CD-Tipps zu 'Sergei Iwanowitsch Tanejew (1856-1915)'
| Symphonien Nr. 1 & 3 (Chandos, DDD, 2006) FonoForum 12 / 07: "Insofern ist die Bekanntschaft mit den hier eingespielten Werken zu begrüßen, umso mehr als die Interpretationen äußerst ansprechend geraten sind." |
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| Sämtliche Streichtrios (MDG, DDD, 99) C. Vratz in FonoForum 2 / 01: "An Tanejew kommt im musikalischen Russland des ausgehenden 19. und des frühen 20. Jahrhunderts keiner vorbei. Jetzt haben die Belcanto Strings seine drei Streichtrios eingespielt. Man möchte "Danke" sagen, denn sie spielen ebenso bravourös wie diskret, decken auf und tönen ab, lassen ein trübes Moll-Lüftchen wehen und entfesseln DurStürme." |
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| Konzertsuite op. 28 für Violine & Orchester (Ondine, DDD, 99) N. Hornig in FonoForum 6 / 01: "Der finnische Jungstar Pekka Kuusisto (geb. 1976) stellt sich als brillanter, ideenreich und differenziert gestaltender Solist vor. Nicht zuletzt macht die Leistung des Philharmonischen Orchesters Helsinki unter Vladimir Ashkenazy diese Aufnahme zu einem gelungenen Plädoyer für Tanejew." |
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| 12 Partsongs op. 27 (Globe, DDD, 99) S. Stähr in KLASSIK heute 9 / 01: "Den Sängerinnen und Sängern, die unter ihrem neuen Leiter Tonu Kaljuste der musikalischen Vollkommenheit noch näher gerückt scheinen, gelingt ein leidenschaftliches Plädoyer für diesen russischen Meister, der endlich und unwiderruflich aus dem Dornröschenschlaf in den Enzyklopädien erweckt werden sollte." |
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| Symphonien Nr. 2 & 4 (Chandos, DDD, 01) F. P. Messmer in FonoForum 4 / 03: "Die Aufladung des musikalischen Satzes mit extremer Vielschichtigkeit dient hier ganz dem Ausdruck und spiegelt eine zum Bersten übervolle Welt der Gedanken und Gefühle wider." |
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| Symphonie Nr. 4 op. 12 (Chandos, DDD, 91) H. P. Krellmann in FonoForum 11 / 92: "Järvi breitet die Vierte, ein c-Moll-Stück, emphatisch aus und entwirft wahre Wechselbäder anbrandender Gefühle, die er mit straff ordnender Hand unter Kuratel hält. Tanejews Kompositionen beweisen einmal mehr, in welchem Maße ein Zeitstil Reiz und Wert behauptet. Järvis maßstabsetzende Interpretation trägt zu diesem Eindruck entscheidend bei." |
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| Klavierquintett op. 30 (DGG, DDD, 2004) FonoForum 10 / 05: "Die Einspielungen bestechen durch eine spieltechnisch souveräne, klangvolle und draufgängerische Virtuosität. Zugleich besitzt die Interpretation eine spannungsvolle Intensität." |
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