CD-Tipps zu 'Alexandre Tansman (1897-1986)'

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Gitarrenwerke (Acte Prealable, DDD, 2000)

Künstler: Krzysztof Nieborak, Gitarre

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Mazurken Sammlungen 1 & 4 (Acte Prealable, DDD, 05)

Künstler: Elzbieta Tyszecka, Klavier

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Sonate für Violine & Klavier "a Bronislaw Huberman" (Acte Prealable, DDD, 2000/2004)

Künstler: Barbara Trojanowska, Elzbieta Tyszecka

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Gitarrenwerke (Marco Polo, DDD, 93)

Fanfare: "Regnier gehört technisch zu den besten Gitarristen. Was er hier leistet ist außerordentlich. Sämtliche Gitarrenwerke Tansmans auf einer CD zu veröffentlichen, macht diese CD zu einer in allen Belangen bemerkenswerten Produktion."

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Klavierwerke (Chandos, DDD, 2007)

Neue Musikzeitung 07 / 09: »Unterhaltsam, denn die vorwiegend in kleinen Formen gehaltenen Werke weisen den für die 1920er Jahre so charakteristischen Jazz-Einfluss auf (harmonisch und rhythmisch), kombiniert mit der Leuchtkraft des französischen Spätimpressionismus. Fingerhut nimmt sich der mitunter eigenartig abgedunkelten Kompositionen mit interpretatorischem Herzblut an; auch die Tontechnik hat sich der Produktion mit großer Aufmerksamkeit gewidmet. Eine Lanze für Tansman!«

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Werke für Klavier & Orchester (CPO, DDD, 2009)

FonoForum 07 / 12: »Unterhaltende Musik virutosen Charakters. Hier kehrt Seibert ihre besten Seiten nach außen: etwa ihren Charme, ihren Witz, ihren Lyrismus, ihren fantasievollen Reichtum an Ausdruckscharakteren oder eine entgegenkommende, für sie einnehmende Konzilianz. Ihre mitunter aberwitzige Virtuosität teilt sich, wenn sie derart souverän-selbstverständlich gemeistert wird, als eine mühelos klangvolle Überwindung vertrackter Spielprobleme mit, die geradezu Vergnügen bereitet. Mit solchen hervorragenden Interpretationen sollte doch endlich auch die Musik Tansmans wiederentdeckt und ins Repertoire integriert werden.«
Das Orchester 12 / 12: »Ebenso treffen der sehr entdeckungsfreudige Griffith und das Frankfurter Orchester den Trauerton der Stele im Anegdenken Strawinskys sowie den der dem Freund Milhaud gewidmeten Elegie. Die eruptive Kraft der Stele mit ihren Strawinsky-Reminiszenzen wird hier konzentriert musiziert, während der eher flächige Ton der Erinnerung an Milhaud gekonnt aufgefächert wird. Unbedingt hörenswert.«

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017