietet, seine herausragenden pianistischen Qualitäten auszuspielen. Er tut dies mit der charakteristischen Unaufdringlichkeit, die ihm eigen ist. Musikalisch überzeugend und sensibel, auf den Punkt genau, klar bis ins Letzte und hervorragend ausgewogen." |
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| Werke für Violine & Klavier (MDG, DDD, 2008) Piano News 02 / 09: "Mit Paul Gulda am Klavier gelingt der polnischen Geigerin Joanna Madroszkiewicz eine differenzierte Sicht des Werks, was indes für die gesamte CD gilt; eingespielt wurden sämtliche Werke für Violine und Klavier. So verrät nicht zuletzt die Interpretation des österreichisch-polnischen Duos, dass die Sonate op. 9 von 1904 ihr Vorbild in der berühmten A-Dur-Sonate von César Franck hat. Dagegen modellieren Madroszkiewicz und Gulda in den "Mythen" op. 30 von 1915 sowie in der "Berceuse d'Aïtacho Enia" op. 52 von 1925 feinsinnig die impressionistisch-phantas-tischen Klangerfindungen." |
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| Symphonie Nr. 2 (Telarc, DDD, 99) G. Schubert in FonoForum 5 / 01: "Botstein musiziert mit dem gut aufgelegten London Philharmonic Orchestra aus der Substanz der Stücke heraus, gegliedert und gestaffelt, gut durchhörbar, schlank, federnd und intensiv." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (EMI, DDD, 1995) W. Wendel in stereoplay 11 / 96: "Für Romantiker wie für Perfektionisten, für Interessierte wie für Fachleute ein Muß." Audio 08 / 04: "Rattle macht aus der Raffinesse dieser Musik ein sinnlich faszinierendes Hörerlebnis ohnegleichen." |
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| Orchesterlieder (VMS, DDD, 1986) W. Bollert in FonoForum 6 / 89: "Die von vier namhaften Sopranistinnen gebotenen Solozyklen mit Orchester zeigen Szymanowskis Hinneigung zur arabisch-persischen Welt - ein wenig bekannter Aspekt im Schaffen des Komponisten." |
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| Krol Roger (Naxos, DDD, 90) E. Pluta in KLASSIK heute 8 / 98: "Das Kattowitzer Orchester schwelgt unter Karik Stryia in exotischen und übersinnlichen Klängen, ohne auf Klarheit und Transparenz zu verzichten." |
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| Harnasie op. 55 (Ballett-Pantomime) (VMS, DDD, 88) W. Pfister in FonoForum 9 / 91:"Zwei BallettPantomimen des sträflich vernachlässigten polnischen Komponisten. Die satztechnische Kompetenz Szymanowski und sein Wissen um die Ausdrucksspektren der einzelnen Instrumente fesselt in jedem Takt seiner Musik: eine wichtige, rundum gelungene Neuerscheinung!" |
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| Sonate für Violine & Klavier A-Dur (DGG, ADD, 1980) FonoForum 03 / 06: "Vorzügliches Geigenspiel bietet Kaja Danczowska in Francks Violinsonate und den 'Mythen' von Szymanowski, womit sie aufs Glücklichste Krystian Zimermans ebenso virtuose wie fantasievolle Gestaltung des Klavierparts ergänzt." |
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| Werke für Violine & Klavier (HMF, DDD, 01) N. Hornig in FonoForum 4 / 03: "Das homogen zusammenwirkende Duo Graf Mourja / Natalie Gous arbeitet die stilistischen Merkmale markant heraus. So tritt hier Strawinskys rhythmisch-perkussive Prägnanz in einen spannungsreichen Kontrast zu Szymanowskis spätromantisch-impressionistisch eingefärbten Tonsprache." |
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| Streichquartette Nr. 1 & 2 (DUX, DDD, 02) M. Stäbler in FonoForum 4 / 03: "Das polnische Ensemble interpretiert die Stücke seines Landsmannes äußerst lebendig und mit feinem Gespür für ihre schier unerschöpfliche Klangfarbenvielfalt." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (EMI, DDD, 1995) W. Wendel in stereoplay 11 / 96: "Für Romantiker wie für Perfektionisten, für Interessierte wie für Fachleute ein Muß." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (Chandos, DDD, 95) N. Hornig in FonoForum 7 / 97: "Ein Klangfest! Von einer vorzüglichen Klangtechnik unterstützt, entlockt Vassily Sinaisky dem BBC-Philharmonic Orchestra eine gearadezu berauschende Vielfalt an farblichen Schattierungen, es funkelt und leuchtet aus dem Orchesterrund. Lydiy Mordkowitsch singt die Kantilenen genußvoll aus und phrasiert dabei musikalisch äußerst stimmig." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 2 (Naxos, DDD, 94) J. Manhart in FonoForum 5 / 97: "Maßvoll nuancierter Farbenreichtum. Ohne Zweifel gehört diese Einspielung zum besten, was derzeit in Sachen Szymanowski auf dem Markt ist." |
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| Sämtliche Mazurken (Hyperion, DDD, 02) FonoForum 11 / 03: "Pianistisch und klanglich rund, sanguinisch und formvollendet, dazu diesmal mit auffällig frei ausschwingender Rhythmik und optimal ausgespielter Dynamik." |
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| Symphonie Nr. 3 "Lied der Nacht" (EMI, DDD, 1993) T. Schulz in HiFiVision 7 / 94: "Die funkelnden Klangfarben dieser sinfonischen Kantate, das permanente Schwanken zwischen Wohlklang und herber Dissonanz, die erotisch aufgeladene Atmosphäre - all dies benebelt die Sinne wie guter, schwerer Wein. Später wurde Szymanowskis Tonsprache dann wesentlich herber, wie sein meditatives Stabat mater zeigt. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqualität." |
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| Violinkonzerte Nr. 1 & 2 (Naxos, DDD, 2006) N. Hornig in FonoForum 09 / 07: "Wer sich mit Szymanowskis Violinkonzerten eingehender beschäftigen will, kann mit dieser Einspielung beginnen, einer der wohl besten des Naxos-Kataloges. Ilya Kaler ist der überlegene Solist, er gestaltet mit großem Atem und mit einer in jeder Situation verlässlichen Technik. Antoni Wit animiert das Orchester zu einem dynamischen, hochdifferenzierten Spiel. Ein prachtvolles Panorama von Farben baut sich vor dem Hörer auf; es funkelt und glüht aus dem Orchesterrund." Stereo 09 / 07 |
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